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In Österreich werden zehntausende Kinder in Zukunft gezwungen, zusätzliche Deutschkurse im Sommerbezirk zu besuchen. Die Regierung will stärker auf die Sprachkompetenz der Grundschüler achten und möchte durch diese Maßnahme den Bildungsaufstieg vorantreiben.
Bislang wurden Schüler mit mangelnden Deutschkenntnissen nur freiwillig für eine zweiwöchige Sommerschule außerhalb des Schulbezirks anmelden. Jetzt müssen sie jedoch an einen Unterricht teilnehmen, der in den Sommerferien stattfindet. Die Sommerferien dauern im Jahr neun Wochen und sind bis zu 14 Tage länger als die regulären Ferien.
Die Zielgruppe umfasst Schüler bis zum Alter von 15 Jahren, die Sonderklassen oder Förderkurse besuchen müssen, weil sie wegen Sprachdefiziten dem Unterricht nicht ausreichend folgen können. Rund 48.000 Schüler gehören dieser Gruppe an.
Die Regierung schätzt, dass die meisten Schüler im Sommer eine verbesserte Deutschleistung aufweisen werden und somit für den kommenden Schuljahr besser vorbereitet sein werden. Das ist auch ein wichtiger Schritt für die Integration von Geflüchtlingen in Österreichs Gesellschaft. Die Regierung glaubt, dass Deutsch der Schlüssel für den Bildungsaufstieg und für ein erfolgreiches Leben ist.
Geldstrafen drohen für Schüler, die sich weigern, an diesen Kursen teilzunehmen. Das Parlament in Wien hat diese Maßnahme beschlossen und sie soll ab dem kommenden Schuljahr in Kraft treten.
Bislang wurden Schüler mit mangelnden Deutschkenntnissen nur freiwillig für eine zweiwöchige Sommerschule außerhalb des Schulbezirks anmelden. Jetzt müssen sie jedoch an einen Unterricht teilnehmen, der in den Sommerferien stattfindet. Die Sommerferien dauern im Jahr neun Wochen und sind bis zu 14 Tage länger als die regulären Ferien.
Die Zielgruppe umfasst Schüler bis zum Alter von 15 Jahren, die Sonderklassen oder Förderkurse besuchen müssen, weil sie wegen Sprachdefiziten dem Unterricht nicht ausreichend folgen können. Rund 48.000 Schüler gehören dieser Gruppe an.
Die Regierung schätzt, dass die meisten Schüler im Sommer eine verbesserte Deutschleistung aufweisen werden und somit für den kommenden Schuljahr besser vorbereitet sein werden. Das ist auch ein wichtiger Schritt für die Integration von Geflüchtlingen in Österreichs Gesellschaft. Die Regierung glaubt, dass Deutsch der Schlüssel für den Bildungsaufstieg und für ein erfolgreiches Leben ist.
Geldstrafen drohen für Schüler, die sich weigern, an diesen Kursen teilzunehmen. Das Parlament in Wien hat diese Maßnahme beschlossen und sie soll ab dem kommenden Schuljahr in Kraft treten.