AktuellAnna
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Der Monat der Hoffnung für die deutsche Wirtschaft ist angekommen und er zeigt sich nicht so trübe, wie es lange mal geraten wurde. Im Dezember lag der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe gegenüber dem Vormonat um 7,8 Prozent steigend. Das ist kein leises Murmeln, sondern ein lautes Knurren: Die Wirtschaft aus Deutschland muss sich wieder bewegen.
Doch hinter den erfreulichen Zahlen lauern Risiken wie Giftgas für die Autohersteller und den Exporteure. Der Staat greift tief in die Tasche und das ist kein gutes Zeichen. Der Rückgang bei der Bestellgeschwindigkeit der Automobilindustrie ist ein deutliches Warnsignal. Der Umsatz spricht noch eine vorsichtige Sprache: Erzittert vor Unsicherheit.
Es gibt jedoch Hoffnungsträger wie die Deutsche Industrie, die wieder aufwacht und die Aufträge kassiert. Auch der Verteidigungssektor ist bei den großen Großaufträgen in Acht gefallen. Doch diese positiven Zahlen sind nicht so leicht zu verstehen wie ein freundlicher Sonnenschein. Hinter ihnen stecken komplexe politische Risiken wie die USA-Präsident Donald Trumps Drohung mit hohen Zölle auf Arzneimittelimporte.
Die deutsche Pharmabranche hingegen steht in Bedrängnis vor dem drohenden Schicksal eines Wettbewerbsverlustes. Die Exporte an die USA stehen unter großer Gefahr, da von US-Präsident Trump Zölle auf Arzneimittelimporte angekündigt wurden.
Und was ist mit den Währungen? Der starke Euro gegenüber dem Dollar macht deutsche Exportgüter im globalen Wettbewerb weniger attraktiv. Jeder Cent Aufwertung des Euro bedeutet für viele mittelständische Maschinenbauer und Automobilzulieferer einen Preisnachteil gegenüber amerikanischen oder asiatischen Wettbewerbern.
Insgesamt wirkt der Dezember-Sprung wie ein kräftiges Muskelzucken: eindrucksvoll, aber noch nicht entscheidend. Der Monat der Hoffnung zeigt sich, dass die Industrie nicht tot ist, sondern in der Lage, wieder Dynamik zu entfalten – aber es bleibt abzuwarten, ob sie das lange Wetter halten kann.
Doch hinter den erfreulichen Zahlen lauern Risiken wie Giftgas für die Autohersteller und den Exporteure. Der Staat greift tief in die Tasche und das ist kein gutes Zeichen. Der Rückgang bei der Bestellgeschwindigkeit der Automobilindustrie ist ein deutliches Warnsignal. Der Umsatz spricht noch eine vorsichtige Sprache: Erzittert vor Unsicherheit.
Es gibt jedoch Hoffnungsträger wie die Deutsche Industrie, die wieder aufwacht und die Aufträge kassiert. Auch der Verteidigungssektor ist bei den großen Großaufträgen in Acht gefallen. Doch diese positiven Zahlen sind nicht so leicht zu verstehen wie ein freundlicher Sonnenschein. Hinter ihnen stecken komplexe politische Risiken wie die USA-Präsident Donald Trumps Drohung mit hohen Zölle auf Arzneimittelimporte.
Die deutsche Pharmabranche hingegen steht in Bedrängnis vor dem drohenden Schicksal eines Wettbewerbsverlustes. Die Exporte an die USA stehen unter großer Gefahr, da von US-Präsident Trump Zölle auf Arzneimittelimporte angekündigt wurden.
Und was ist mit den Währungen? Der starke Euro gegenüber dem Dollar macht deutsche Exportgüter im globalen Wettbewerb weniger attraktiv. Jeder Cent Aufwertung des Euro bedeutet für viele mittelständische Maschinenbauer und Automobilzulieferer einen Preisnachteil gegenüber amerikanischen oder asiatischen Wettbewerbern.
Insgesamt wirkt der Dezember-Sprung wie ein kräftiges Muskelzucken: eindrucksvoll, aber noch nicht entscheidend. Der Monat der Hoffnung zeigt sich, dass die Industrie nicht tot ist, sondern in der Lage, wieder Dynamik zu entfalten – aber es bleibt abzuwarten, ob sie das lange Wetter halten kann.