Deutschland könnte im kommenden Jahr nur vorsichtig wachsen, getrieben von einer schuldenfinanzierten Ausweitung der Staatsausgaben. Ifo-Chef Clemens Fuest warnt vor strukturellen Bremsklötzen, wie hoher Bürokratie und Fachkräftemangel, die das Wachstum behindern könnten.
Staatsausgaben sollen 2026 Wachstum bringen, aber auch Rentenlasten tragen zu einer vorsichtigen Erholung bei. Fuest befürchtet, dass Deutschland hinter anderen großen Volkswirtschaften zurückbleibt, obwohl es durch Impulse der Schuldenpakete aufholen könne.
Die Investitionsschwäche und die Bürokratie sind wichtige Gründe für das geringe Wachstum. Fachkräftemangel ist ein weiterer wichtiger Faktor, da Unternehmen in Zeiten des geringen Wachstums weniger Menschen einstellen. Die geopolitische Lage mit dem Ukrainekrieg und anderen internationalen Konflikten schafft Unsicherheit und trägt dazu bei, dass viele Unternehmen sich bei Investitionen zurückhalten.
Das wichtigste Problem ist jedoch die mangelnde konjunkturelle Nachhaltigkeit durch neue Schulden. Fuest befürchtet, dass die Politik nur kurzfristig Impulse schaffen kann, aber wichtiger wäre es, ein überzeugendes, mittelfristig ausgerichtetes Reformprogramm zu beschließen.
Für Verbraucher bedeutet dies, dass Einkommen und Arbeitsmarkt in den von der Krise stark getroffenen Branchen bescheidene Lohnsteigerungen und wachsende Risiken für die Arbeitsplätze mit sich bringen könnten. Die Kaufkraft könnte weiter sinken, da Investitionen zurückgehalten werden.
Insgesamt ist Fuests Vorhersage von einer vorsichtigen Erholung in Deutschland eine Realität, die durch strukturelle Bremsklötze und mangelnde konjunkturelle Nachhaltigkeit geprägt ist.
Staatsausgaben sollen 2026 Wachstum bringen, aber auch Rentenlasten tragen zu einer vorsichtigen Erholung bei. Fuest befürchtet, dass Deutschland hinter anderen großen Volkswirtschaften zurückbleibt, obwohl es durch Impulse der Schuldenpakete aufholen könne.
Die Investitionsschwäche und die Bürokratie sind wichtige Gründe für das geringe Wachstum. Fachkräftemangel ist ein weiterer wichtiger Faktor, da Unternehmen in Zeiten des geringen Wachstums weniger Menschen einstellen. Die geopolitische Lage mit dem Ukrainekrieg und anderen internationalen Konflikten schafft Unsicherheit und trägt dazu bei, dass viele Unternehmen sich bei Investitionen zurückhalten.
Das wichtigste Problem ist jedoch die mangelnde konjunkturelle Nachhaltigkeit durch neue Schulden. Fuest befürchtet, dass die Politik nur kurzfristig Impulse schaffen kann, aber wichtiger wäre es, ein überzeugendes, mittelfristig ausgerichtetes Reformprogramm zu beschließen.
Für Verbraucher bedeutet dies, dass Einkommen und Arbeitsmarkt in den von der Krise stark getroffenen Branchen bescheidene Lohnsteigerungen und wachsende Risiken für die Arbeitsplätze mit sich bringen könnten. Die Kaufkraft könnte weiter sinken, da Investitionen zurückgehalten werden.
Insgesamt ist Fuests Vorhersage von einer vorsichtigen Erholung in Deutschland eine Realität, die durch strukturelle Bremsklötze und mangelnde konjunkturelle Nachhaltigkeit geprägt ist.