Amira Aly, die Moderatorin des beliebten Podcasts „Iced Macho Latte“, hat sich nun zu den negativen Reaktionen nach ihrer Werbekampagne für das Lingerie-Label Lascana geäußert. Während die 33-Jährige in einer internationalen Kampagne als Mode-Ikone präsentiert wurde, wurden von einigen Zuschauern und Nutzern ihre Fotos als zu sexy oder selbstsüchtig empfunden.
„Mir wird da ja ganz oft vorgeworfen, wie man sich als Mama in Unterwäsche so zeigen kann“, erklärte Amira Aly im Gespräch mit ihrer Podcast-Partnerin Paula Lambert. „Ich glaube, das lag an der Farbe. Das ist kein Scherz. Diese rote Unterwäsche, das war pornogleich für die Leute.“
Amira Aly, die zweifache Mutter von zwei Söhnen ist, fühlte sich nach ihrer Werbekampagne zunächst verletzt und schockiert. Sie glaubt jedoch, dass viele dieser Kritik nicht ganz gerechtfertigt sind. „Dass man da nicht mehr unterscheidet, zwischen einem Model oder einem Kampagnen-Gesicht für ein renommiertes Unternehmen (...)“ und gezielt erotischen Inhalten, sei für sie unverständlich.
Paula Lambert, die ebenfalls im Podcast teilnimmt, stört sich jedoch an einem anderen Aspekt der Kritik. „Allen Müttern müsste doch öfter mal gesagt werden, dass sie auch als Mütter fantastisch tolle Frauen sind“, betont sie. Amira Aly vermutet, dass das Problem eher darin liegt, dass sie in einer bestimmten Größe und Form ist, während andere Mütter möglicherweise nicht genauso wahrgenommen werden.
Die Diskussion um die Kritik gegenüber Amira Aly und ihre Werbekampagne wirft Fragen über den Respekt gegenüber Frauen, der Rollen der Mutter und die Rolle von Modeln in der Öffentlichkeit auf.
„Mir wird da ja ganz oft vorgeworfen, wie man sich als Mama in Unterwäsche so zeigen kann“, erklärte Amira Aly im Gespräch mit ihrer Podcast-Partnerin Paula Lambert. „Ich glaube, das lag an der Farbe. Das ist kein Scherz. Diese rote Unterwäsche, das war pornogleich für die Leute.“
Amira Aly, die zweifache Mutter von zwei Söhnen ist, fühlte sich nach ihrer Werbekampagne zunächst verletzt und schockiert. Sie glaubt jedoch, dass viele dieser Kritik nicht ganz gerechtfertigt sind. „Dass man da nicht mehr unterscheidet, zwischen einem Model oder einem Kampagnen-Gesicht für ein renommiertes Unternehmen (...)“ und gezielt erotischen Inhalten, sei für sie unverständlich.
Paula Lambert, die ebenfalls im Podcast teilnimmt, stört sich jedoch an einem anderen Aspekt der Kritik. „Allen Müttern müsste doch öfter mal gesagt werden, dass sie auch als Mütter fantastisch tolle Frauen sind“, betont sie. Amira Aly vermutet, dass das Problem eher darin liegt, dass sie in einer bestimmten Größe und Form ist, während andere Mütter möglicherweise nicht genauso wahrgenommen werden.
Die Diskussion um die Kritik gegenüber Amira Aly und ihre Werbekampagne wirft Fragen über den Respekt gegenüber Frauen, der Rollen der Mutter und die Rolle von Modeln in der Öffentlichkeit auf.