Fortschritt tut weh, zumindest am Anfang. Die neuen Technologien bringen uns neue Möglichkeiten, doch das geht mit viel Unsicherheit einher. KI ist ein klassisches Beispiel für eine neue Basistechnologie, die nicht nur einen Sektor auf den Kopf stellt, sondern praktisch die ganze Wirtschaft. Wenn so etwas auftaucht, prognostizieren jedes Mal viele kluge Leute, dass die Löhne fallen und Massenarbeitslosigkeit droht.
Aber Peter Howitt glaubt nicht daran, dass KI zur Massenarbeitslosigkeit führen wird. Der Nobelpreisträger erklärt in seiner Forschung, wie aus kreativer Zerstörung Wachstum entsteht. Er hält auch bedingungsloses Grundeinkommen für wenig. "Es geht nicht nur ums Geld", sagt er. "Menschen wollen ein gutes Selbstwertgefühl und spüren, dass es wichtig ist, was sie machen."
Die neue Technologie bringt uns neue Möglichkeiten, doch das braucht Investitionen und Zusammenarbeit mit anderen Ländern. Wie China zeigt, kann man den Stand der Technik verstanden und selbst die Führung übernehmen. Europa muss sich aber anpassen: Amerikaner arbeiten pro Kopf weit mehr als Europäer. Die Produktivität liegt in vielen Sektoren nahe bei der der USA, nur in High-Tech-Bereichen fällt Europa zurück.
Auch Joseph Schumpeter, den Begründer des Konzepts von "Kreativer Zerstörung", habe ich oft zum Vergleich genommen. Seine Idee ist es, dass Fortschritt auf Dauer stärker macht, als er zerstört. Und das gilt auch für die neue Technologie: Es dauert lange, bis sie mehr bringen, als sie schaden. Letztlich haben immer alle davon profitiert.
Für den Erfolg der neuen Technologien ist ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen Regierung, Wissenschaft und Unternehmen erforderlich. Daraus geht hervor, dass Europa künftig noch eine Rolle in der Weltwirtschaft spielen kann, wenn es sich anpasst. Die Frage ist, ob Europa die Chance wahrnimmt, oder ob es weiterhin im Schatten steht.
Aber Peter Howitt glaubt nicht daran, dass KI zur Massenarbeitslosigkeit führen wird. Der Nobelpreisträger erklärt in seiner Forschung, wie aus kreativer Zerstörung Wachstum entsteht. Er hält auch bedingungsloses Grundeinkommen für wenig. "Es geht nicht nur ums Geld", sagt er. "Menschen wollen ein gutes Selbstwertgefühl und spüren, dass es wichtig ist, was sie machen."
Die neue Technologie bringt uns neue Möglichkeiten, doch das braucht Investitionen und Zusammenarbeit mit anderen Ländern. Wie China zeigt, kann man den Stand der Technik verstanden und selbst die Führung übernehmen. Europa muss sich aber anpassen: Amerikaner arbeiten pro Kopf weit mehr als Europäer. Die Produktivität liegt in vielen Sektoren nahe bei der der USA, nur in High-Tech-Bereichen fällt Europa zurück.
Auch Joseph Schumpeter, den Begründer des Konzepts von "Kreativer Zerstörung", habe ich oft zum Vergleich genommen. Seine Idee ist es, dass Fortschritt auf Dauer stärker macht, als er zerstört. Und das gilt auch für die neue Technologie: Es dauert lange, bis sie mehr bringen, als sie schaden. Letztlich haben immer alle davon profitiert.
Für den Erfolg der neuen Technologien ist ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen Regierung, Wissenschaft und Unternehmen erforderlich. Daraus geht hervor, dass Europa künftig noch eine Rolle in der Weltwirtschaft spielen kann, wenn es sich anpasst. Die Frage ist, ob Europa die Chance wahrnimmt, oder ob es weiterhin im Schatten steht.