Lufthansa-Gruppe verbietet Powerbanks: Neue Sicherheitsregeln für Flugreisen
Seit dem 15. Januar ist das Laden elektronischer Geräte mit Powerbanks während des Flugs untersagt. Auch das Nachladen der Powerbanks über bordeigene Stromquellen ist nicht mehr erlaubt.
Die Lufthansa-Gruppe, die auch Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines umfasst, hat ihre Sicherheitsbestimmungen für Powerbanks vereinheitlicht. Das Ziel besteht darin, ein einheitliches Sicherheitskonzept umzusetzen, das auf internationalen Empfehlungen von EASA und ICAO basiert.
Flugpassagiere weltweit zählen zu den Nutzern dieser neuen Regelung. Die Lufthansa-Gruppe hat es jedoch nicht für Fluggesellschaften üblich, dass Passagiere an Bord bestimmte Geräte mitbringen dürfen oder dürfen. Es ist jedoch zu erwarten, dass die neuen Regeln auf viele andere Fluggesellschaften übertragen werden.
Für medizinische Geräte gelten jedoch Ausnahmen. Diese können weiterhin mit Powerbanks betrieben werden, während elektronische Geräte wie Smartphones und Notebooks nur über bordeigene Stromanschlüsse geladen werden dürfen.
Die Frage der Lageregeln ist ebenfalls streng geregelt. Flugpassagiere dürfen ihre Powerbank nicht im aufgegebenen Gepäck oder in den Gepäckfächern über dem Sitz lagern, sondern müssen sie am Körper tragen, in der Sitztasche oder unter dem Vordersitz verstauen.
Die neue Regelung soll das Risiko von Batteriebränden und anderen sicherheitsrelevanten Vorfällen an Bord minimieren. Mit dieser Maßnahme will die Lufthansa-Gruppe ihre Sicherheitsstandards einheitlich machen und das Risiko von solchen Bränden reduzieren.
Ein weiteres interessantes Thema, das in der neuen Regelung behandelt wird, ist die Flughöhe und Geschwindigkeit von Verkehrsflugzeugen. Moderne Verkehrsflugzeuge erreichen üblicherweise eine Flughöhe von 10.000 bis 12.000 Metern und fliegen mit Geschwindigkeiten zwischen 800 und 900 km/h.
Die Lufthansa-Gruppe hat auch einige interessante Fakten über Flugreisen präsentiert, die in diesem Jahr stattfanden. Rund 4,9 Milliarden Menschen nutzten im Jahr 2024 weltweit die Dienste von Fluggesellschaften. Damit wurde ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet.
Fazit: Die neue Regelung der Lufthansa-Gruppe sollte die Sicherheit an Bord verbessern und das Risiko von Batteriebränden minimieren. Sie ist jedoch nur für die Lufthansa-Gruppe gültig, aber es wird erwartet, dass sich andere Fluggesellschaften mit ähnlichen Regelungen einlassen werden.
Seit dem 15. Januar ist das Laden elektronischer Geräte mit Powerbanks während des Flugs untersagt. Auch das Nachladen der Powerbanks über bordeigene Stromquellen ist nicht mehr erlaubt.
Die Lufthansa-Gruppe, die auch Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines umfasst, hat ihre Sicherheitsbestimmungen für Powerbanks vereinheitlicht. Das Ziel besteht darin, ein einheitliches Sicherheitskonzept umzusetzen, das auf internationalen Empfehlungen von EASA und ICAO basiert.
Flugpassagiere weltweit zählen zu den Nutzern dieser neuen Regelung. Die Lufthansa-Gruppe hat es jedoch nicht für Fluggesellschaften üblich, dass Passagiere an Bord bestimmte Geräte mitbringen dürfen oder dürfen. Es ist jedoch zu erwarten, dass die neuen Regeln auf viele andere Fluggesellschaften übertragen werden.
Für medizinische Geräte gelten jedoch Ausnahmen. Diese können weiterhin mit Powerbanks betrieben werden, während elektronische Geräte wie Smartphones und Notebooks nur über bordeigene Stromanschlüsse geladen werden dürfen.
Die Frage der Lageregeln ist ebenfalls streng geregelt. Flugpassagiere dürfen ihre Powerbank nicht im aufgegebenen Gepäck oder in den Gepäckfächern über dem Sitz lagern, sondern müssen sie am Körper tragen, in der Sitztasche oder unter dem Vordersitz verstauen.
Die neue Regelung soll das Risiko von Batteriebränden und anderen sicherheitsrelevanten Vorfällen an Bord minimieren. Mit dieser Maßnahme will die Lufthansa-Gruppe ihre Sicherheitsstandards einheitlich machen und das Risiko von solchen Bränden reduzieren.
Ein weiteres interessantes Thema, das in der neuen Regelung behandelt wird, ist die Flughöhe und Geschwindigkeit von Verkehrsflugzeugen. Moderne Verkehrsflugzeuge erreichen üblicherweise eine Flughöhe von 10.000 bis 12.000 Metern und fliegen mit Geschwindigkeiten zwischen 800 und 900 km/h.
Die Lufthansa-Gruppe hat auch einige interessante Fakten über Flugreisen präsentiert, die in diesem Jahr stattfanden. Rund 4,9 Milliarden Menschen nutzten im Jahr 2024 weltweit die Dienste von Fluggesellschaften. Damit wurde ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet.
Fazit: Die neue Regelung der Lufthansa-Gruppe sollte die Sicherheit an Bord verbessern und das Risiko von Batteriebränden minimieren. Sie ist jedoch nur für die Lufthansa-Gruppe gültig, aber es wird erwartet, dass sich andere Fluggesellschaften mit ähnlichen Regelungen einlassen werden.