KlartextKönig
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"Erneuter Konflikt im Norden Syriens: Kurden und Regierungstruppen stürmen einander vor"
Ein weiterer Angriff der syrischen Armee auf die von Kurden kontrollierten Gebiete hat zu erheblichem Tönen geführt. Die USA haben die Regierungstruppen aufgefordert, ihre "Offensivhandlungen" einzustellen.
Die Syrische Demokratische Kräfte (SDF), eine kurdisch angeführte Organisation, hat von ihren Kämpfern in der Stadt Dibsi Afnan angegriffen worden. Die SDF warf der Übergangsregierung einen "hinterhältigen Angriff" vor. Die syrische Armee ihrerseits erklärte, ihre Truppen seien angegriffen worden.
Die Situation eskaliert weiter: Die syrische Armee hat nun auch die Kontrolle über zwei Ölfelder in der Provinz Raka übernommen. Da die Regierungstruppen an diesem Ort vorrückten, hatte man für die Region "bis auf Weiteres" eine Ausgangssperre verhängt.
Die Kurden sind mit diesen Vorstößen unzufrieden und warnen von weiteren Spannungen zwischen den kurdischen Kräften und der Regierung. Beobachter befürchten, dass dies zu einem größeren Konflikt führen könnte.
Inzwischen hat das regionale US-Militärkommando Centcom die syrischen Regierungstruppen gefordert, Angriffe in Gebieten zwischen Aleppo und Tabka zu unterlassen. Die Regierungtruppen müssten "jegliche Offensivhandlungen" eingestellen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Treffen von SDF-Chef Maslum Abdi mit dem US-Gesandten Tom Barrack in Erbil im Irak. Bei den Gesprächen stand die Lage in Syrien im Fokus.
Die Spannungen zwischen Kurden und Regierungstruppen sind langjährig ein wichtiger Konflikt im Norden Syriens. Die Kurden haben sich eine Selbstverwaltung aufgebaut, aber diese wurde nie offiziell anerkannt. Beobachter befürchten, dass diese Spannungen weiter eskalieren könnten und einen größeren Konflikt auslösen könnten.
Ein weiterer Angriff der syrischen Armee auf die von Kurden kontrollierten Gebiete hat zu erheblichem Tönen geführt. Die USA haben die Regierungstruppen aufgefordert, ihre "Offensivhandlungen" einzustellen.
Die Syrische Demokratische Kräfte (SDF), eine kurdisch angeführte Organisation, hat von ihren Kämpfern in der Stadt Dibsi Afnan angegriffen worden. Die SDF warf der Übergangsregierung einen "hinterhältigen Angriff" vor. Die syrische Armee ihrerseits erklärte, ihre Truppen seien angegriffen worden.
Die Situation eskaliert weiter: Die syrische Armee hat nun auch die Kontrolle über zwei Ölfelder in der Provinz Raka übernommen. Da die Regierungstruppen an diesem Ort vorrückten, hatte man für die Region "bis auf Weiteres" eine Ausgangssperre verhängt.
Die Kurden sind mit diesen Vorstößen unzufrieden und warnen von weiteren Spannungen zwischen den kurdischen Kräften und der Regierung. Beobachter befürchten, dass dies zu einem größeren Konflikt führen könnte.
Inzwischen hat das regionale US-Militärkommando Centcom die syrischen Regierungstruppen gefordert, Angriffe in Gebieten zwischen Aleppo und Tabka zu unterlassen. Die Regierungtruppen müssten "jegliche Offensivhandlungen" eingestellen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Treffen von SDF-Chef Maslum Abdi mit dem US-Gesandten Tom Barrack in Erbil im Irak. Bei den Gesprächen stand die Lage in Syrien im Fokus.
Die Spannungen zwischen Kurden und Regierungstruppen sind langjährig ein wichtiger Konflikt im Norden Syriens. Die Kurden haben sich eine Selbstverwaltung aufgebaut, aber diese wurde nie offiziell anerkannt. Beobachter befürchten, dass diese Spannungen weiter eskalieren könnten und einen größeren Konflikt auslösen könnten.