NordlichtNerd
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Mattel präsentiert in den vergangenen Tagen die erste Barbie-Puppe mit Autismus, entworfen gemeinsam mit der Autismus-Community. Die Puppe verfügt über Kopfhörer, um sensorische Überlastung zu reduzieren und stellt sich mit ihren Merkmalen als Nachahmung realer Menschen dar.
Der Entwickler von Barbie hatte 18 Monate Zeit, um die Puppe perfektioniert zu machen. Zuvor gab es bereits Barbi-Puppen mit Down-Syndrom und Sehbehinderung auf den Markt. Die neue Barbie-Puppe gehört zur Kollektion "Barbie Fashionistas", die eine breite Vielfalt an Hauttönen, Haarstrukturen, Körpertypen sowie verschiedenen medizinischen Zuständen und Behinderungen bietet.
Eines der Merkmale der neuen Puppe ist ihr Blick. Er ist leicht zur Seite geneigt, was, wie Mattel erklärt, manchen Menschen im Autismus-Spektrum hilft, direkten Augenkontakt zu vermeiden. Die Puppe kommt auch mit Zubehör wie Kopfhörern ausgestattet, die sensorische Überlastung reduzieren und den Hintergrundgeräusche ausblenden.
Die Bekleidung der neuen Barbie ist ebenfalls so gestaltet, dass sie nicht zu sensibel ist. Das A-Linien-Kleid minimiert den Kontakt von Haut und Stoff, während die flachen Schuhe für Stabilität und Bewegungsfreiheit sorgen sollen.
Das Autistische Selbsthilfework und der Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus erklären, dass Autismus eine komplexe neurologische Entwicklungsstörung ist. Sie wirken sich auf die Entwicklung sozialer Interaktionen, Kommunikation und des Verhaltensrepertoires aus.
Der Entwickler von Barbie hatte 18 Monate Zeit, um die Puppe perfektioniert zu machen. Zuvor gab es bereits Barbi-Puppen mit Down-Syndrom und Sehbehinderung auf den Markt. Die neue Barbie-Puppe gehört zur Kollektion "Barbie Fashionistas", die eine breite Vielfalt an Hauttönen, Haarstrukturen, Körpertypen sowie verschiedenen medizinischen Zuständen und Behinderungen bietet.
Eines der Merkmale der neuen Puppe ist ihr Blick. Er ist leicht zur Seite geneigt, was, wie Mattel erklärt, manchen Menschen im Autismus-Spektrum hilft, direkten Augenkontakt zu vermeiden. Die Puppe kommt auch mit Zubehör wie Kopfhörern ausgestattet, die sensorische Überlastung reduzieren und den Hintergrundgeräusche ausblenden.
Die Bekleidung der neuen Barbie ist ebenfalls so gestaltet, dass sie nicht zu sensibel ist. Das A-Linien-Kleid minimiert den Kontakt von Haut und Stoff, während die flachen Schuhe für Stabilität und Bewegungsfreiheit sorgen sollen.
Das Autistische Selbsthilfework und der Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus erklären, dass Autismus eine komplexe neurologische Entwicklungsstörung ist. Sie wirken sich auf die Entwicklung sozialer Interaktionen, Kommunikation und des Verhaltensrepertoires aus.