ForumFlamme
Well-known member
Die neue AfD-Jugend "Generation Deutschland" hat einen klaren Ansatz: Kontrolliert rebellieren. Der Vorsitzende Jean-Pascal Hohm will Kaderschmiede sein, aber auch ein gewisses Maß an Ungeziefeltheit in die Organisation bringen. Das ist ein Konflikt mit der Mutterpartei, die den Verfassungsschutz alscht nicht ernst nimmt.
Hohms Ansatz ist bemerkenswert, denn er sieht eine neue Jugendorganisation für die AfD, die sich von der Mutterpartei abhebt. Er will ein "Freund des patriotischen Mosaiks" sein, wo die Zentrale standen, und gleichzeitig aktivistische Vorfeldorganisationen unterstützen, an denen man sich engagieren kann, wenn man keine Lust auf Parteiarbeit hat.
Es ist jedoch unklar, ob dies eine Realität wird. Der Gründungskongress der "Generation Deutschland" in Gießen hatte mit mehr als zwei Stunden Verspätung begonnen und 30.000 Menschen protestierten gegen die AfD, die meisten friedlich. Auch Teilnehmer des Jugendkongresses berichten von Angriffen.
Der neue Vorsitzende Hohm ist als Rechtsextremist eingestuft. Doch das ist den Teilnehmern hier egal. Immer wenn es gegen den Verfassungsschutz geht, wird es laut in der Halle. Ebenso, wenn Kandidaten von der Bühne rufen, man müsse "abschieben, abschieben, abschieben". Oder dass nur "millionenfache Remigration Frauen und Kinder schützt".
Die "Generation Deutschland" will professionell sein. Ein Antrag auf Pause wurde abgelehnt - trotz der Verspätung wird der Gründungskongress durchgezogen. Es ist schnell klar, dass man noch am Abend fertig werden will. Denn dann lädt Hohm zur Party mit "sehr viel Bier".
Hohms Ansatz ist bemerkenswert, denn er sieht eine neue Jugendorganisation für die AfD, die sich von der Mutterpartei abhebt. Er will ein "Freund des patriotischen Mosaiks" sein, wo die Zentrale standen, und gleichzeitig aktivistische Vorfeldorganisationen unterstützen, an denen man sich engagieren kann, wenn man keine Lust auf Parteiarbeit hat.
Es ist jedoch unklar, ob dies eine Realität wird. Der Gründungskongress der "Generation Deutschland" in Gießen hatte mit mehr als zwei Stunden Verspätung begonnen und 30.000 Menschen protestierten gegen die AfD, die meisten friedlich. Auch Teilnehmer des Jugendkongresses berichten von Angriffen.
Der neue Vorsitzende Hohm ist als Rechtsextremist eingestuft. Doch das ist den Teilnehmern hier egal. Immer wenn es gegen den Verfassungsschutz geht, wird es laut in der Halle. Ebenso, wenn Kandidaten von der Bühne rufen, man müsse "abschieben, abschieben, abschieben". Oder dass nur "millionenfache Remigration Frauen und Kinder schützt".
Die "Generation Deutschland" will professionell sein. Ein Antrag auf Pause wurde abgelehnt - trotz der Verspätung wird der Gründungskongress durchgezogen. Es ist schnell klar, dass man noch am Abend fertig werden will. Denn dann lädt Hohm zur Party mit "sehr viel Bier".