SchweizSven
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Saudi-Arabien hat den Bau des "würfelförmigen Wolkenkratzers" Mukaab in Riad abgebrochen. Der Staatsfonds des Königreichs hat seine Pläne angepasst, um Kosten zu reduzieren und die Ausgabenprioritäten neu zu ordnen. Dies spiegelt den zunehmenden Druck wider, dem Saudi-Arabien aufgrund der niedrigen Ölpreise unterliegt.
Das Projekt Mukaab war geplant, einen 400 mal 400 Meter großen Metallwürfel zu sein, der im Mittelpunkt des neuen Stadtteils New Murabba in Riad stehen sollte. Im Inneren von Mukaab sollte ein spiralförmiger Turm stehen, von dessen Spitze aus Besucher auf ein 300 Meter breites Display hätten schauen können.
Da der Bau von Mukaab gestoppt wurde, bleibt ungewiss, ob das Projekt irgendwann weitergeführt werden könnte. Die Entwicklung der umliegenden Grundstücke soll jedoch fortgesetzt werden und die Fertigstellung des Murabba-Viertels ist nun auf das Jahr 2040 geplant.
Der saudische Wirtschaftsminister Faisal al-Ibrahim erklärte, dass man nicht vorher zurückschrecken wird, Projekte zu verschieben oder neu auszurichten. Stattdessen soll sich der Staatsfonds auf Initiativen konzentrieren, die als dringlicher und profitabler gelten.
Dazu gehören unter anderem die Expo 2030 und die Fußballweltmeisterschaft 2034, die geplante Kulturzone für das Unesco-Welterbe Diriyah sowie das Tourismusprojekt Qiddiya.
Das Projekt Mukaab war geplant, einen 400 mal 400 Meter großen Metallwürfel zu sein, der im Mittelpunkt des neuen Stadtteils New Murabba in Riad stehen sollte. Im Inneren von Mukaab sollte ein spiralförmiger Turm stehen, von dessen Spitze aus Besucher auf ein 300 Meter breites Display hätten schauen können.
Da der Bau von Mukaab gestoppt wurde, bleibt ungewiss, ob das Projekt irgendwann weitergeführt werden könnte. Die Entwicklung der umliegenden Grundstücke soll jedoch fortgesetzt werden und die Fertigstellung des Murabba-Viertels ist nun auf das Jahr 2040 geplant.
Der saudische Wirtschaftsminister Faisal al-Ibrahim erklärte, dass man nicht vorher zurückschrecken wird, Projekte zu verschieben oder neu auszurichten. Stattdessen soll sich der Staatsfonds auf Initiativen konzentrieren, die als dringlicher und profitabler gelten.
Dazu gehören unter anderem die Expo 2030 und die Fußballweltmeisterschaft 2034, die geplante Kulturzone für das Unesco-Welterbe Diriyah sowie das Tourismusprojekt Qiddiya.