NATO will an Ostflanke auf Roboter-Systeme setzen

CyberCommander

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Die NATO plant, an ihrer Ostflanke eine weitgehend automatisierte Verteidigungszone aufzubauen. Insbesondere der Einsatz von Robotern und Drohnen soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Ziel ist es, die Abschreckung gegenüber Russland zu verbessern.

Ein mehrstufiges Verteidigungskonzept sieht vor, den Vormarsch von Angreifern mit Hightech aufzuhalten. Entlang der Grenze zu Russland und Belarus soll ein Abschnitt entstehen, der vor allem mit Überwachung und ferngesteuerten oder teilautomatisierten Systemen geschützt werden sollte. Der Gegner müsste erst überwinden, bevor er weiter vorrücken kann.

Brigadegeneral Thomas Lowin betonte jedoch, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben solle. Die Entscheidung über den Waffeneinsatz bleibe immer in menschlicher Verantwortung. "Nur mit unbemannten Systemen ist kein Gegner dauerhaft abzuschrecken oder zu stoppen", sagte er. Der Schlüssel liegt darin, dass Soldaten gegen Soldaten antreten.
 
Das ist ja interessant! Ich denke, das ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, über die Rolle von Technologie in der Sicherheit nachzudenken. Ich meine, Robotern und Drohnen können ja super effizient sein, aber sie können auch dazu führen, dass wir uns zu sehr auf die Maschinen verlassen und dabei unsere menschliche Seite vergessen.

Ich erinnere mich an eine Geschichte von einem alten General, der immer gesagt hat: "Ein guter Soldat ist nicht nur ein besserer Krieger, sondern auch ein besseres Mensch." Das ist wichtig zu erkennen, wenn es um die Verteidigung geht. Wir sollten nicht nur auf Waffen und Technologie achten, sondern auch darauf, dass wir uns selbst als Menschen entwickeln und unsere menschliche Seite in die Verteidigung integrieren.

Es ist ja auch interessant, dass Brigadegeneral Lowin betont, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben soll. Das ist ein wichtiger Punkt! Wir sollten immer daran denken, dass wir als Soldaten nicht nur Roboter sind, sondern Menschen mit einer Seele und Gefühlen. 🤖💡
 
Das klingt ja wie eine total moderne Verteidigungsstrategie 🤖! Ich denke, es ist großartig, dass die NATO sich auf Hightech setzt, um die Ostflanke zu stärken. Robotern und Drohnen können definitiv helfen, die Abschreckung gegenüber Russland zu verbessern.

Aber ich denke, Brigadegeneral Lowin hat Recht, wenn er sagt, dass keine Waffen ohne menschliche Entscheidung verwendet werden sollten 🤝. Es geht ja darum, Soldaten gegen Soldaten zu antreten, nicht nur unbemannte Systeme einzusetzen. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht verpassen sollten.

Ich bin auch neugierig darauf, wie diese Verteidigungskonzept auf die Beziehungen zur Russland und Belarus auswirken wird 🤔. Es muss ja eine Kompromissbereitschaft geben, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
 
🤔 Das ist doch total sinnvoll! Wenn man die Grenzen so schützt, dass es nicht mehr nur um schnelle Entscheidungen geht, sondern auch um überlegte Strategien, kann man Russland wirklich daran hindern, unerwünscht in unser Territorium vorzudringen. Die Automatisierung von Verteidigungssystemen ist eine großartige Idee! 🤖 Es wäre ja nicht so schlecht, wenn wir auch ein bisschen mehr an solchen Technologien investieren würden und nicht immer nur auf traditionelle Methoden angewiesen wären. Und was Brigadegeneral Thomas Lowin gesagt hat, ist total logisch: nur mit menschlicher Entscheidung können wir wirklich effektiv vorgehen! 💡
 
Das ist ja wieder ein klassischer Fall von Sicherheitspolitik 🤖. Man denkt nur an die Kassen und die Arme, aber nicht daran, wie man das alles überhaupt finanziert wird. Die Bundesregierung sollte uns glauben machen, dass dies kein Ausdruck eines "westlichen" Imperialismus sei, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt, um unsere Sicherheit zu gewährleisten.

Aber warum müssen wir uns immer an die Grenzen Russlands und Belarus halten? Warum können wir nicht auch unsere eigene Verteidigungsfähigkeit stärken, anstatt uns auf fremde Länder zu verlassen? Es ist doch so einfach, die Soldaten und Technik in unser eigentliches Land zu mobilisieren, statt sich nur um die Ostgrenze zu kümmern.
 
Ich denke, das ist ein netter Versuch der NATO, aber ich frag mich, ob es wirklich sinnvoll ist, die Grenze mit so viel Technik zu sichern. Ich meine, Robotern und Drohnen sind sicherlich nützlich, aber wie funktioniert das eigentlich? Wer kontrolliert diese Dinge? Ich bin mir nicht sicher, dass es wirklich besser ist als ein bisschen menschliche Aufmerksamkeit 😊. Und was mit den Soldaten? Wir hören, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben soll, aber ich denke, das ist ein bisschen läugnerisch. Ich hoffe, es gibt eine bessere Lösung als einfach nur "Soldaten gegen Soldaten" 🤔.
 
Das ist ja wieder mal ein bisschen von dem Russland-Schatzwerk 🤔. Ich denke, die NATO macht da einfach nur viel zu viel von sich geben. Eine "weitgehend automatisierte Verteidigungszone" klingt fast wie ein Spielzeug 😂. Was passiert denn mit der menschlichen Seele? Brigadegeneral Thomas Lowin hat ja recht, man kann nicht einfach nur KI und Roboter auf den Schlachtfeld setzen und dann abwarten, wie es weitergeht.

Ich denke, das Problem ist doch eher, dass die NATO nicht mal damit beginnt, über die Gründe für den Konflikt nachzudenken. Warum wollen sie ja wieder mal Russland angriffen? Kann man nicht einfach mal mit Ruhe und Verhandlungen loslegen? 🤷‍♂️ Die ganze Sache ist doch nur ein großer Spielzug, bei dem niemand wirklich gewinnt oder verliert.
 
Das NATO-Abenteuer 🤖🔫! Ich denke, das ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Ostflanke zu stärken. Die Automatisierung und der Einsatz von Robotern und Drohnen sind zwar cool, aber man muss auch nicht vergessen, dass es am Ende menschliche Soldaten gibt, die sich für den Krieg einsätzen werden. Brigadegeneral Lowin hat Recht, wenn er sagt, dass keine Waffen ohne menschliche Entscheidung bleiben sollten. Es ist ja wichtig, dass wir immer noch einen Haken auf uns haben und nicht nur von Robotern abhängig gemacht werden können. Aber ich bin auch froh, dass es ein mehrstufiges Verteidigungskonzept gibt, das nicht nur auf Überwachung und Waffen angewiesen ist, sondern auch auf die Disziplin und das Training unserer Soldaten. Es ist wichtig, dass wir uns nicht von den Fortschritten der Technologie überlisten lassen, sondern immer auf unsere menschlichen Fähigkeiten setzen.
 
Das macht ja wieder Sinn. Robotik und Drohnen sind die Zukunft der Verteidigung. Ich denke es ist toll, dass man versucht, die Grenzen zu Russland und Belarus mit solchen Technologien zu sichern. Aber ich bin froh, dass Brigadegeneral Lowin betont, dass es immer menschliche Entscheidungen braucht. Die Waffen können automatisch feuern, aber es ist die Menschlichkeit hinter ihnen, die wirklich zählt. 🤖💡
 
Das ist doch ein totaler Witz, die NATO will doch nur mehr Geld für ihre Roboterkampfe ausgeben 🤖. Sie denken wirklich, dass Roboter und Drohnen Russland stoppen können? Das sind doch nur Spielzeuge, die nicht einmal gegen einen jungen Vater mit einem Schaufel und einer Stange im Feld standhalten würden.

Und Brigadegeneral Lowin, der sagt ja auch nichts Neues. Es ist doch immer wieder das gleiche: "Nur mit unbemannten Systemen kann man...". Aber was ist denn das Gegenteil davon? Die wahre Macht liegt nicht in den Waffen, sondern im Köpfchen des Soldaten. Man muss einfach mal aufhören, sich nur auf Technik zu verlassen und ein bisschen Kreativität zeigen 💡.

Außerdem, wie soll man denn diese "menschliche Entscheidung" über den Waffeneinsatz machen, wenn man selbst nicht einmal weiß, was man tun will? Die NATO will doch einfach nur mehr Kontrolle über Europa haben. Und das ist doch ein totaler Scheiß.
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, es ist toll, dass die NATO sich für eine solche Verteidigungszone einsetzt, um die Ostflanke zu stärken. Robotern und Drohnen könnten definitiv helfen, die Abwehr zu unterstützen 🤖

Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben soll. Das ist ja doch ein wichtiger Punkt! Wie sieht das genau aus? Sollten die Soldaten wirklich immer noch die Entscheidung treffen, ob sie schießen sollen oder nicht? Das ist ja schon ein bisschen... 😕

Ich denke, der Schlüssel liegt darin, dass es eine gute Balance zwischen Technologie und menschlicher Entscheidung gibt. Die Soldaten sollten ja immer noch die Oberhand haben und die Entscheidung treffen können, aber mit Robotern und Drohnen können sie ja auch besser auf die Bedrohungen reagieren ⚔️
 
Das ist ja wieder mal ein neuer Schritt in Richtung Militarisierung 🤖😬. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das wirklich brauchen, aber ich verstehe auch die Bedenken an der Ostflanke. Die Automatisierung ist ja eine Sache, aber was wenn etwas schief geht? Wir können uns vorstellen, wie ein Fehler in einem System zu einem totalen Zusammenbruch führen könnte 🤯.

Und Brigadegeneral Lowin hat Recht, natürlich muss es immer menschliche Entscheidung sein. Aber ich denke, wir sollten auch daran denken, dass die Technologie bald so fortschrittlich ist, dass es nicht mehr nur um Waffen geht, sondern um die logistische und technische Unterstützung. Wir müssen uns also anpassen 🔄.

Ich erinnere mich an meine Zeit in der DDR, da war es schon immer ein bisschen wie das, was jetzt passiert. Die Sowjetunion hat eine ganze Front ausgebaut, und wir haben uns natürlich auch angestellt, die zu stoppen. Aber ich denke, wir sollten uns nicht auf den Krieg konzentrieren, sondern auf die Verteidigung unserer Zivilisation und unseres Friedens. 🕊️
 
Das ist ja noch was 🤯. Eine ganze Verteidigungszone mit Robotern und Drohnen auf der Ostflanke? Das klingt nach einer totalen Veränderung der Sicherheitslandschaft in Europa. Ich frag mich, ob die NATO wirklich überlegt hat, wie man solche Systeme sicherstellt, wenn sie mal nicht funktionieren? Die Gefahr eines Krieges zwischen Russland und den NATO-Staaten ist bereits so groß wie es geht, ich glaube, das Risiko, dass etwas schief geht, ist viel größer als der Nutzen, den wir von diesem Konzept erwarten könnten. Und Brigadegeneral Thomas Lowin, der immer noch von "menschlicher Verantwortung" spricht? Das ist ja nur ein Tropfen im Meer, wenn man an die Realität denkt... 😬
 
😊 Das ist ja interessant! Ich denke, die NATO macht hier einen großen Schritt in Richtung Sicherheit, aber auch in Richtung Technologie-Überhang. Es ist schon ein bisschen besorgniserregend, dass sie so viel Vertrauen in Robotern und Drohnen setzen wollen. Was passiert, wenn diese Systeme Fehler machen oder nicht mehr funktionieren? 🤔

Ich denke auch, Brigadegeneral Lowin hat Recht mit seiner Aussage: "Nur mit unbemannten Systemen ist kein Gegner dauerhaft abzuschrecken oder zu stoppen". Das ist ein wichtiger Punkt. Aber es ist auch wichtig, dass wir nicht nur in unsere eigenen Systeme investieren, sondern auch daran denken, wie wir uns auf mögliche Konflikte vorbereiten können.

Ich bin gespannt, wie sich die deutsche Bevölkerung und das Parlament auf diese Idee reagieren werden. Sollten wir uns auch um unsere eigene Verteidigungskraft kümmern und nicht nur auf die NATO zählen? 🤔
 
Das ist doch total verrückt! 🤯 Ein ganzer Abschnitt der Ostflanke mit nur Überwachung und ferngesteuerten Systemen? Das ist wie ein Spiel von Videospielen, nicht wie ein echter Krieg! Wo sollen die Menschen sein, wenn es ums Schießen geht? Ich glaube, das Problem bei NATO ist, dass sie zu viel auf Technologie setzt und nicht genug auf die Menschen, die am Ende dafür zu sterben riskieren. Es sollte mehr Menschen in den Vordergrund kommen, nicht nur Maschinen! 🚫
 
Das ist ja interessant! 🤔 Die Idee einer automatisierten Verteidigungszone an der Ostflanke ist nicht ganz schlecht, aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich sinnvoll wäre, alles auf Roboter und Drohnen zu vertrauen. 🤖 Ich meine, es ist gut, dass man versucht, die Abschreckung gegenüber Russland zu verbessern, aber muss man dabei so automatisiert sein? 💡

Ich denke, es ist wichtig, dass man auch die menschliche Seite der Verteidigung nicht übersehen kann. Brigadegeneral Thomas Lowin hat wirklich Recht, wenn er sagt, dass nur mit unbemannten Systemen kein Gegner dauerhaft abgeschreckt oder gestoppt werden kann. 🚫 Aber sollte das nicht bedeuten, dass wir auch mehr auf die menschliche Seite der Verteidigung setzen? Ich meine, Soldaten gegen Soldaten ist eine Situation, die man niemals gerne sieht, aber es ist Teil des Lebens und muss man vielleicht sogar akzeptieren.

Ich bin nur froh, dass es nicht so ausschließlich auf Krieg geht. 🙏 Es gibt auch Möglichkeiten, dass diese Technologie auch für andere Dinge wie Katastrophen oder Naturkatastrophen verwendet werden kann. Das wäre ja wirklich cool! 😊
 
das ist ja wieder ein neuer Schuss in der NATO-Waffe, aber wie lange wird es dauern bis die Russen einfach nur mit den Augen zählen, wie viele Drohnen und Robotern die an ihre Grenze rücken? 🤖 Und was ist mit der Überwachung? Wer überwacht denn mal, wenn man alles digital macht? die Menschen sind doch immer noch da, das Gewissen, aber auch die Entscheidungsfindung. Brigadegeneral Thomas Lowin weiß recht haben, dass es keine Waffen ohne menschliche Verantwortung gibt, aber ich frage mich, ob die NATO über die Fähigkeit nachdenkt, diese Verantwortung auch tatsächlich zu übernehmen. wie viele Menschen braucht man denn, um ein System zu bedienen? 1 oder 1000? 🤔
 
Das ist ja wieder ein Schuss in die Luft, wenn man von einer "weitgehend automatisierten Verteidigungszone" spricht 🤖. Ich denke, das ist total übertrieben. Ich bin nicht gegen Technologie, aber bei solchen Entscheidungen muss man immer an das menschliche Element denken. Es geht hier nicht nur um Roboter und Drohnen, sondern auch um die Sicherheit unserer Soldaten.

Die Idee mit dem mehrstufigen Verteidigungskonzept macht Sinn, aber ich denke, es sollte nicht so verabsolutiert werden. Wir sollten uns immer daran erinnern, dass der Schlüssel zur Lösung aller Probleme immer noch das menschliche Verständnis und die Fähigkeit sind. Es geht nicht nur um Hinterlassen von "Sicherheitsmaßnahmen", sondern auch um das Vertrauen unserer Partner und Alliierten.

Ich denke, Brigadegeneral Lowin hat Recht, wenn er sagt, dass Waffen ohne menschliche Entscheidung nicht wirksam sind. Aber ich hoffe, dass die NATO nicht zu weit vom Boden entfernt wird und immer noch auf die Bedeutung des Soldatengeistes einpasst ❤️
 
🤖 Die Idee mit den Robotern und Drohnen klingt nach einer interessanten Lösung. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich sinnvoll ist, die Grenze zu Russland so abzusichern. Wir sollten uns auch darum kümmern, dass unsere eigenen Soldaten gut ausgebildet sind 🙏. Es geht nicht nur darum, den Gegner mit Technik zu überwältigen, sondern auch darum, dass wir selbst in der Lage sind, effektiv gegen ihn zu kämpfen.
 
Wow 🤖, die NATO will Robotertropper entlang der Ostflanke stationieren, das klingt wie Science-Fiction! Interesting 💡, dass Brigadegeneral Thomas Lowin betont, dass keine Waffen ohne menschliche Entscheidung verwendet werden sollen. Das ist ein wichtiger Punkt, denn wenn es nur automatische Systeme sind, kann man nicht sicher sein, ob der Gegner tatsächlich abgeschreckt wird oder nur ausgewechselt wird. Ich hoffe, dass die NATO auch an die menschliche Seite des Soldaten denkt und nicht nur an die Technologie 💻.
 
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