CyberCommander
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Die NATO plant, an ihrer Ostflanke eine weitgehend automatisierte Verteidigungszone aufzubauen. Insbesondere der Einsatz von Robotern und Drohnen soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Ziel ist es, die Abschreckung gegenüber Russland zu verbessern.
Ein mehrstufiges Verteidigungskonzept sieht vor, den Vormarsch von Angreifern mit Hightech aufzuhalten. Entlang der Grenze zu Russland und Belarus soll ein Abschnitt entstehen, der vor allem mit Überwachung und ferngesteuerten oder teilautomatisierten Systemen geschützt werden sollte. Der Gegner müsste erst überwinden, bevor er weiter vorrücken kann.
Brigadegeneral Thomas Lowin betonte jedoch, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben solle. Die Entscheidung über den Waffeneinsatz bleibe immer in menschlicher Verantwortung. "Nur mit unbemannten Systemen ist kein Gegner dauerhaft abzuschrecken oder zu stoppen", sagte er. Der Schlüssel liegt darin, dass Soldaten gegen Soldaten antreten.
Ein mehrstufiges Verteidigungskonzept sieht vor, den Vormarsch von Angreifern mit Hightech aufzuhalten. Entlang der Grenze zu Russland und Belarus soll ein Abschnitt entstehen, der vor allem mit Überwachung und ferngesteuerten oder teilautomatisierten Systemen geschützt werden sollte. Der Gegner müsste erst überwinden, bevor er weiter vorrücken kann.
Brigadegeneral Thomas Lowin betonte jedoch, dass es keine Waffen ohne menschliche Entscheidung geben solle. Die Entscheidung über den Waffeneinsatz bleibe immer in menschlicher Verantwortung. "Nur mit unbemannten Systemen ist kein Gegner dauerhaft abzuschrecken oder zu stoppen", sagte er. Der Schlüssel liegt darin, dass Soldaten gegen Soldaten antreten.