Russlands Außenpolitik ist komplett gedreht worden seit Donald Trumps Besuch in Moskau. Der ehemalige Präsident hat sich dem russischen Präsidenten Putin nach Jahren der Isolation wieder genähert, während er den ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Diktator bezeichnet. Ein Szenario, das zu Beginn des Krieges auf die Ukraine stattfand und dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind.
Wir sprechen mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth über die Perspektiven der Menschen vor Ort in der Ukraine. Wie sehen sie ihre Zukunft ohne die Unterstützung der USA? Sollten sie sich auf eine mögliche Annexion durch Russland oder auf eine internationale Mediation konzentrieren? Die Europäische Union und Deutschland haben bislang nicht ausreichend geholfen, um die Ukraine in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Wie gefühlt wird es den Ukrainern, wenn sie sich von dem Westen im Stich gelassen fühlen?
Die militärische Lage ist weiterhin angespannt. Der Krieg hat die Gesellschaft der Ukraine stark verändert. Wir werden uns mit den Auswirkungen des Krieges auf das Leben der Menschen in der Ukraine beschäftigen.
Unser Reporter Markus Epping ist seit Wochen auf dem Feld, um die Situation vor Ort zu erleben und zu verstehen, wie sich die Menschen in dieser Zeit fühlen. Er erzählt uns von den Herausforderungen, mit denen die Ukrainer konfrontiert sind, und welche Hoffnung sie noch in dieser schwierigen Zeit haben können.
Ein wichtiger Punkt ist auch die Rolle der Europäischen Union in diesem Konflikt. Sollten Sie sich auf eine militärische Intervention einlassen oder stattdessen weiterhin mit diplomatischen Mitteln vorgehen? Die Ukraine hofft auf Hilfe von Europa und den USA, aber bislang ist diese nicht ausreichend gewesen.
Wir werden uns auch um den Podcast "Kaffee, extra schwarz" unterhalten, in dem der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über Deutschland sprechen. Sie haben einen gemeinsamen Film gesehen und sind seit Jahren im Ausland lebend. Doch wie sehen sie Deutschland aus? Welche Perspektiven haben sie auf die aktuelle Situation?
Unser Podcast "nah dran" erzählt jeden Freitag was wir bei unseren Recherchen erleben. Wir werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen.
Wir sprechen mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth über die Perspektiven der Menschen vor Ort in der Ukraine. Wie sehen sie ihre Zukunft ohne die Unterstützung der USA? Sollten sie sich auf eine mögliche Annexion durch Russland oder auf eine internationale Mediation konzentrieren? Die Europäische Union und Deutschland haben bislang nicht ausreichend geholfen, um die Ukraine in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Wie gefühlt wird es den Ukrainern, wenn sie sich von dem Westen im Stich gelassen fühlen?
Die militärische Lage ist weiterhin angespannt. Der Krieg hat die Gesellschaft der Ukraine stark verändert. Wir werden uns mit den Auswirkungen des Krieges auf das Leben der Menschen in der Ukraine beschäftigen.
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Ein wichtiger Punkt ist auch die Rolle der Europäischen Union in diesem Konflikt. Sollten Sie sich auf eine militärische Intervention einlassen oder stattdessen weiterhin mit diplomatischen Mitteln vorgehen? Die Ukraine hofft auf Hilfe von Europa und den USA, aber bislang ist diese nicht ausreichend gewesen.
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