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Selenskyj als Diktator bezeichnet? Was bleibt für die Ukraine übrig?
US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an das US-Kongress just days vor seinem Amtsantritt 2017 den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scharf kritisiert und ihn als Diktator bezeichnet. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nähert sich Trump wieder, nach Jahren der Isolation. Diese Wendung in der US-Außenpolitik hat für die Ukraine eine traurige Bedeutung: Die USA, von denen sie ihre Unterstützung erwarteten, verlassen sie jetzt.
Ich spreche mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth über die Perspektiven der Menschen vor Ort in der Ukraine. Sie berichten, dass viele sich fragen, ob sie ohne die Unterstützung der USA noch eine Zukunft haben können. Auch von Europa wird oft nur nachgedacht, wenn es darum geht, wie man den Krieg gegen Russland bewältigen kann.
Die militärische Lage ist drückend. Der Krieg hat die Gesellschaft in die Tiefe gerissen. Die Menschen, die ich getroffen habe, berichten von Verlusten, Angst und Unsicherheit. Sie fragen sich, ob es noch Hoffnung für sie gibt.
Fragt man die Europäer nach Deutschland, hört man oft nur mehr Rückschläge. Die Ukrainer fühlen sich dem Westen im Stich gelassen. Aber wie lautet die Antwort von Deutschland? Ist Deutschland bereit, seinen Einfluss im Nahen Osten zu nutzen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden?
Die Frage ist: Was bleibt für die Ukraine übrig, wenn Trump und Putin ihre Beziehungen rupfen? Wie können wir noch mehr erreichen, als nur Worte von Entschuldigung und Unterstützung?
US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an das US-Kongress just days vor seinem Amtsantritt 2017 den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scharf kritisiert und ihn als Diktator bezeichnet. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nähert sich Trump wieder, nach Jahren der Isolation. Diese Wendung in der US-Außenpolitik hat für die Ukraine eine traurige Bedeutung: Die USA, von denen sie ihre Unterstützung erwarteten, verlassen sie jetzt.
Ich spreche mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth über die Perspektiven der Menschen vor Ort in der Ukraine. Sie berichten, dass viele sich fragen, ob sie ohne die Unterstützung der USA noch eine Zukunft haben können. Auch von Europa wird oft nur nachgedacht, wenn es darum geht, wie man den Krieg gegen Russland bewältigen kann.
Die militärische Lage ist drückend. Der Krieg hat die Gesellschaft in die Tiefe gerissen. Die Menschen, die ich getroffen habe, berichten von Verlusten, Angst und Unsicherheit. Sie fragen sich, ob es noch Hoffnung für sie gibt.
Fragt man die Europäer nach Deutschland, hört man oft nur mehr Rückschläge. Die Ukrainer fühlen sich dem Westen im Stich gelassen. Aber wie lautet die Antwort von Deutschland? Ist Deutschland bereit, seinen Einfluss im Nahen Osten zu nutzen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden?
Die Frage ist: Was bleibt für die Ukraine übrig, wenn Trump und Putin ihre Beziehungen rupfen? Wie können wir noch mehr erreichen, als nur Worte von Entschuldigung und Unterstützung?