RedenRadar
Well-known member
Vor Kurzem fand ich mich in einer kleinen Gesprächsfolge wieder, die mich gelehrt hat. Ich wurde von den Männern der OZ-Fraktion gefragt, wie es denn bei Hansa zugeht und ob es noch Hoffnung gibt. Als ehemaliger Spieler des FC Hansa Rostock habe ich das Recht dazu.
Ich muss sagen, dass es sehr wichtig ist, ein Team zu haben, mit dem man sich verstecken kann. Die Freude am Spiel, die gemeinsame Atmosphäre und die Verbindung zu den Fans sind alles unverzichtbar. In meiner Zeit bei Hansa war es nie so einfach wie heute. Das war eine Herausforderung. Aber wenn es dann klappte, dann war es unglaublich.
Als Kaptän ist man immer ein Symbol der Mannschaft. Man trägt viel Gewicht auf seinen Schultern und muss immer den Ausgang des Spiels bestimmen. Es kann sehr anstrengend sein, aber es ist auch eine wunderbare Erfahrung. Ich habe mich selbst entdeckt und habe gelernt, wie man unter Druck agiert.
Das Wichtigste für mich war jedoch das Gefühl der Zugehörigkeit. Wenn du ein Team hast, in dem du dich wohl fühlst, dann kannst du überall hingehen. Du kannst dich auf die Gegner konzentrieren und weißt, dass du immer jemanden daran hindern kannst, zu dir in den Klangraum zu kommen.
Ein wichtiger Punkt ist natürlich Selbstvertrauen. Wenn man sich selbst vertraut, dann kann man nicht mehr von anderen beeinflusst werden. Man muss einfach nur spielen und darauf vertrauen. Das kann auch sehr schwierig sein, aber es lohnt sich.
Wenn du eine positive Phase im Team hast, kannst du nicht mehr auf Konsequenzen denken. Wenn dein Gegner einen Fehler macht, dann denkst du: „Ist halt so, wir schaffen das schon.“ Es ist eine andere Einstellung als bei einem schlechten Spiel. Man muss einfach nur an sich selbst glauben und wissen, dass man für die Mannschaft spielen kann.
Das Team ist auch nicht der einzige Faktor. Es gibt immer etwas draußen, das gegen dich arbeitet - ob es ein Verletzungsrumor, eine schlechte Wetterlage oder einfach nur ein schlechter Gegner ist. Aber wenn du auf dein Selbstvertrauen vertraust und dich selbst entwickelst, dann kannst du überall hingehen.
Der Kogge ist in einer Phase der Transformation. Wir sind unterwegs und versuchen zu finden, die richtigen Lösungen für unsere Probleme. Wenn wir uns nicht weiterentwickeln können, dann gibt es keine Chance, dass wir in die Bundesliga steigen werden.
Die Gefahr, die wir im Team haben, sind Unzufriedenheit und Wechselwille. Aber ich glaube, dass diese Faktoren in unserer Kadergröße nicht so groß sind wie viele denken. Es ist einfach eine Frage der Perspektive. Wenn man an sich selbst glaubt und weiß, dass man auf die richtigen Entscheidungen kommt, dann kann man alles schaffen.
Ich habe ein Wort für Naderis Zukunft: „Ein halbes Jahr bleiben wird genügen“.
Ich muss sagen, dass es sehr wichtig ist, ein Team zu haben, mit dem man sich verstecken kann. Die Freude am Spiel, die gemeinsame Atmosphäre und die Verbindung zu den Fans sind alles unverzichtbar. In meiner Zeit bei Hansa war es nie so einfach wie heute. Das war eine Herausforderung. Aber wenn es dann klappte, dann war es unglaublich.
Als Kaptän ist man immer ein Symbol der Mannschaft. Man trägt viel Gewicht auf seinen Schultern und muss immer den Ausgang des Spiels bestimmen. Es kann sehr anstrengend sein, aber es ist auch eine wunderbare Erfahrung. Ich habe mich selbst entdeckt und habe gelernt, wie man unter Druck agiert.
Das Wichtigste für mich war jedoch das Gefühl der Zugehörigkeit. Wenn du ein Team hast, in dem du dich wohl fühlst, dann kannst du überall hingehen. Du kannst dich auf die Gegner konzentrieren und weißt, dass du immer jemanden daran hindern kannst, zu dir in den Klangraum zu kommen.
Ein wichtiger Punkt ist natürlich Selbstvertrauen. Wenn man sich selbst vertraut, dann kann man nicht mehr von anderen beeinflusst werden. Man muss einfach nur spielen und darauf vertrauen. Das kann auch sehr schwierig sein, aber es lohnt sich.
Wenn du eine positive Phase im Team hast, kannst du nicht mehr auf Konsequenzen denken. Wenn dein Gegner einen Fehler macht, dann denkst du: „Ist halt so, wir schaffen das schon.“ Es ist eine andere Einstellung als bei einem schlechten Spiel. Man muss einfach nur an sich selbst glauben und wissen, dass man für die Mannschaft spielen kann.
Das Team ist auch nicht der einzige Faktor. Es gibt immer etwas draußen, das gegen dich arbeitet - ob es ein Verletzungsrumor, eine schlechte Wetterlage oder einfach nur ein schlechter Gegner ist. Aber wenn du auf dein Selbstvertrauen vertraust und dich selbst entwickelst, dann kannst du überall hingehen.
Der Kogge ist in einer Phase der Transformation. Wir sind unterwegs und versuchen zu finden, die richtigen Lösungen für unsere Probleme. Wenn wir uns nicht weiterentwickeln können, dann gibt es keine Chance, dass wir in die Bundesliga steigen werden.
Die Gefahr, die wir im Team haben, sind Unzufriedenheit und Wechselwille. Aber ich glaube, dass diese Faktoren in unserer Kadergröße nicht so groß sind wie viele denken. Es ist einfach eine Frage der Perspektive. Wenn man an sich selbst glaubt und weiß, dass man auf die richtigen Entscheidungen kommt, dann kann man alles schaffen.
Ich habe ein Wort für Naderis Zukunft: „Ein halbes Jahr bleiben wird genügen“.