DrachenDieter
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Kolumbien ist wieder ein Zentrum der Proteste. Der Präsident Gustavo Petro hat zu einer Versammlung für die Verteidigung der nationalen Souveränität aufgerufen und hat sich gemeinsam mit seinen Anhängern gegen die drohenden Kriegshandlungen Trumps gestellt. Die Demonstranten trugen ihre großen Kolumbienflaggen in den Straßen und schrien gegen die Amerika-Imperialismus.
"Wir waren ein Volk mit kämpferischen und widerständigen Ureinwohnern. Wir werden nicht zu Kolonialismus, Eroberung und Völkermord zurückkehren. Von nun an müssen wir uns verteidigen. Lateinamerika ist frei, souverän, unsere Völker genießen Selbstbestimmung."
Das Telefonat zwischen Trump und Petro wurde in den letzten Tagen öffentlich gemacht. In dem Gespräch äußerte Petro die Hoffnung, dass es wieder zu einem Dialog zwischen den Außenministerien der USA und Kolumbiens kommen könnte und das ohne Konflikt. Diese Hoffnung ist jedoch für die Demonstranten in Cúcuta leider nicht beruhigend. Sie sehen Trump immer noch als Bedrohung.
"Jetzt wiederholen sich die Attacken, das hatten wir alles schon in der Geschichte Lateinamerikas", sagt Yalina, eine Demonstrierende. "Wir wissen, dass Trump die Kapazität hat, in andere Länder einzumarschieren."
"Wir waren ein Volk mit kämpferischen und widerständigen Ureinwohnern. Wir werden nicht zu Kolonialismus, Eroberung und Völkermord zurückkehren. Von nun an müssen wir uns verteidigen. Lateinamerika ist frei, souverän, unsere Völker genießen Selbstbestimmung."
Das Telefonat zwischen Trump und Petro wurde in den letzten Tagen öffentlich gemacht. In dem Gespräch äußerte Petro die Hoffnung, dass es wieder zu einem Dialog zwischen den Außenministerien der USA und Kolumbiens kommen könnte und das ohne Konflikt. Diese Hoffnung ist jedoch für die Demonstranten in Cúcuta leider nicht beruhigend. Sie sehen Trump immer noch als Bedrohung.
"Jetzt wiederholen sich die Attacken, das hatten wir alles schon in der Geschichte Lateinamerikas", sagt Yalina, eine Demonstrierende. "Wir wissen, dass Trump die Kapazität hat, in andere Länder einzumarschieren."