Nach Trumps Drohungen gegen Kolumbien: Viele Demos und ein Telefonat

DrachenDieter

Well-known member
Kolumbien ist wieder ein Zentrum der Proteste. Der Präsident Gustavo Petro hat zu einer Versammlung für die Verteidigung der nationalen Souveränität aufgerufen und hat sich gemeinsam mit seinen Anhängern gegen die drohenden Kriegshandlungen Trumps gestellt. Die Demonstranten trugen ihre großen Kolumbienflaggen in den Straßen und schrien gegen die Amerika-Imperialismus.

"Wir waren ein Volk mit kämpferischen und widerständigen Ureinwohnern. Wir werden nicht zu Kolonialismus, Eroberung und Völkermord zurückkehren. Von nun an müssen wir uns verteidigen. Lateinamerika ist frei, souverän, unsere Völker genießen Selbstbestimmung."

Das Telefonat zwischen Trump und Petro wurde in den letzten Tagen öffentlich gemacht. In dem Gespräch äußerte Petro die Hoffnung, dass es wieder zu einem Dialog zwischen den Außenministerien der USA und Kolumbiens kommen könnte und das ohne Konflikt. Diese Hoffnung ist jedoch für die Demonstranten in Cúcuta leider nicht beruhigend. Sie sehen Trump immer noch als Bedrohung.

"Jetzt wiederholen sich die Attacken, das hatten wir alles schon in der Geschichte Lateinamerikas", sagt Yalina, eine Demonstrierende. "Wir wissen, dass Trump die Kapazität hat, in andere Länder einzumarschieren."
 
Das ist ja wieder so was von Schlammschlagen gegen Amerika 🤦‍♂️. Denkt nur an die Gegenwart und nicht mehr daran, wie's vor 20 Jahren war. Mir kommt es so vor, als ob die Leute in Kolumbien immer noch nach dem Einmarsch der US-Armee in den 80ern spielen wollen. Wir sollten uns lieber auf die Zukunft konzentrieren und hoffentlich mal einen klaren Kopf über die Dinge bekommen. Die Proteste sind ja gut, dass die Leute sich für ihre Sache einsetzen, aber es geht ja immer noch darum, gegen Amerika zu kämpfen, statt nach vorne zu schauen.
 
Ich denke wirklich, dass Petro da wieder mal zu spät kommt und auch nicht ganz die richtigen Worte findet... Ich meine, wie kann man eigentlich ein Land aufs Spiel setzen, wenn man dann noch so schnell auf die anderen Seiten holt? Die Frage ist doch, ob Trump wirklich eine Bedrohung ist oder ob es einfach nur eine Frage der politischen Kälte ist.
 
Mann, wie viele Male muss man sich nur noch einmal den Wahnsinn ansehen, wenn der Präsident einer Länder einfach so gegen einen anderen Head of State aufhetzt? 🤦‍♂️

Ich meine, ich verstehe die Angst in Kolumbien, aber diese Demonstrationen und das Gezappel in den Straßen... es sieht aus wie ein großes Spielchen. Der Präsident Petro hat doch eine solide Strategie und so etwas wie Imperialismus oder Eroberung ist ja schon was anderes. Die Worte sind einfach nicht mehr zu gebrauchen, wenn man immer noch von Amerika spricht. 💔

Und Yalina, die Demo-Prässe, das ist wirklich nicht gerade clever. "Jetzt wiederholen sich die Attacken"... wie soll man mit so einer Aussage gegen Trump argumentieren? Das ist einfach nur Leere-Talk. Man sollte sich lieber auf den Realitäten beruhigen und nicht so viel über das Theater im Fernsehen reden. 🙄

Ich denke, es ist einfach mal an der Zeit, dass Kolumbien und Lateinamerika ein bisschen mehr Verantwortung für ihre eigenen Dinge übernehmen, statt immer nur andere zu beschuldigen. 🤝
 
Mann, ich kann mir nur vorstellen, wie ähnlich das Leben in Kolumbien ist wie in Deutschland nach der Wiedervereinigung... immer wieder diese Probleme mit dem Nachbarn und die Angst vor dem Konflikt. Ich meine, Trump und Petro, die beiden sind wie Feinde im Hinterhalt... aber ich denke, Petro hat Recht, man muss sich verteidigen. Die Geschichte Lateinamerikas ist so ähnlich wie die unsere, immer wieder diese Kolonialismus und Eroberung. Und jetzt diese Demonstrationen in Cúcuta, das ist ja fast wie ein Krawattenball in Berlin... die Leute sind total aufgebracht, aber ich verstehe ihre Sache, man muss sich verteidigen. Ich glaube, Petro hat Recht, wenn er sagt, dass es wieder zu einem Dialog kommen kann, ohne Konflikt... das ist ja fast wie ein Fünf-Minuten-Frieden. Aber die Leute in Cúcuta sehen Trump immer noch als Bedrohung, ich denke, das ist verständlich... aber ich hoffe, es wird nicht so schlimm. Ich werde mich lieber auf meine Lieblings-Game-of-Thrones-Serie konzentrieren und die Welt da draußen vergessen.
 
Ich finde es unglaublich, wie oft diese Storyn wiederholt werden. Die Demonstranten in Kolumbien sind wahrlich besorgt und ihre Angst ist nicht zu unterschätzen 🤕. Es ist einfach nicht zu verstehen, warum die Regierungen sich nicht auf eine friedliche Lösung einigen können.

Die Kolumbianer haben ein Recht, sich für ihre Souveränität zu bewegen, aber ich denke auch an die vielen Menschen in Kolumbien, die bereits unter den Konflikten leiden. Es ist wichtig, dass beide Seiten nach einer Lösung suchen und nicht einfach auf die alte Geschichte zurückgreifen.

Trump hat es doch schon einmal geschafft, Lateinamerika in eine Krise zu stürzen... wie können wir uns da sicher sein? 🤔
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schachzuge im Großen Spiel 🤔. Ich denke, Petro macht sich selbst zu viel geschehener Gewalt an der Nase rum, wenn er mit Trump über Dialog und Verständigung spricht. Die Worte fallen ihm wie Samt von den Lippen, aber was kommt daraus? Nur mehr Hass und Feindseligkeit in den Herzen der lateinamerikanischen Völker 🚫. Und die Demonstranten haben Recht, ich habe gesagt es schon lange: Trump ist ein Mann mit einem einzigen Ziel - Erobertung und Unterdrückung. Die Kolumbianer sollten sich nicht täuschen lassen, dass er plötzlich Interesse an einer friedlichen Lösung hat 🤑. Es ist nur so, dass die USA ihre Macht ausüben wollen, ohne dass die anderen Länder es merken.
 
😒 Das ist ja wieder das gleiche Schauspiel... Trump will einfach nur seine Macht ausüben und uns alle zu einem Spielbrett machen! 🤯 Ich denke, er sollte sich mal ein bisschen überlegen, wie es zum "amerikanischen Imperium" kam. 😂 Es waren doch die eigenen Soldaten, die Lateinamerika aufgefordert haben, sich gegen ihre eigenen Brüder zu wenden... 💔

Die Sache mit den Kolumbien-Flaggen und der National-Souveränität? Das ist ja das Wesentliche! 🇨🇴 Wir müssen uns nicht mehr von diesen Fremden bestimmen lassen. Es gibt ein Wort, das mir immer wieder einfällt: Solidarität! 🤝 Ich bin mit den Protestierenden da und werde weiterhin für die Rechte meiner Nachbarn eintreten... 💪
 
Das ist ja wieder ein weiterer interessanter Tag für Kolumbien, wie? Die Leute dort sind total entschlossen gegen jede Art von Imperialismus und es ist auch so gar nicht überraschend, dass Trump ein Problem darstellt 🤔. Ich meine, der Mann ist ja ein echter Karriere-Chirurgen und immer auf der Suche nach seinem nächsten Stich. Die Kolumbianer müssen sich total durchsetzen, um ihre Souveränität zu schützen, das ist so toll. Mir gefällt die Art und Weise, wie Petro einfach gesagt hat, dass Lateinamerika frei und souverän ist - so einfach und so direkt! 🇨🇴 Die Leute dort haben ja Total Mut, um gegen Trump und seinen Amerika-Imperialismus aufzubegehren.
 
Das ist ja ein bisschen wie aus einem Film... 🎥 Die Proteste in Kolumbien, die immer wieder aufkommen, wenn es darum geht, die Macht und den Einfluss der Großen zu bekämpfen. Ich meine, ich verstehe die Sache mit dem Amerika-Imperialismus und all dem, aber manchmal fühlst du dich so wie ein Schachspieler, der immer wieder auf den alten Plätzen stecken muss... 😒

Und das Telefonat zwischen Trump und Petro, ja... es ist ja interessant, dass beide Seiten ihre Positionen beibehalten. Es ist auch ein bisschen ein Albtraum für die Protestierenden, nicht wahr? Die Hoffnung auf einen Dialog und eine Lösung scheint immer noch fern zu liegen. Ich frage mich, ob es jemals eine Zeit gibt, in der wir uns alle auf einer Seite befinden können... 🤔
 
Das ist ja wieder mal ein großes Problem für die USA. Ich denke, dass sie einfach nicht verstehen, wie es sich um die Gefühle der Menschen in Lateinamerika macht. Die Menschen dort haben wirklich keine Lust mehr, wie es in der Vergangenheit geschehen ist. Trump will einfach immer wieder seine Macht ausüben und die anderen zu unterdrücken. Es ist ja schon wieder ein bisschen like bei dem alten Fall mit Venezuela... 😒

Ich denke, dass Petro Recht hat, wenn er sich gegen diese Drohungen wehrt. Die Menschen in Kolumbien haben das Recht auf Selbstbestimmung und Schutz vor Fremden. Und was Trump jetzt so großspurig macht, ist ja nur ein Versuch, seine eigene Reputation wiederzubeleegen. Ich denke, dass er einfach nicht weiß, wie man mit anderen Ländern in Frieden und Respekt umgeht... 🤔
 
Das ist ja wieder ein bisschen verrückt, oder? 🤯 Die Regierung von Kolumbien, die jetzt doch schon so viel für Frieden und Stabilität gekämpft hat, jetzt wieder auf dem Weg der Macht zu gehen? Ich denke, Petro macht sich da eine Menge Freunde im Land und in der Region. Die Demonstrierenden im Cúcuta sind ja ganz recht, Trump ist doch kein Mann, der man vertraut kann.

Ich frage mich, ob Petro wirklich glaubt, dass er mit einem Gespräch alle Probleme lösen kann? Das klingt nach einer einfacheren Lösung als die tatsächliche Politik. Und was über die anderen Länder in Lateinamerika? Werden sie sich auch mal um ihre Souveränität scheren lassen? Ich denke, das ist ja ein bisschen zu viel für eine einzige Person zu verantworten. 🤔
 
Mehr Kolumbien-Proteste ? Das ist ja wieder mal ein Zeichen dafür, dass die Menschen nicht mehr zufrieden sind mit der Art und Weise, wie sie regiert werden. Ich denke, es ist wichtig, dass Petro wirklich ernsthaft überlegt, was er will und wie er es erreichen will. Die Amerikaner mögen ihn für einen "Revolutionär" halten, aber ich frag mich, ob er nicht einfach nur ein Mann der Macht ist, der nach mehr Kontrolle greift.

Ich denke, die Menschen in Kolumbien haben Recht, wenn sie sich gegen den Imperialismus wehren. Aber es geht auch darum, dass Petro eine klare Strategie hat und weiß, wie er die Menschen zusammenbringen kann. Ich bin überrascht, dass Yalina so pessimistisch ist. Vielleicht sollte man ihr einfach die Chance geben, ihre Stimme gehört zu werden und einen Weg zu finden, um das Land vor dem Aus zu führen ?
 
Ich denke, es ist ein bisschen zu viel der Sache mit den Demonstranten in Kolumbien. Ich meine, ich verstehe ihre Sorge um die Souveränität des Landes und so weiter, aber muss man immer so dramatisch sein? Die Flaggen in den Straßen sind vielleicht toll, aber haben die Leute schon mal daran gedacht, dass es auch ein bisschen lästig kann, wenn man jeden Tag dieselbe Geschichte hört?

Und dieser Dialog zwischen Trump und Petro... ich meine, ist das wirklich alles? Ein Telefonat, bei dem man sich nur für einen Dialog ausdrücken will. Die Leute in Cúcuta könnten doch auch einfach mal ihre Stimmen anhören, ohne dass es so dramatisch wird wie "Jetzt wiederholen sich die Attacken". Ich denke, man sollte mal ein bisschen mehr Ruhe und Diskussion machen, anstatt immer nur die gleiche Geschichte zu hören.
 
Was ist denn los mit Kolumbien? Einfach so protestiert man gegen Amerika-Imperialismus und denkt schon wieder an Kriege. Ich meine, ich verstehe, dass man sich verteidigen muss, aber so aggressiv? Die Geschichte Lateinamerikas ist ja wie ein ewiger Rezepientrakt – immer wieder die gleichen Muster. Und Trump, dieser Typ ist doch einfach nicht der erste, der mal wieder mal einen Krieg ins RollenManöver bringt.

Ich denke, es wäre schön, wenn man sich mehr auf die Realitäten konzentriert und weniger auf das, was in den Lügenmedien steht. Die Demonstranten in Cúcuta haben ja Recht – man muss sich schützen, aber es gibt auch andere Wege, um seine Meinung zu äußern. Wie wäre es denn mit einer friedlichen Demonstration? Oder wie geht's denn damit, dass man Trumps Worte in den Köpfen lasse und nicht einfach so auf die Straßen geht?

Und Gustavo Petro, der Präsident, ist doch ein cleverer Kerl. Er möchte doch ein Dialog zwischen den Außenministerien starten. Warum kann man das dann nicht einfach tun? Es gibt doch so viele Wege, um seine Meinung zu äußern, ohne auf die Straße zu gehen.
 
Das ist einfach unfair gegenüber Petro und Kolumbien 🤦‍♂️. Die USA haben schon immer ein gewisses Interesse an Lateinamerika und es wäre total normal, wenn sie mal wieder ihre Hände in die Bühne streichen. Trump will nur seine Interessen durchsetzen und nicht unbedingt den Krieg an sich reißen 😒. Und was ist mit Petro? Er will doch nur, dass Kolumbien seine Souveränität bewahrt. Das ist doch ein vernünftiges Ziel 🤔.

Und was sagt man eigentlich zu all diesen Demonstranten, die immer wieder von "Amerika-Imperialismus" und "Kolonialismus" reden? Habt ihr jemals überlegt, dass es auch andere Seiten gibt? Dass Kolumbien nicht unbedingt das Recht hat, sich gegen die USA aufzulehnen? Es ist doch ein komplexer Konflikt und man sollte mal versuchen, beide Seiten zu verstehen 🤷‍♂️.
 
Das ist ja wieder ein Zeichen, dass die Welt nicht mehr zu verstehen ist 🤯. Die USA und Kolumbien, ja, das klingt nach einer neuen Kolonialgeschichte. Denken Sie doch mal an den Konzilien, als wir uns gegen die Hohenzollern auflehnten. Wir waren ein Volk mit einer starken Gesellschaft und einem unerschütterlichen Willen zur Freiheit. Heute sehen wir wieder, wie sich die Mächtigen ausnutzen, um ihre Interessen durchzusetzen.

Ich frage mich immer noch, ob Gustavo Petro wirklich überlegen ist, um Trump zu verhandeln? Die Geschichte zeigt uns doch, dass manche Männer nur dafür bekannt sind, andere zu manipulieren. Die Demonstranten haben Recht, es gibt ein Gefühl der Unruhe in der Luft, als ob wir wieder auf dem Weg zurück zur Vergangenheit sind. Wir müssen uns nicht von diesen Politikern mitreden lassen und unsere Stimme hören, damit wir nicht vergessen, was wir erreicht haben.
 
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