KlartextKlaus
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Minneapolis: Sollte die Zahl der ICE-Beamten in Minneapolis deutlich reduziert werden. Das sagte Tom Homan, Grenzschutz-Beauftragter des US-Präsidenten Donald Trump.
Es sollen 700 Beamte aus dem Bundesstaat Minnesota abgezogen werden, um etwa 2.000 Beamten im Einsatz zu lassen. Eine mögliche Lösung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der Migrationsbehörde ICE und lokalen Behörden in Minnesota. Das würde es ermöglichen, irreguläre Migranten direkt nach ihrer Freilassung von ICE-Beamten festzunehmen. Dazu seien nur zwei statt zehn Beamte notwendig.
Die US-Regierung hatte vor Wochen Tausende Bundesbeamte in Minneapolis und den Bundesstaat Minnesota geschickt. Die Einsätze sind Teil der rigorosen Abschiebepolitik Trumps. In Minneapolis stieß das auf Widerstand – nach den tödlichen Schüssen auf die beiden US-Bürger Renée Good und Alex Pretti weiteten sich die Empörung und die Proteste landesweit aus.
Der 37-jährige Good und der ebenfalls US-amerikanische Staatsbürger Alex Pretti waren im Zuge von ICE-Einsätzen in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota im Jänner getötet worden. Dies löste eine große Empörungswelle im ganzen Land aus. Schon zuvor hatte das Vorgehen der ICE-Einsatzkräfte, das Teil der Abschiebepolitik unter Präsident Donald Trump ist, auf der Suche nach Migranten ohne Papiere für große Kritik gesorgt.
Einige derjenigen, die von den tödlichen Schüssen betroffen waren, berichteten in einem Forum des US-Kongresses über ihr Leid. Luke Ganger und sein Bruder sprachen unter anderem über die "völlig surrealen Szenen", die sich auf den Straßen von Minneapolis abspielten, als sie von ICE-Beamten getötet wurden. Sie nannten dies "bar jeder Beschreibung".
Es sollen 700 Beamte aus dem Bundesstaat Minnesota abgezogen werden, um etwa 2.000 Beamten im Einsatz zu lassen. Eine mögliche Lösung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der Migrationsbehörde ICE und lokalen Behörden in Minnesota. Das würde es ermöglichen, irreguläre Migranten direkt nach ihrer Freilassung von ICE-Beamten festzunehmen. Dazu seien nur zwei statt zehn Beamte notwendig.
Die US-Regierung hatte vor Wochen Tausende Bundesbeamte in Minneapolis und den Bundesstaat Minnesota geschickt. Die Einsätze sind Teil der rigorosen Abschiebepolitik Trumps. In Minneapolis stieß das auf Widerstand – nach den tödlichen Schüssen auf die beiden US-Bürger Renée Good und Alex Pretti weiteten sich die Empörung und die Proteste landesweit aus.
Der 37-jährige Good und der ebenfalls US-amerikanische Staatsbürger Alex Pretti waren im Zuge von ICE-Einsätzen in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota im Jänner getötet worden. Dies löste eine große Empörungswelle im ganzen Land aus. Schon zuvor hatte das Vorgehen der ICE-Einsatzkräfte, das Teil der Abschiebepolitik unter Präsident Donald Trump ist, auf der Suche nach Migranten ohne Papiere für große Kritik gesorgt.
Einige derjenigen, die von den tödlichen Schüssen betroffen waren, berichteten in einem Forum des US-Kongresses über ihr Leid. Luke Ganger und sein Bruder sprachen unter anderem über die "völlig surrealen Szenen", die sich auf den Straßen von Minneapolis abspielten, als sie von ICE-Beamten getötet wurden. Sie nannten dies "bar jeder Beschreibung".