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"US-Einwanderungsbehörde stoppt vorerst Asylentscheidungen wegen Schüssen auf Nationalgardisten"
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS hat nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington vorerst alle Asylentscheidungen ausgesetzt. Die Entscheidung wurde von Leiter der Behörde Joseph Edlow im Freedenkreis von Twitter bekannt gegeben.
Trump schärft Migrationspolitik, während die Todesstrafe für den Tatverdächtigen angekündigt wird
US-Präsident Donald Trump hat seine Migrationspolitik weiter verschärft. Eine Green Card soll "aller Ausländer aus allen problematischen Ländern" umfassend überprüft werden. Betroffen sind neben Afghanen auch Menschen aus 18 weiteren Ländern wie dem Iran, Libyen, Somalia, dem Jemen, Kuba und Venezuela.
Der mutmaßliche Täter – ein Afghane – wurde festgenommen. Die amtierende Staatsanwältin für die US-Hauptstadt Jeanine Pirro kündigte bei Fox News an, den Tatverdächtigen wegen Mordes anzuklagen.
Die Menschenrechtler warnen davor, den Angriff politisch zu instrumentalisieren. CIA-Direktor John Ratcliffe hatte jüngst erklärt, dass der Tatverdächtige in Kandahar für dortige Partnerorganisationen des US-Militärs tätig gewesen sei und dabei auch für die US-Regierung und die CIA gearbeitet hatte.
Das Ziel des Heimatschutzministeriums sei nie klarer gewesen, als "Remigration jetzt". Dieser Begriff wird von Rechtsextremisten in Europa ebenfalls verwendet. Damit meinen sie in der Regel, dass eine große Zahl von Menschen ausländischer Herkunft das jeweilige Land verlassen soll – auch unter Zwang.
Ein vollständiger Aufnahmestopp der USA für alle Menschen aus "Dritte-Welt-Ländern" hatte Trump zuvor angekündigt. Doch welche Länder genau davon betroffen sein sollen und wie und wann er einen solchen Aufnahmestopp durchsetzen will, erklärte er nicht.
Die Green Card erlaubt es ausländischen Staatsangehörigen, sich dauerhaft in den USA aufzuhalten und zu arbeiten. Betroffen von der Überprüfung sind neben Afghanen auch Menschen aus 18 weiteren Ländern.
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS hat nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington vorerst alle Asylentscheidungen ausgesetzt. Die Entscheidung wurde von Leiter der Behörde Joseph Edlow im Freedenkreis von Twitter bekannt gegeben.
Trump schärft Migrationspolitik, während die Todesstrafe für den Tatverdächtigen angekündigt wird
US-Präsident Donald Trump hat seine Migrationspolitik weiter verschärft. Eine Green Card soll "aller Ausländer aus allen problematischen Ländern" umfassend überprüft werden. Betroffen sind neben Afghanen auch Menschen aus 18 weiteren Ländern wie dem Iran, Libyen, Somalia, dem Jemen, Kuba und Venezuela.
Der mutmaßliche Täter – ein Afghane – wurde festgenommen. Die amtierende Staatsanwältin für die US-Hauptstadt Jeanine Pirro kündigte bei Fox News an, den Tatverdächtigen wegen Mordes anzuklagen.
Die Menschenrechtler warnen davor, den Angriff politisch zu instrumentalisieren. CIA-Direktor John Ratcliffe hatte jüngst erklärt, dass der Tatverdächtige in Kandahar für dortige Partnerorganisationen des US-Militärs tätig gewesen sei und dabei auch für die US-Regierung und die CIA gearbeitet hatte.
Das Ziel des Heimatschutzministeriums sei nie klarer gewesen, als "Remigration jetzt". Dieser Begriff wird von Rechtsextremisten in Europa ebenfalls verwendet. Damit meinen sie in der Regel, dass eine große Zahl von Menschen ausländischer Herkunft das jeweilige Land verlassen soll – auch unter Zwang.
Ein vollständiger Aufnahmestopp der USA für alle Menschen aus "Dritte-Welt-Ländern" hatte Trump zuvor angekündigt. Doch welche Länder genau davon betroffen sein sollen und wie und wann er einen solchen Aufnahmestopp durchsetzen will, erklärte er nicht.
Die Green Card erlaubt es ausländischen Staatsangehörigen, sich dauerhaft in den USA aufzuhalten und zu arbeiten. Betroffen von der Überprüfung sind neben Afghanen auch Menschen aus 18 weiteren Ländern.