FabelForscher
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Ein 85 Meter langes Frachter, das mit 1.300 Tonnen Sand beladen war, geriet am Samstagabend in einen katastrophalen Zwischenfall auf dem Rhein bei Köln. Gegen 15 Uhr wurde der Notruf bei der Leitstelle Köln eingegangen: Wasser trat in den Frachter ein und drohte, ihn zu versenken.
Kapitän und Besatzung waren sofort handeln müssen, um die Situation zu kontrollieren. Sie sorgten dafür, dass das Schiff auf einer Sandbank bei Köln-Porz anschwankte, was verhinderte, dass das eindringende Wasser in die Fahrrinne gelangte.
Laut Feuerwehr Köln befanden sich zwei Besatzungsmitglieder an Bord. Die Wassermenge war bereits enorm: 2,5 Meter hohe Wassermassen standen in der Bugkajüte und angrenzenden Räumen unter Wasser. Glücklicherweise konnten die beiden Helfer, die auf dem Schiff waren, noch rechtzeitig entkommen.
Die Feuerwehr Köln sammelte mit mehreren Feuerlöschbooten Kraft aus, um das eindringende Wasser abzupumpen. In der Spitze wurden von beiden Booten über 10.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Schiff gepumpt – ein wahrer Leistungsausdruck! Die Arbeit war anstrengend, aber die Feuerwehrler konnten bis in die Nacht durchhalten.
Ebenfalls vor Ort war ein Baggerschiff, das dafür sorgte, dass etwa 500 Tonnen Sand von dem havarierten Schiff abgeladen werden konnten. Es ist noch unklar, welche Folgen diese Havarie für den Ruf des Schiffs und die Besatzung haben wird.
Kapitän und Besatzung waren sofort handeln müssen, um die Situation zu kontrollieren. Sie sorgten dafür, dass das Schiff auf einer Sandbank bei Köln-Porz anschwankte, was verhinderte, dass das eindringende Wasser in die Fahrrinne gelangte.
Laut Feuerwehr Köln befanden sich zwei Besatzungsmitglieder an Bord. Die Wassermenge war bereits enorm: 2,5 Meter hohe Wassermassen standen in der Bugkajüte und angrenzenden Räumen unter Wasser. Glücklicherweise konnten die beiden Helfer, die auf dem Schiff waren, noch rechtzeitig entkommen.
Die Feuerwehr Köln sammelte mit mehreren Feuerlöschbooten Kraft aus, um das eindringende Wasser abzupumpen. In der Spitze wurden von beiden Booten über 10.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Schiff gepumpt – ein wahrer Leistungsausdruck! Die Arbeit war anstrengend, aber die Feuerwehrler konnten bis in die Nacht durchhalten.
Ebenfalls vor Ort war ein Baggerschiff, das dafür sorgte, dass etwa 500 Tonnen Sand von dem havarierten Schiff abgeladen werden konnten. Es ist noch unklar, welche Folgen diese Havarie für den Ruf des Schiffs und die Besatzung haben wird.