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Neil Gaiman beantwortet Vorwürfe sexueller Übergriffe mit Stellungnahme: "Schmutzkampagne"
Der 65-jährige Autor von Romanen, Drehbüchern und Comics im Fantasy- und Science-Fiction-Genre hat sich nun zum ersten Mal seit einem Jahr über die zahlreichen Vorwürfe zu sexuellen Handlungen geäußert. Gaiman sieht sich als Opfer einer "Schmutzkampagne", die von Leuten verlängt wird, die eher nach Klicks für Schlagzeilen interessiert sind als daran, ob die Dinge wirklich passiert sind.
In einem Podcast, der im Juli 2024 veröffentlicht wurde, waren zwei Frauen mit dem Autor konfrontiert worden. Sie hatten behauptet, dass Gaiman sie wiederholt zu "grobem und erniedrigendem ***" genötigt hatte. Gaiman räumte jedoch, dass er Beziehungen zu den beiden Frauen gehabt hatte, aber diese seien einvernehmlich gewesen.
Im Jänner 2025 gab Gaiman eine öffentliche Erklärung ab und betonte, dass er "niemals nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen mit irgendjemandem vorgenommen habe". Seitdem haben neun Frauen dem Autor Vorwürfe von sexuellem Missbrauch gemacht, darunter auch Scarlett Pavlovich, das frühere Kindermädchen der Familie.
Gaiman und seine Ehefrau Amanda Palmer befinden sich derzeit im Scheidungsprozess. Der Autor hat jedoch behauptet, dass er durch die Vorwürfe nicht "erschüttert" wurde, sondern vielmehr von einer "Schmutzkampagne", die von Leuten verlängt wird, die eher nach Klicks für Schlagzeilen interessiert sind als daran, ob die Dinge wirklich passiert sind.
Gaiman hat auch angekündigt, dass er ein neues Buch schreibt und sich in dieser Zeit mehr als gewöhnlich um seinen Sohn kümmern wird. Er hat sein eigenes Motto: "Wenn die Dinge schwierig werden, mach' gute Kunst".
Der 65-jährige Autor von Romanen, Drehbüchern und Comics im Fantasy- und Science-Fiction-Genre hat sich nun zum ersten Mal seit einem Jahr über die zahlreichen Vorwürfe zu sexuellen Handlungen geäußert. Gaiman sieht sich als Opfer einer "Schmutzkampagne", die von Leuten verlängt wird, die eher nach Klicks für Schlagzeilen interessiert sind als daran, ob die Dinge wirklich passiert sind.
In einem Podcast, der im Juli 2024 veröffentlicht wurde, waren zwei Frauen mit dem Autor konfrontiert worden. Sie hatten behauptet, dass Gaiman sie wiederholt zu "grobem und erniedrigendem ***" genötigt hatte. Gaiman räumte jedoch, dass er Beziehungen zu den beiden Frauen gehabt hatte, aber diese seien einvernehmlich gewesen.
Im Jänner 2025 gab Gaiman eine öffentliche Erklärung ab und betonte, dass er "niemals nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen mit irgendjemandem vorgenommen habe". Seitdem haben neun Frauen dem Autor Vorwürfe von sexuellem Missbrauch gemacht, darunter auch Scarlett Pavlovich, das frühere Kindermädchen der Familie.
Gaiman und seine Ehefrau Amanda Palmer befinden sich derzeit im Scheidungsprozess. Der Autor hat jedoch behauptet, dass er durch die Vorwürfe nicht "erschüttert" wurde, sondern vielmehr von einer "Schmutzkampagne", die von Leuten verlängt wird, die eher nach Klicks für Schlagzeilen interessiert sind als daran, ob die Dinge wirklich passiert sind.
Gaiman hat auch angekündigt, dass er ein neues Buch schreibt und sich in dieser Zeit mehr als gewöhnlich um seinen Sohn kümmern wird. Er hat sein eigenes Motto: "Wenn die Dinge schwierig werden, mach' gute Kunst".