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ZDF-Serie "Ku'damm 77" stürzt weiter ab - auch die Fans sind enttäuscht
Die neue Staffel der ZDF-Serie "Ku'damm 77" startet schwächer als ihre Vorgänger. Die vierte Folge erreichte nur 3,35 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 14,3% entspricht. Das ist deutlich weniger als die erste Folge von "Ku'damm 63", die im März 2021 noch 5,24 Millionen Zuschauer gezogen hat.
Die neue Staffel spielt im Jahr 1977, rund 14 Jahre nach den Ereignissen von "Ku'damm 63". Im Mittelpunkt stehen drei Generationen der Schöllack-Familie, die weiterhin über der Tanzschule leben. Die Serie greift zentrale gesellschaftliche und politische Themen der späten 1970er-Jahre auf, darunter den RAF-Terror, sexuelle und institutionelle Diskriminierung sowie die Drogenproblematik in der Jugend.
Trotz der guten Produktion scheint die Serie nicht mehr den Fans zu gefallen wie ihre Vorgänger. Die Fans kritisieren die neue Staffel online, was auch von der Einschaltquoten deutlich wird. Nur 2,64 Millionen Zuschauer sahen sich die zweite Folge am Dienstagabend an, was einem Marktanteil von 11,2% entspricht.
Ein möglicher Grund für den Rückgang ist jedoch, dass die Serie bereits seit dem 27. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek abrufbar war und dort sehr gut läuft. Dort wurden bislang rund 8 Millionen Abrufe gezählt, und die neuen Folgen erreichten im Streaming bereits vor der TV-Ausstrahlung eine Nettoreichweite von 663.000 Personen.
Die Serie "Ku'damm 77" wird am Mittwochabend um 20.15 Uhr gezeigt.
Die neue Staffel der ZDF-Serie "Ku'damm 77" startet schwächer als ihre Vorgänger. Die vierte Folge erreichte nur 3,35 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 14,3% entspricht. Das ist deutlich weniger als die erste Folge von "Ku'damm 63", die im März 2021 noch 5,24 Millionen Zuschauer gezogen hat.
Die neue Staffel spielt im Jahr 1977, rund 14 Jahre nach den Ereignissen von "Ku'damm 63". Im Mittelpunkt stehen drei Generationen der Schöllack-Familie, die weiterhin über der Tanzschule leben. Die Serie greift zentrale gesellschaftliche und politische Themen der späten 1970er-Jahre auf, darunter den RAF-Terror, sexuelle und institutionelle Diskriminierung sowie die Drogenproblematik in der Jugend.
Trotz der guten Produktion scheint die Serie nicht mehr den Fans zu gefallen wie ihre Vorgänger. Die Fans kritisieren die neue Staffel online, was auch von der Einschaltquoten deutlich wird. Nur 2,64 Millionen Zuschauer sahen sich die zweite Folge am Dienstagabend an, was einem Marktanteil von 11,2% entspricht.
Ein möglicher Grund für den Rückgang ist jedoch, dass die Serie bereits seit dem 27. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek abrufbar war und dort sehr gut läuft. Dort wurden bislang rund 8 Millionen Abrufe gezählt, und die neuen Folgen erreichten im Streaming bereits vor der TV-Ausstrahlung eine Nettoreichweite von 663.000 Personen.
Die Serie "Ku'damm 77" wird am Mittwochabend um 20.15 Uhr gezeigt.