Proteste im Iran: Es braucht nur den nächsten Funken
Die Proteste im Iran scheinen nach wie vor niedergeschlagen, aber Katajun Amirpur, eine Islamwissenschaftlerin und Professorin an der Universität zu Köln, sagt, dass das Regime mit brutalster Härte reagiert hat. Die Wut der Angehörigen von Toten und Verletzten sei kaum zu bändigen, erklärt sie. Außerdem sei das Mullah-Regime geschwächt.
Die Proteste hatten vor allem junge Leute angezogen, die auf den Straßen gegen die korrupte Regierung demonstrierten. Aber auch ältere Menschen traten auf, weil sie von der hohen Inflation und dem wirtschaftlichen Niedergang betroffen sind. Der Iran ist reich an Öl, aber die Einnahmen gehen in die Taschen der Mächtigen, während die Menschen arbeiten müssen.
Das Regime hat in den vergangenen Wochen brutal gegen die Demonstranten vorgegangen und mindestens 3.000 Menschen getötet worden, wie es von verschiedenen Quellen berichtet wird. Die Polizei und das geheime Sicherheitsdienst organisierten Scharfschützen haben auch Angstzügen und Granaten abgefeuert. Es gibt Berichte von Ärzten in Krankenhäusern, die Hunderte Menschen verarbeiten mussten, weil sie von den Protesten verletzt wurden.
Die Regierung ist inzwischen nach draußen getreten und mit falschen Informationen versucht, die Proteste zu unterdrücken. Sie behauptet, dass der Staat in Ordnung sei, aber das hat nicht überzeugt.
Einige Menschen glauben jedoch, dass das Regime auf dem Weg ist, auseinanderzufallen, weil es sich selbst und seinen Gegnern nicht mehr trauen kann, weil die Gewalt zu viel wurde.
Ein wichtiger Punkt ist die Rolle des US-Präsidenten Donald Trump. Einige Menschen glauben, dass er den Protesten helfen könnte, aber das ist auch eine große Frage, wie das Regime und die Proteste darauf reagieren könnten.
Es bleibt abzuwarten, ob die Proteste wieder aufflammen werden, aber Katajun Amirpur sagt, dass es nicht unwahrscheinlich ist. Das Protestpotenzial ist gewachsen und die Wut der Menschen ist kaum zu bändigen. Da braucht es nur den nächsten Funken.
Die Proteste im Iran scheinen nach wie vor niedergeschlagen, aber Katajun Amirpur, eine Islamwissenschaftlerin und Professorin an der Universität zu Köln, sagt, dass das Regime mit brutalster Härte reagiert hat. Die Wut der Angehörigen von Toten und Verletzten sei kaum zu bändigen, erklärt sie. Außerdem sei das Mullah-Regime geschwächt.
Die Proteste hatten vor allem junge Leute angezogen, die auf den Straßen gegen die korrupte Regierung demonstrierten. Aber auch ältere Menschen traten auf, weil sie von der hohen Inflation und dem wirtschaftlichen Niedergang betroffen sind. Der Iran ist reich an Öl, aber die Einnahmen gehen in die Taschen der Mächtigen, während die Menschen arbeiten müssen.
Das Regime hat in den vergangenen Wochen brutal gegen die Demonstranten vorgegangen und mindestens 3.000 Menschen getötet worden, wie es von verschiedenen Quellen berichtet wird. Die Polizei und das geheime Sicherheitsdienst organisierten Scharfschützen haben auch Angstzügen und Granaten abgefeuert. Es gibt Berichte von Ärzten in Krankenhäusern, die Hunderte Menschen verarbeiten mussten, weil sie von den Protesten verletzt wurden.
Die Regierung ist inzwischen nach draußen getreten und mit falschen Informationen versucht, die Proteste zu unterdrücken. Sie behauptet, dass der Staat in Ordnung sei, aber das hat nicht überzeugt.
Einige Menschen glauben jedoch, dass das Regime auf dem Weg ist, auseinanderzufallen, weil es sich selbst und seinen Gegnern nicht mehr trauen kann, weil die Gewalt zu viel wurde.
Ein wichtiger Punkt ist die Rolle des US-Präsidenten Donald Trump. Einige Menschen glauben, dass er den Protesten helfen könnte, aber das ist auch eine große Frage, wie das Regime und die Proteste darauf reagieren könnten.
Es bleibt abzuwarten, ob die Proteste wieder aufflammen werden, aber Katajun Amirpur sagt, dass es nicht unwahrscheinlich ist. Das Protestpotenzial ist gewachsen und die Wut der Menschen ist kaum zu bändigen. Da braucht es nur den nächsten Funken.