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Schwarz Gruppe kauft Anteile an Aleph Alpha, Unternehmen um Bosch herum, das seine Ziele nicht erfüllt hat
Die Schwarz Gruppe, die Muttergesellschaft der Discounter-Ketten Lidl und Kaufland, ist auf den Kauf von 14 Prozent der Anteile am Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha gekommen. Dadurch erhöht sich Scharzes Anteil an Aleph Alpha auf insgesamt 28 Prozent.
Bosch Ventures, das bislang ein wichtiger strategischer Investor bei Aleph Alpha war, hat seinen Ausstieg vom Unternehmen bestätigt. Die Schwarz Gruppe sei seit Langem ein "wichtiger strategischer Investor, Technologieanwender und Geschäftspartner" für Aleph Alpha.
Schwarz und Bosch hatten sich im November 2023 in einer Finanzierungsrunde an Aleph Alpha beteiligt, bei der das Unternehmen 500 Millionen Euro erhalten hatte. Die Schwarz-Gruppe-Strategie sei es, starke deutsche KI-Player wie Aleph Alpha zu unterstützen, um die wirtschaftliche Kraft Deutschlands aufrechtzuerhalten.
Aleph Alpha hat seine Ziele nicht erfüllt und verlagerte seinen Fokus von einem eigenen Sprachmodell für KI auf eine Orchestrierungsplattform. Schwarze Digits möchte nun Pharia AI auf Stackit anbieten, um komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen zu automatisieren.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe setzen die Aleph-Alpha-Technologie bei der Vertragserstellung, beim Screening von Gesetzestexten und zum Vergleich von Vertragsunterlagen ein. Außerdem wollen sie Agenten verwenden, um komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen zu automatisieren.
Die Schwarz Gruppe hat somit ihr Interesse an Aleph Alpha weiter verstärkt, was auf eine mögliche strategische Partnerschaft hindeutet.
Die Schwarz Gruppe, die Muttergesellschaft der Discounter-Ketten Lidl und Kaufland, ist auf den Kauf von 14 Prozent der Anteile am Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha gekommen. Dadurch erhöht sich Scharzes Anteil an Aleph Alpha auf insgesamt 28 Prozent.
Bosch Ventures, das bislang ein wichtiger strategischer Investor bei Aleph Alpha war, hat seinen Ausstieg vom Unternehmen bestätigt. Die Schwarz Gruppe sei seit Langem ein "wichtiger strategischer Investor, Technologieanwender und Geschäftspartner" für Aleph Alpha.
Schwarz und Bosch hatten sich im November 2023 in einer Finanzierungsrunde an Aleph Alpha beteiligt, bei der das Unternehmen 500 Millionen Euro erhalten hatte. Die Schwarz-Gruppe-Strategie sei es, starke deutsche KI-Player wie Aleph Alpha zu unterstützen, um die wirtschaftliche Kraft Deutschlands aufrechtzuerhalten.
Aleph Alpha hat seine Ziele nicht erfüllt und verlagerte seinen Fokus von einem eigenen Sprachmodell für KI auf eine Orchestrierungsplattform. Schwarze Digits möchte nun Pharia AI auf Stackit anbieten, um komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen zu automatisieren.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe setzen die Aleph-Alpha-Technologie bei der Vertragserstellung, beim Screening von Gesetzestexten und zum Vergleich von Vertragsunterlagen ein. Außerdem wollen sie Agenten verwenden, um komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen zu automatisieren.
Die Schwarz Gruppe hat somit ihr Interesse an Aleph Alpha weiter verstärkt, was auf eine mögliche strategische Partnerschaft hindeutet.