KrähenKarl
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Aleph Alpha und die Schwarz Gruppe: Ein neuer strategischer Investor im KI-Umfeld
Die Schwarz Gruppe, bestehend aus dem Discounter-Lidl und dem Supermarkt-Kaufland, hat sich im Januar 2026 entschieden, die Anteile von Bosch Ventures an dem Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha zu übernehmen. Diese Entscheidung wurde von Aleph Alpha selbst bestätigt. Die Schwarz Gruppe sei seit langem ein "wichtiger strategischer Investor, Technologieanwender und Geschäftspartner" für das Unternehmen.
Nachdem die Schwarz Gruppe bereits im November 2023 an einer Finanzierungsrunde für Aleph Alpha teilgenommen hatte, erhöht sich ihre Anteilsmehrheit nun auf 28 Prozent. Bosch Ventures hielt zuvor 14 Prozent am Unternehmen, bevor es seine Anteile verkaufte.
Aleph Alpha hat die Erwartungen nicht erfüllt, wie es von einigen Experten vorhergeheißen hatte. Stattdessen setzte das Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung einer Orchestrierungsplattform für KI, anstatt ein eigenes Sprachmodell zu entwickeln.
Der neue strategische Investor, die Schwarz Gruppe, sieht das Unternehmen als Partner in der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. "Wir brauchen starke deutsche KI-Player, sonst riskieren wir unsere wirtschaftliche Kraft", sagte Rolf Schumann, Co-CEO von Schwarz Digits. Das Unternehmen möchte "vielversprechende Unternehmen mit Aufträgen und Investitionen unterstützen" und hofft, dass noch mehr Unternehmen den notwendigen Schritt für Wirtschaft und Gesellschaft unternehmen.
Die Schwarz Gruppe bietet Pharia AI auf Stackit an, ein Betriebssystem für generative KI-Anwendungen. Aleph Alpha bezeichnet Pharia AI als "ein souveränes Betriebssystem", das es ermöglicht, Modelle für individuelle Bedürfnisse zu trainieren.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe setzen die Aleph-Alpha-Technologie bei der Vertragserstellung, beim Screening von Gesetzestexten und zum Vergleich von Vertragsunterlagen ein. Außerdem wollen sie komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen durch Agenten automatisieren.
Die Schwarz Gruppe, bestehend aus dem Discounter-Lidl und dem Supermarkt-Kaufland, hat sich im Januar 2026 entschieden, die Anteile von Bosch Ventures an dem Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha zu übernehmen. Diese Entscheidung wurde von Aleph Alpha selbst bestätigt. Die Schwarz Gruppe sei seit langem ein "wichtiger strategischer Investor, Technologieanwender und Geschäftspartner" für das Unternehmen.
Nachdem die Schwarz Gruppe bereits im November 2023 an einer Finanzierungsrunde für Aleph Alpha teilgenommen hatte, erhöht sich ihre Anteilsmehrheit nun auf 28 Prozent. Bosch Ventures hielt zuvor 14 Prozent am Unternehmen, bevor es seine Anteile verkaufte.
Aleph Alpha hat die Erwartungen nicht erfüllt, wie es von einigen Experten vorhergeheißen hatte. Stattdessen setzte das Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung einer Orchestrierungsplattform für KI, anstatt ein eigenes Sprachmodell zu entwickeln.
Der neue strategische Investor, die Schwarz Gruppe, sieht das Unternehmen als Partner in der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. "Wir brauchen starke deutsche KI-Player, sonst riskieren wir unsere wirtschaftliche Kraft", sagte Rolf Schumann, Co-CEO von Schwarz Digits. Das Unternehmen möchte "vielversprechende Unternehmen mit Aufträgen und Investitionen unterstützen" und hofft, dass noch mehr Unternehmen den notwendigen Schritt für Wirtschaft und Gesellschaft unternehmen.
Die Schwarz Gruppe bietet Pharia AI auf Stackit an, ein Betriebssystem für generative KI-Anwendungen. Aleph Alpha bezeichnet Pharia AI als "ein souveränes Betriebssystem", das es ermöglicht, Modelle für individuelle Bedürfnisse zu trainieren.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe setzen die Aleph-Alpha-Technologie bei der Vertragserstellung, beim Screening von Gesetzestexten und zum Vergleich von Vertragsunterlagen ein. Außerdem wollen sie komplexe Arbeitsabläufe in sensiblen Umgebungen durch Agenten automatisieren.