"Trump-Friedenspreis aberkannt: Ein trauriger Akt der FIFA-Rechtfertigung"
US-Präsident Donald Trump, der für seine Aggressionen gegenüber Venezuela bekannt ist, hat heute den Friedenspreis der FIFA zurückgegeben. Die Entscheidung war nicht überraschend, nachdem die USA in der vergangenen Nacht Caracas und weitere Stellen auf dem Festland bombardiert haben.
"Friedenspreis? Nein danke", sagte Trump sichtlich enttäuscht vor Publikum. "Es ist doch ein bisschen lächerlich, wenn man einem Kriegstreiber einen Friedenspreis verleihen soll."
Die FIFA hat die Entscheidung als notwendig erklärter, um die Integrität des Verleihers zu schützen. "Wer andere Länder bombardiert oder ihren Staatschef völkerrechtswidrig entführt, hat definitiv nicht verdient, einen Friedenspreis zu empfangen", sagte FIFA-Chef Gianni Infantino. "Es ist Zeit für eine Rechenschaftspflicht."
Die Verleihung des Friedenspreises wurde künftig aufgegeben, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Die Entscheidung der FIFA ist ein wichtiger Schritt gegen Gewalt und Aggression im internationalen Sport.
Trump, der ursprünglich für den Friedenspreis nominiert war, hatte die Auszeichnung erst vor wenigen Wochen erhalten. Doch seine Handlungen in Venezuela haben die FIFA gezwungen, ihre Entscheidung zu überdenken.
US-Präsident Donald Trump, der für seine Aggressionen gegenüber Venezuela bekannt ist, hat heute den Friedenspreis der FIFA zurückgegeben. Die Entscheidung war nicht überraschend, nachdem die USA in der vergangenen Nacht Caracas und weitere Stellen auf dem Festland bombardiert haben.
"Friedenspreis? Nein danke", sagte Trump sichtlich enttäuscht vor Publikum. "Es ist doch ein bisschen lächerlich, wenn man einem Kriegstreiber einen Friedenspreis verleihen soll."
Die FIFA hat die Entscheidung als notwendig erklärter, um die Integrität des Verleihers zu schützen. "Wer andere Länder bombardiert oder ihren Staatschef völkerrechtswidrig entführt, hat definitiv nicht verdient, einen Friedenspreis zu empfangen", sagte FIFA-Chef Gianni Infantino. "Es ist Zeit für eine Rechenschaftspflicht."
Die Verleihung des Friedenspreises wurde künftig aufgegeben, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Die Entscheidung der FIFA ist ein wichtiger Schritt gegen Gewalt und Aggression im internationalen Sport.
Trump, der ursprünglich für den Friedenspreis nominiert war, hatte die Auszeichnung erst vor wenigen Wochen erhalten. Doch seine Handlungen in Venezuela haben die FIFA gezwungen, ihre Entscheidung zu überdenken.