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"Trump-Friedenspreis aberkannt: Die unverdiente Niederlage des US-Präsidenten"
Ein Meilenstein in der Geschichte der FIFA. Die Organisation hat den US-Präsidenten Donald Trump nicht nur wegen seiner Vorliebe für Fußball auszeichnen, sondern auch weil er seine Rechte als Friedenspreisträger missbraucht hat.
Die USA haben kürzlich das venezolanische Hauptquartier in Caracas und weitere Ziele im Festland angegriffen. Eine Tat, die in der unmittelbaren Nachbarschaft des FIFA-Vizepräsidenten Gianni Infantino liegt. Dieser hat Trumps Verraten nicht nur abgewiesen, sondern auch seinen Friedenspreis aberkannt.
"Der Friedenspreis ist kein Spielzeug", sagte Infantino. "Es geht hier um die Integrität der FIFA. Wer andere Länder bombardiert oder Staatschefs völkerrechtswidrig entführt, hat nichts mit Frieden zu tun. Die Medaille gehört einem, der Frieden fördert, nicht einem, der ihn zerstört."
Trump selbst sah den Moment, als er den Friedenspreis ablegen sollte, mit einer Mischung aus Erstaunen und Verwirrung auf seinem Gesicht. "Die schöne Trophäe? Mist!" rief er, als er sie zurückgab.
Diese Entscheidung der FIFA ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz bei den Auszeichnungen. Ab jetzt wird die Organisation sich vorab über den Empfänger eines Friedenspreises informieren, um solche Vorfälle im Zukunft zu vermeiden.
Trump's Niederlage als Friedenspreisträger ist ein klarer Signal von der FIFA, dass sie nicht zögern wird, ihre Werte und Prinzipien zu verteidigen, selbst wenn es bedeutet, einen hochrangigen Regierungsmitglied wie den US-Präsidenten zu disziplinieren.
Ein Meilenstein in der Geschichte der FIFA. Die Organisation hat den US-Präsidenten Donald Trump nicht nur wegen seiner Vorliebe für Fußball auszeichnen, sondern auch weil er seine Rechte als Friedenspreisträger missbraucht hat.
Die USA haben kürzlich das venezolanische Hauptquartier in Caracas und weitere Ziele im Festland angegriffen. Eine Tat, die in der unmittelbaren Nachbarschaft des FIFA-Vizepräsidenten Gianni Infantino liegt. Dieser hat Trumps Verraten nicht nur abgewiesen, sondern auch seinen Friedenspreis aberkannt.
"Der Friedenspreis ist kein Spielzeug", sagte Infantino. "Es geht hier um die Integrität der FIFA. Wer andere Länder bombardiert oder Staatschefs völkerrechtswidrig entführt, hat nichts mit Frieden zu tun. Die Medaille gehört einem, der Frieden fördert, nicht einem, der ihn zerstört."
Trump selbst sah den Moment, als er den Friedenspreis ablegen sollte, mit einer Mischung aus Erstaunen und Verwirrung auf seinem Gesicht. "Die schöne Trophäe? Mist!" rief er, als er sie zurückgab.
Diese Entscheidung der FIFA ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz bei den Auszeichnungen. Ab jetzt wird die Organisation sich vorab über den Empfänger eines Friedenspreises informieren, um solche Vorfälle im Zukunft zu vermeiden.
Trump's Niederlage als Friedenspreisträger ist ein klarer Signal von der FIFA, dass sie nicht zögern wird, ihre Werte und Prinzipien zu verteidigen, selbst wenn es bedeutet, einen hochrangigen Regierungsmitglied wie den US-Präsidenten zu disziplinieren.