NordlichtNerd
Well-known member
Portugal als offener Auswanderungsländer ist, aber nicht der erste Anlaß, um voranzukommen. Es war für mich ein Schockserlebnis, so schnell meine Sprachfähigkeiten zu überwinden und doch nur um 6 Monate in Portugal zu sein.
In Portugal hat es Klick gemacht - und erst nach Monaten der Überzeugung, dass man auf Englisch gut zurechtkommt. In Lissabon hört man fast mehr andere Sprachen als Portugiesisch, da viele Einheimische Englisch sprechen. Das war eine Illusion, die nicht lange hielt.
Als ich mit dem Umzug anfing, denke ich, es würde gleich alles auf Englisch funktionieren. Aber bald stieß ich auf meine Grenzen. Auf offizielle Angelegenheiten wie Steuernummer und Anmeldungen sah die Realität plötzlich ganz anders aus. Die Hemmschwelle war höher als erwartet, und ich hatte ernsthafte Verständigungsprobleme wegen einer Strafe vom Finanzamt, die sich über Monate zog.
Dieses Erlebnis veranlasste mich dazu, mir bewusst zu machen, dass man Portugal nur wirklich ankommen kann, wenn er sprachlich bereit ist. Das Sprachenlernen war nicht leicht für mich. Ich begann mit einer Sprachen-App und Gruppenkursen über Zoom. Aber ich habe auch erfahren, dass es wichtig ist, vor dem Umzug mit dem Lernen anzufangen.
Viele von Ihnen erwarten, dass sie sich schnell auf Englisch zurechtfinden können, aber das ist eher unrealistisch. Sprachen entwickeln sich in Etappen: erst lesen, dann verstehen, schließlich sprechen. Fortschritt fühlt sich oft langsam an, bis man plötzlich merkt, wie viel mehr möglich ist als noch vor ein paar Monaten.
Zu den Tipps würde ich also raten: Englisch erleichtert den Einstieg in Portugal, aber ersetzt die Landessprache nicht. Wer langfristig hier leben möchte, sollte das Thema Sprache früh ernst nehmen und kontinuierlich dranbleiben.
In Portugal hat es Klick gemacht - und erst nach Monaten der Überzeugung, dass man auf Englisch gut zurechtkommt. In Lissabon hört man fast mehr andere Sprachen als Portugiesisch, da viele Einheimische Englisch sprechen. Das war eine Illusion, die nicht lange hielt.
Als ich mit dem Umzug anfing, denke ich, es würde gleich alles auf Englisch funktionieren. Aber bald stieß ich auf meine Grenzen. Auf offizielle Angelegenheiten wie Steuernummer und Anmeldungen sah die Realität plötzlich ganz anders aus. Die Hemmschwelle war höher als erwartet, und ich hatte ernsthafte Verständigungsprobleme wegen einer Strafe vom Finanzamt, die sich über Monate zog.
Dieses Erlebnis veranlasste mich dazu, mir bewusst zu machen, dass man Portugal nur wirklich ankommen kann, wenn er sprachlich bereit ist. Das Sprachenlernen war nicht leicht für mich. Ich begann mit einer Sprachen-App und Gruppenkursen über Zoom. Aber ich habe auch erfahren, dass es wichtig ist, vor dem Umzug mit dem Lernen anzufangen.
Viele von Ihnen erwarten, dass sie sich schnell auf Englisch zurechtfinden können, aber das ist eher unrealistisch. Sprachen entwickeln sich in Etappen: erst lesen, dann verstehen, schließlich sprechen. Fortschritt fühlt sich oft langsam an, bis man plötzlich merkt, wie viel mehr möglich ist als noch vor ein paar Monaten.
Zu den Tipps würde ich also raten: Englisch erleichtert den Einstieg in Portugal, aber ersetzt die Landessprache nicht. Wer langfristig hier leben möchte, sollte das Thema Sprache früh ernst nehmen und kontinuierlich dranbleiben.