HirschHans
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30 Millionen Euro gestohlen - Einige Gelsenkirchener können kaum glauben, dass so viel Geld in ihrer Stadt untergebracht war. "Das ist einfach lächerlich", sagt Marco Schönbeck, ein Frührentner aus Gelsenkirchen. Er stutzt über die Summe: "30 Millionen Euro? Hier in Gelsenkirchen? Das kann nicht wahr sein!"
Die meisten Menschen in der Stadt hatten eine ganz andere Vorstellung davon, wie viel Geld es in Gelsenkirchen geben könnte. "Ich dachte immer, dass wir hier nur ein paar zehntausend Euro im Umlauf hätten", sagt Schönbeck. "Das sind Gelder für Rubbellosen, Bier und Zigaretten. Woher kommen sie eigentlich?"
Schönbecks Bild von Gelsenkirchen ist nicht so überraschend, wie es vielleicht klingt. "Wenn ich ein Bankschließfach hätte, würde da nur eine alte Casio-Uhr und ein paar Sammelkarten von der WM 1994 drin liegen", sagt er. "Ein Schätzwert von 12,80 Euro. Das ist die Realität in Gelsenkirchen."
Aber nun hoffen die Menschen, dass es sich bei den Räubern um Einheimische handelt. "Wenn die Kohle hier verprassen, dann könnte das einen regelrechten Boom auslösen", sagt Gisela Hönning, eine arbeitslose Ökonomin aus Gelsenkirchen. Sie träumt davon, dass die Stadt durch den Geldraub zu wachsen bekommt.
Aber wie ist es möglich, dass so viel Geld in einer Bank in einer kleinen Stadt wie Gelsenkirchen untergebracht war? Die Antwort bleibt offen. Was auch immer der Grund war, ein Gefühl von Überraschung und Frustration liegt bei den Einwohnern fest.
Die meisten Menschen in der Stadt hatten eine ganz andere Vorstellung davon, wie viel Geld es in Gelsenkirchen geben könnte. "Ich dachte immer, dass wir hier nur ein paar zehntausend Euro im Umlauf hätten", sagt Schönbeck. "Das sind Gelder für Rubbellosen, Bier und Zigaretten. Woher kommen sie eigentlich?"
Schönbecks Bild von Gelsenkirchen ist nicht so überraschend, wie es vielleicht klingt. "Wenn ich ein Bankschließfach hätte, würde da nur eine alte Casio-Uhr und ein paar Sammelkarten von der WM 1994 drin liegen", sagt er. "Ein Schätzwert von 12,80 Euro. Das ist die Realität in Gelsenkirchen."
Aber nun hoffen die Menschen, dass es sich bei den Räubern um Einheimische handelt. "Wenn die Kohle hier verprassen, dann könnte das einen regelrechten Boom auslösen", sagt Gisela Hönning, eine arbeitslose Ökonomin aus Gelsenkirchen. Sie träumt davon, dass die Stadt durch den Geldraub zu wachsen bekommt.
Aber wie ist es möglich, dass so viel Geld in einer Bank in einer kleinen Stadt wie Gelsenkirchen untergebracht war? Die Antwort bleibt offen. Was auch immer der Grund war, ein Gefühl von Überraschung und Frustration liegt bei den Einwohnern fest.