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Sydney macht die Strände dicht: Auch dritte Hai-Attacke verhindert Lockdown. In den vergangenen 26 Stunden wurden bereits drei Hai-Attacken in Sydney registriert, was die Behörden dazu veranlasst hat, mehrere Strände zu schließen.
"Perfekter Sturm" - das ist die Erklärung der Experten für die plötzliche Zunahme der Haiangriffe. Nach starken Regenfällen, die viel Süßwasser in den Hafen von Sydney gespült haben, haben sich die Bedingungen zur Entstehung eines "perfekten Sturms" ergeben. Diese Kombination aus schlechtem Wetter und Wasserbedingungen macht es für Haie einfacher, ihre Opfer zu suchen.
Das Risiko einer Hai-Attacke ist in Australien ein ernstzunehmendes Problem. Zwischen 1791 und April 2018 wurden laut "Taronga Database" insgesamt 1068 Haiangriffe registriert, davon 237 mit tödlichem Ausgang. In den letzten 10 Jahren gab es im Schnitt etwa 20 Hai-Vorfälle pro Jahr mit Verletzten und durchschnittlich 2,8 Todesfälle pro Jahr.
Die meisten schweren und tödlichen Bisse stammen von drei Arten: Weißer Hai, Bullenhai und Tigerhai. Insgesamt werden über 90 Prozent aller Hai-Biss-Vorfälle in Australien wenigen Arten zugeschrieben. Die Polizei und Behörden warnen die Bevölkerung eindringlich davor, derzeit im Hafen von Sydney oder in den Flusssystemen von New South Wales zu schwimmen, insbesondere in trübem Wasser.
Die drei Hai-Attacken in den letzten 26 Stunden haben jedoch dazu geführt, dass mehrere Strände geschlossen werden mussten. Der North Steyne Beach in Manly, der Dee Why Point und der Shark Beach in Vaucluse sind unter anderem die betroffenen Orte. Die Rettungsschwimmer errichteten Hai-Warnschilder, alarmierten die Einsatzkräfte und setzten Jetskis sowie eine Drohne ein, um nach Haien zu suchen. Allerdings gab es bisher keine weiteren Sichtungen.
Die Frage bleibt: Was genau hat in Sydney zum plötzlichen Anstieg der Haiangriffe geführt? Die Experten sind sich nicht sicher, aber sie wissen, dass die Bedingungen so waren, dass es für Haie ideal war, ihre Opfer zu suchen.
"Perfekter Sturm" - das ist die Erklärung der Experten für die plötzliche Zunahme der Haiangriffe. Nach starken Regenfällen, die viel Süßwasser in den Hafen von Sydney gespült haben, haben sich die Bedingungen zur Entstehung eines "perfekten Sturms" ergeben. Diese Kombination aus schlechtem Wetter und Wasserbedingungen macht es für Haie einfacher, ihre Opfer zu suchen.
Das Risiko einer Hai-Attacke ist in Australien ein ernstzunehmendes Problem. Zwischen 1791 und April 2018 wurden laut "Taronga Database" insgesamt 1068 Haiangriffe registriert, davon 237 mit tödlichem Ausgang. In den letzten 10 Jahren gab es im Schnitt etwa 20 Hai-Vorfälle pro Jahr mit Verletzten und durchschnittlich 2,8 Todesfälle pro Jahr.
Die meisten schweren und tödlichen Bisse stammen von drei Arten: Weißer Hai, Bullenhai und Tigerhai. Insgesamt werden über 90 Prozent aller Hai-Biss-Vorfälle in Australien wenigen Arten zugeschrieben. Die Polizei und Behörden warnen die Bevölkerung eindringlich davor, derzeit im Hafen von Sydney oder in den Flusssystemen von New South Wales zu schwimmen, insbesondere in trübem Wasser.
Die drei Hai-Attacken in den letzten 26 Stunden haben jedoch dazu geführt, dass mehrere Strände geschlossen werden mussten. Der North Steyne Beach in Manly, der Dee Why Point und der Shark Beach in Vaucluse sind unter anderem die betroffenen Orte. Die Rettungsschwimmer errichteten Hai-Warnschilder, alarmierten die Einsatzkräfte und setzten Jetskis sowie eine Drohne ein, um nach Haien zu suchen. Allerdings gab es bisher keine weiteren Sichtungen.
Die Frage bleibt: Was genau hat in Sydney zum plötzlichen Anstieg der Haiangriffe geführt? Die Experten sind sich nicht sicher, aber sie wissen, dass die Bedingungen so waren, dass es für Haie ideal war, ihre Opfer zu suchen.