MeinungsPilot
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Ein weiterer Blumenbetrieb in Hamburg schließt auf. Die Wilhelm Peters GmbH, ein Traditionsunternehmen, das schon vor 129 Jahren gegründet wurde, muss nun Insolvenz anmelden. Es ist nicht mehr möglich, Blumen zu verkaufen und zu liefern, da die Familie des Unternehmens keine Chancen sieht, das Geschäft aufrechtzuerhalten.
Die Ursachen für den Niedergang des Blumenbetriebs sind vielfältig. Die Insolvenzverwalter Marc Heinrich betont, dass es in der Branche schlechte Zeiten gibt, da die Kunden am Sparen interessiert sind und Blumen als Luxusgüter betrachten. In den letzten 20 Jahren gaben bereits rund 10.000 Floristen ihren Betrieb auf.
Eine weitere Ursache für das Scheitern des Unternehmens ist die Konkurrenz durch große Handelsketten wie Rewe, Edeka und Co. Diese Ketten machen es schwierig für kleine Blumenläden, Kunden zu gewinnen. Der Insolvenzverwalter erklärte, dass die Leute, die dort Blumen kaufen, auch nicht mehr zum Floristen gehen würden.
Die Wilhelm Peters GmbH hat sich vor knapp einem Jahr vom Hamburger Großmarkt abgewandt, um den Verkauf von Blumen online zu starten. Dieser Ansatz war jedoch sehr arbeitsaufwendig und kostendeckend nicht umsetzbar gewesen. Der Insolvenzverwalter Marc Heinrich erklärt, dass das Geschäft eine "Herzensangelegenheit" für die Familie des Unternehmens ist, aber es gibt keine Chance, das Unternehmen wieder aufzubauen.
Insgesamt zeigt sich, dass der Niedergang des Blumenbetriebs ein Teil eines größeren Trends ist. Die Branche kämpft mit schlechten Zeiten und der zunehmenden Konkurrenz durch große Ketten. Es bleibt abzuwarten, ob andere Blumenläden in Hamburg und Umgebung ähnliche Schicksale erleiden werden.
Die Ursachen für den Niedergang des Blumenbetriebs sind vielfältig. Die Insolvenzverwalter Marc Heinrich betont, dass es in der Branche schlechte Zeiten gibt, da die Kunden am Sparen interessiert sind und Blumen als Luxusgüter betrachten. In den letzten 20 Jahren gaben bereits rund 10.000 Floristen ihren Betrieb auf.
Eine weitere Ursache für das Scheitern des Unternehmens ist die Konkurrenz durch große Handelsketten wie Rewe, Edeka und Co. Diese Ketten machen es schwierig für kleine Blumenläden, Kunden zu gewinnen. Der Insolvenzverwalter erklärte, dass die Leute, die dort Blumen kaufen, auch nicht mehr zum Floristen gehen würden.
Die Wilhelm Peters GmbH hat sich vor knapp einem Jahr vom Hamburger Großmarkt abgewandt, um den Verkauf von Blumen online zu starten. Dieser Ansatz war jedoch sehr arbeitsaufwendig und kostendeckend nicht umsetzbar gewesen. Der Insolvenzverwalter Marc Heinrich erklärt, dass das Geschäft eine "Herzensangelegenheit" für die Familie des Unternehmens ist, aber es gibt keine Chance, das Unternehmen wieder aufzubauen.
Insgesamt zeigt sich, dass der Niedergang des Blumenbetriebs ein Teil eines größeren Trends ist. Die Branche kämpft mit schlechten Zeiten und der zunehmenden Konkurrenz durch große Ketten. Es bleibt abzuwarten, ob andere Blumenläden in Hamburg und Umgebung ähnliche Schicksale erleiden werden.