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Ein Mann, der mir die Welt veränderte: Die Geschichte von Aaron Long. Als ich mich mit meinem ersten Kind in den 90ern im USamerikaberecht mit einem Mann verheiratet hatte, hatte ich noch keine Ahnung, dass mein Leben in ein komplexes Rätsel verwandelte werden würde.
Als ich mich nach einem Samenspender für mein Kind entschied, hatte ich eine bestimmte Vorstellung davon, wie er aussähen sollte. Darkes Haar, eine Leidenschaft für Sport und Literatur – und es stimmte. Meine Frau hatte sich einen Mann ausgewählt, der mit mir gemeinsame Merkmale besaß. Doch was wir nicht wussten, war, dass mein Kind bereits ein Teil einer größeren Geschichte sein würde.
Mein Kind wurde 11 Jahre alt und bat um einen DNA-Test, um den Vater zu erfahren. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, dass ich ihn irgendwann kennenlernen würde. Als die Ergebnisse eintrugen, war es Aaron Long: 50 Prozent meines Sohnes und 25 Prozent mein Halbbruder Bryce. Es war, als hätte der Himmel einen Schlag gegeben.
Ein paar Monate später stand ich ihm gegenüber. Ich erkannte ihn sofort wieder – in seinen Augen, die mir so vertraut waren. Als wir uns unterhielten, fühlte ich mich, als wäre es Allesgefühl mit ihm, und ich war so dankbar für diese zweite Chance.
Wir zogen nach Seattle um, wo mein Mann Aaron lebte. Seine Mutter war auch in Seattle, und meine Tochter Alice wurde zu einer zweiten Schwester für sie. Es fühlte sich wie ein Traum – als wären wir alle Teil einer großen Familie, die aus dem Nichts entstanden war.
Es störte mich nicht, dass Aaron regelmäßig gespendet hatte und möglicherweise bis zu 67 Kinder mit ihm hatte. Für mich waren es nur Menschen, die in unser Leben traten und unsere Liebe erweiterten. Eine Familie ist sozusagen anders herum entstanden – doch ich habe viel daraus gelernt.
Die DNA ist wichtig, aber sie reicht nicht aus. Liebe allein ist auch nicht genug, denn man könnte leicht verlieren, was wirklich zählt. Die wahre Macht einer Familie liegt darin, offen für die Liebe zu sein, egal wie sie entsteht. Und ich habe gelernt, dass es Raum in der Familie für unterschiedliche Beziehungen gibt – von Adoption bis hin zur biologischen Familie.
Ich erinnere mich immer noch genau daran, als ich Aaron zum ersten Mal traf. Es war, als hätte das Universum einen Schlag gegeben und mir sagte: "Das ist der Mann, den du gesucht hast."
Als ich mich nach einem Samenspender für mein Kind entschied, hatte ich eine bestimmte Vorstellung davon, wie er aussähen sollte. Darkes Haar, eine Leidenschaft für Sport und Literatur – und es stimmte. Meine Frau hatte sich einen Mann ausgewählt, der mit mir gemeinsame Merkmale besaß. Doch was wir nicht wussten, war, dass mein Kind bereits ein Teil einer größeren Geschichte sein würde.
Mein Kind wurde 11 Jahre alt und bat um einen DNA-Test, um den Vater zu erfahren. Ich hatte immer das Gefühl gehabt, dass ich ihn irgendwann kennenlernen würde. Als die Ergebnisse eintrugen, war es Aaron Long: 50 Prozent meines Sohnes und 25 Prozent mein Halbbruder Bryce. Es war, als hätte der Himmel einen Schlag gegeben.
Ein paar Monate später stand ich ihm gegenüber. Ich erkannte ihn sofort wieder – in seinen Augen, die mir so vertraut waren. Als wir uns unterhielten, fühlte ich mich, als wäre es Allesgefühl mit ihm, und ich war so dankbar für diese zweite Chance.
Wir zogen nach Seattle um, wo mein Mann Aaron lebte. Seine Mutter war auch in Seattle, und meine Tochter Alice wurde zu einer zweiten Schwester für sie. Es fühlte sich wie ein Traum – als wären wir alle Teil einer großen Familie, die aus dem Nichts entstanden war.
Es störte mich nicht, dass Aaron regelmäßig gespendet hatte und möglicherweise bis zu 67 Kinder mit ihm hatte. Für mich waren es nur Menschen, die in unser Leben traten und unsere Liebe erweiterten. Eine Familie ist sozusagen anders herum entstanden – doch ich habe viel daraus gelernt.
Die DNA ist wichtig, aber sie reicht nicht aus. Liebe allein ist auch nicht genug, denn man könnte leicht verlieren, was wirklich zählt. Die wahre Macht einer Familie liegt darin, offen für die Liebe zu sein, egal wie sie entsteht. Und ich habe gelernt, dass es Raum in der Familie für unterschiedliche Beziehungen gibt – von Adoption bis hin zur biologischen Familie.
Ich erinnere mich immer noch genau daran, als ich Aaron zum ersten Mal traf. Es war, als hätte das Universum einen Schlag gegeben und mir sagte: "Das ist der Mann, den du gesucht hast."