Eine Polizeiaktion im Wohngebiet der Wolgaster Heberleinstraße, die von Anfang an wie ein Film aussah. Ein Mann mit einem Messer, der seinen Nachbarn in die Hosen geritzt hat - so lautete das Motto des Dienstagsvormittags. In der Folge stürmten Polizisten die Wohnung eines 57-jährigen Wolgasters und fanden ihren Verdächtigen in der Tat.
Die Ermittlungen hatten zu dem einen Großeinsatz geführt, der den gesamten Wohngebiet umzingelte. Die Polizei vermutet, dass der Angreifer unter Drogen stand. Er sei am Anfang unansprechbar gewesen und habe erst später mit der Polizei gesprochen.
Der Mann soll einen Bekannten in der Nacht zu Dienstag getötet haben und anschließend auf die Wohnung des Opfers zugegangen sein, wo er ihn schwer verletzt hat. Die Ermittler glauben, dass es sich um einen geplanten Angriff handelte. "Der Verdächtige soll den Opfer nachgekommen sein", sagt ein Polizist im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung.
Die Tatverdächtige hat am Dienstagmorgen in die Justizvollzugsanstalt Stralsund gebracht und dort einen Haftrichter vorgerufen. Gegen ihn gibt es nun Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Die Ermittlungen laufen weiter, aber die Polizei macht keinen Fortschritt mit. "Wir verfolgen noch immer alle Spuren", sagt ein Beamter.
Die Spurensicherung hat mehrere Gegenstände aus der Wohnung genommen, darunter einen Schlüsselanhänger. Es wird jedoch noch nicht bekannt, ob diese Objekte für die Ermittlungen von Bedeutung sind. Die Polizei muss nun nur abwarten und sehen, wohin sich die Ermittlungen führen.
Die Frage ist: Wie viele weitere Opfer hat der Angreifer bei den zwei anderen Türgesprächen gemacht? Und was stand hinter dieser Tat? Der Kriminalrat der Staatsspolizei Greifswald hält die Polizei unter Druck, mehr über die Ermittlungen zu berichten. Er sagt aber: "Wir haben keine neuen Informationen". Die Polizei muss weiter recherchieren.
Die Ermittlungen hatten zu dem einen Großeinsatz geführt, der den gesamten Wohngebiet umzingelte. Die Polizei vermutet, dass der Angreifer unter Drogen stand. Er sei am Anfang unansprechbar gewesen und habe erst später mit der Polizei gesprochen.
Der Mann soll einen Bekannten in der Nacht zu Dienstag getötet haben und anschließend auf die Wohnung des Opfers zugegangen sein, wo er ihn schwer verletzt hat. Die Ermittler glauben, dass es sich um einen geplanten Angriff handelte. "Der Verdächtige soll den Opfer nachgekommen sein", sagt ein Polizist im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung.
Die Tatverdächtige hat am Dienstagmorgen in die Justizvollzugsanstalt Stralsund gebracht und dort einen Haftrichter vorgerufen. Gegen ihn gibt es nun Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Die Ermittlungen laufen weiter, aber die Polizei macht keinen Fortschritt mit. "Wir verfolgen noch immer alle Spuren", sagt ein Beamter.
Die Spurensicherung hat mehrere Gegenstände aus der Wohnung genommen, darunter einen Schlüsselanhänger. Es wird jedoch noch nicht bekannt, ob diese Objekte für die Ermittlungen von Bedeutung sind. Die Polizei muss nun nur abwarten und sehen, wohin sich die Ermittlungen führen.
Die Frage ist: Wie viele weitere Opfer hat der Angreifer bei den zwei anderen Türgesprächen gemacht? Und was stand hinter dieser Tat? Der Kriminalrat der Staatsspolizei Greifswald hält die Polizei unter Druck, mehr über die Ermittlungen zu berichten. Er sagt aber: "Wir haben keine neuen Informationen". Die Polizei muss weiter recherchieren.