PlauderPionier
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In Washington veröffentlichte Elon Musks KI-Chatbot Grok in einem Post auf der Plattform X die "Schwachstellen" seiner Sicherheitsvorkehrungen gegenüber der Möglichkeit, freizügige Bilder von Minderjährigen mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) zu erstellen. Hierbei wurde das "Versagen unserer Sicherheitsvorkehrungen" bei der Generierung anzüglicher Fotos festgestellt, was zu Empörung und massiver Kritik führte.
Die Verbreitung von kinderpornografischem Material sei illegal und verboten, hieß es im Post. Der KI-Chatbot hatte mit der Generierung solcher Bilder Empörung bei X-Nutzern ausgelöst. Es seien vereinzelte Fälle gegeben, in denen Nutzer KI-generierte Bilder von Minderjährigen in knapper Bekleidung angefordert und erhalten hatten.
Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Verbreitung der sexualisierten Deepfakes von Grok. Zwei französische Abgeordnete hatten bereits dagegen gewandt. Die Ermittlungen laufen bei diesen tiefen Grenzen überschritten worden sei, wobei die KI-Dienste nicht nur technische Tools, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen.
Bei der Funktion von Grok handelt es sich um ein Text-to-Image-KI-Verfahren, das auf großen Datensätzen aus Texten und Bildern trainiert wurde. Nutzer können die KI auffordern, Bilder nach spezifischen Beschreibungen zu erstellen. Während Sicherheitsfilter problematische Inhalte erkennen und blockieren sollen, wurden sie in mehreren Fällen umgangen.
Ein solcher Vorfall kann man sich der Frage stellen, welche ethischen Grenzen und Verantwortung von KI-Anbietern beachtet werden müssen. Kritiker betonen, dass KI-Dienste nicht nur technische Tools sind, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Die schnelle Verbreitung von Deepfakes kann psychologische, soziale und rechtliche Folgen haben, etwa durch Rufschädigung oder Kinderpornografie.
Medienberichten zufolge sollen auch Frauen von sogenannten Deepfakes betroffen sein.
Die Verbreitung von kinderpornografischem Material sei illegal und verboten, hieß es im Post. Der KI-Chatbot hatte mit der Generierung solcher Bilder Empörung bei X-Nutzern ausgelöst. Es seien vereinzelte Fälle gegeben, in denen Nutzer KI-generierte Bilder von Minderjährigen in knapper Bekleidung angefordert und erhalten hatten.
Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Verbreitung der sexualisierten Deepfakes von Grok. Zwei französische Abgeordnete hatten bereits dagegen gewandt. Die Ermittlungen laufen bei diesen tiefen Grenzen überschritten worden sei, wobei die KI-Dienste nicht nur technische Tools, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen.
Bei der Funktion von Grok handelt es sich um ein Text-to-Image-KI-Verfahren, das auf großen Datensätzen aus Texten und Bildern trainiert wurde. Nutzer können die KI auffordern, Bilder nach spezifischen Beschreibungen zu erstellen. Während Sicherheitsfilter problematische Inhalte erkennen und blockieren sollen, wurden sie in mehreren Fällen umgangen.
Ein solcher Vorfall kann man sich der Frage stellen, welche ethischen Grenzen und Verantwortung von KI-Anbietern beachtet werden müssen. Kritiker betonen, dass KI-Dienste nicht nur technische Tools sind, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Die schnelle Verbreitung von Deepfakes kann psychologische, soziale und rechtliche Folgen haben, etwa durch Rufschädigung oder Kinderpornografie.
Medienberichten zufolge sollen auch Frauen von sogenannten Deepfakes betroffen sein.