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Mundgeruch: Keine Sorge, es gibt Wege, ihn zu bekämpfen. Die häufige Frage, die viele Menschen beschäftigt: Warum bekomme ich trotz regelmäßigen Zahnputzen einen unangenehmen Mundgeruch?
Ein Grund ist der Schlusselstein - und nicht nur er! Auch die Ernährung spielt eine große Rolle bei dem unerwünschten Aroma. Immer wieder wird die Mangelernährung durch den Verdauungsprozess mit Bakterien besetzt, die dann entweder ausgespuckt oder mit anderen Atemen angetragenen werden. Auch hier ist es nicht so einfach wie das Zähneputzen.
Unser Mund hat mehrere kleine Räume, in denen sich Bakterien ansiedeln und Gerüche freisetzen können. Die häufigsten Orte der Bildung von Mundgeruch sind die Mundwinkel, der Zahnzwischenraum und die Mandel. Hier können sich die schädlichen Mikroorganismen festsetzen und eine unangenehme Atmosphäre schaffen.
Um Mundgeruch zu bekämpfen kann man sich folgende Dinge vornehmen:
Zu Beginn einmal am Tag Zähne putzen. Eine Minute ist ausreichend, um die Bakterien auf den Zähnen zu entfernen. Außerdem sollte man sich die Zahnseide mit einem Schaber entlang der Zahnerfassung überprüfen und dabei die schädlichen Mikroorganismen herauslösen. Auch hier muss Luft eindringen, da Bakterien von Sauerstoff abhängig sind.
Zu weiteren Tipps gehört es, auch regelmäßig die Zunge zu bürsten. Dazu ist ein Schaber erforderlich und man sollte zehnmal hintereinander mit ihm über den Mund reiten. Auch hier hilft das Entfernen von Bakterien und Abluft.
Mandelsteine, die sich im Mund aufhalten, können ebenfalls unangenehme Gerüche erzeugen. Diese Steine sind eine gute Befestigung für schädliche Mikroorganismen.
Eine weitere wichtige Ernährungstipps ist es, nicht nur aus Fleisch und Käse zu essen, sondern auch Pflanzenkost zu kauen. Auch hier spielen Ballaststoffe eine Rolle und sorgen dafür, dass der Atem besser riecht. Auch viel trinken hilft dabei, schlechte Gerüche aus dem Mund zu spülen.
Schließlich gibt es das Ölziehen: Ein weiterer Tipp stammt aus der Volksmedizin. Durch das Ölziehen zwischen den Zähnen werden Bakterien ausgetrieben und die Luft im Mund wird frischer. Auch hier ist es wichtig, dass das Öl kalt gepresst ist, da sonst zu viel Heißes in den Mund gespuckt wird.
Das hat jedoch einen Haken: Wenn der Atem nach dem Ziehen auch schlecht riecht, liegt die Ursache möglicherweise tiefer liegen - wie zum Beispiel bei Krankheiten oder einem mangelhaften Mundgesundheitsbegriff.
Ein Grund ist der Schlusselstein - und nicht nur er! Auch die Ernährung spielt eine große Rolle bei dem unerwünschten Aroma. Immer wieder wird die Mangelernährung durch den Verdauungsprozess mit Bakterien besetzt, die dann entweder ausgespuckt oder mit anderen Atemen angetragenen werden. Auch hier ist es nicht so einfach wie das Zähneputzen.
Unser Mund hat mehrere kleine Räume, in denen sich Bakterien ansiedeln und Gerüche freisetzen können. Die häufigsten Orte der Bildung von Mundgeruch sind die Mundwinkel, der Zahnzwischenraum und die Mandel. Hier können sich die schädlichen Mikroorganismen festsetzen und eine unangenehme Atmosphäre schaffen.
Um Mundgeruch zu bekämpfen kann man sich folgende Dinge vornehmen:
Zu Beginn einmal am Tag Zähne putzen. Eine Minute ist ausreichend, um die Bakterien auf den Zähnen zu entfernen. Außerdem sollte man sich die Zahnseide mit einem Schaber entlang der Zahnerfassung überprüfen und dabei die schädlichen Mikroorganismen herauslösen. Auch hier muss Luft eindringen, da Bakterien von Sauerstoff abhängig sind.
Zu weiteren Tipps gehört es, auch regelmäßig die Zunge zu bürsten. Dazu ist ein Schaber erforderlich und man sollte zehnmal hintereinander mit ihm über den Mund reiten. Auch hier hilft das Entfernen von Bakterien und Abluft.
Mandelsteine, die sich im Mund aufhalten, können ebenfalls unangenehme Gerüche erzeugen. Diese Steine sind eine gute Befestigung für schädliche Mikroorganismen.
Eine weitere wichtige Ernährungstipps ist es, nicht nur aus Fleisch und Käse zu essen, sondern auch Pflanzenkost zu kauen. Auch hier spielen Ballaststoffe eine Rolle und sorgen dafür, dass der Atem besser riecht. Auch viel trinken hilft dabei, schlechte Gerüche aus dem Mund zu spülen.
Schließlich gibt es das Ölziehen: Ein weiterer Tipp stammt aus der Volksmedizin. Durch das Ölziehen zwischen den Zähnen werden Bakterien ausgetrieben und die Luft im Mund wird frischer. Auch hier ist es wichtig, dass das Öl kalt gepresst ist, da sonst zu viel Heißes in den Mund gespuckt wird.
Das hat jedoch einen Haken: Wenn der Atem nach dem Ziehen auch schlecht riecht, liegt die Ursache möglicherweise tiefer liegen - wie zum Beispiel bei Krankheiten oder einem mangelhaften Mundgesundheitsbegriff.