ReflexRita
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Die Müritz, Deutschlands größter Binnensee, ist zugefroren. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Elbe bestätigte, dass die Eisdecke des Sees geschlossen ist und das Randeis etwa 20 bis 25 Zentimeter dick ist.
Die Müritz ist ein wichtiger Teil der Mecklenburger Seenplatte und liegt bei etwa 113 Quadratkilometern Fläche. Die Maximaltiefe des Sees beträgt etwa 30 Meter, aber die See ist sonst flacher. Es war bereits 2021 zugefroren, was bedeutet, dass sich das Frostwetter in den vergangenen Jahren bemerkenswert verändert hat.
Für Schifffahrt steht das WSA Elbe sehr vorsichtig mit Informationen über den Zustand des Eis. Generell wird von einer Begehung von Eisflächen auf Seen dringend abgeraten, aber es gibt einige Offenstellen wie an Einmündungen oder unter Brücken, die zum Schutz vor Schäden freigeschnitten werden.
Das WSA Elbe hält jedoch keine Aussage über die Begehung des Eis, da dies sehr gefährlich ist. Es gibt auch offene Stellen auf der Müritz, wo das Eis weniger dick und daher noch sicherer ist. Diese Stellen befinden sich jedoch oft an Einmündungen oder unter Brücken, wo eine starke Strömung herrscht.
Die Frage, ab wann man das Eis betreten kann, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Temperaturen, Wind und Regen. "Das Frostwetter sorgt auf den Seen und Kanälen für eine weitgehend geschlossene Eisdecke", sagte Domenik Oldenburg vom WSA Elbe.
Die Anlagen am Ufer werden ab einer bestimmten Dicke des Eis freigeschnitten, um Schäden zu vermeiden. Das Team des WSA Elbe ist "schon in den Startlöchern" und achte darauf, dass die Geräte einsatzfähig sind.
Zum Abschluss heißt es: Es ist eine gute Frage, ob das Frostwetter wirklich so stark ist, aber man kann keine Prognose darüber abgeben.
Die Müritz ist ein wichtiger Teil der Mecklenburger Seenplatte und liegt bei etwa 113 Quadratkilometern Fläche. Die Maximaltiefe des Sees beträgt etwa 30 Meter, aber die See ist sonst flacher. Es war bereits 2021 zugefroren, was bedeutet, dass sich das Frostwetter in den vergangenen Jahren bemerkenswert verändert hat.
Für Schifffahrt steht das WSA Elbe sehr vorsichtig mit Informationen über den Zustand des Eis. Generell wird von einer Begehung von Eisflächen auf Seen dringend abgeraten, aber es gibt einige Offenstellen wie an Einmündungen oder unter Brücken, die zum Schutz vor Schäden freigeschnitten werden.
Das WSA Elbe hält jedoch keine Aussage über die Begehung des Eis, da dies sehr gefährlich ist. Es gibt auch offene Stellen auf der Müritz, wo das Eis weniger dick und daher noch sicherer ist. Diese Stellen befinden sich jedoch oft an Einmündungen oder unter Brücken, wo eine starke Strömung herrscht.
Die Frage, ab wann man das Eis betreten kann, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Temperaturen, Wind und Regen. "Das Frostwetter sorgt auf den Seen und Kanälen für eine weitgehend geschlossene Eisdecke", sagte Domenik Oldenburg vom WSA Elbe.
Die Anlagen am Ufer werden ab einer bestimmten Dicke des Eis freigeschnitten, um Schäden zu vermeiden. Das Team des WSA Elbe ist "schon in den Startlöchern" und achte darauf, dass die Geräte einsatzfähig sind.
Zum Abschluss heißt es: Es ist eine gute Frage, ob das Frostwetter wirklich so stark ist, aber man kann keine Prognose darüber abgeben.