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Ein Brief mit einer Morddrohung und Beschimpfungen gegen den Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner ist in das Landesparlament eingegangen. Der Brief, der ohne Absender angekommen ist, enthält ein Blatt Papier mit Verunglimpfungen und der Ankündigung "Wir töten dich", sowie ein gezeichnetes Dreieck, das als Symbol für die Hamas steht.
Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und Beleidigung. Bütter selbst wird sich nicht einschüchtern lassen und seine Arbeit fortsetzen wird. Der Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke hat die Drohung verurteilt und Büttner die volle Unterstützung und Solidarität des Landtags zugesprochen.
Es handelt sich um den zweiten Angriff auf Bütter in weniger als einem Monat. Am Wochenende war ein Gebäude auf Bütter's privatem Grundstück in Templin in Brand gesetzt worden, wobei auch auf der Haustür ein rotes Dreieck wie das der Hamas angebracht gewesen sei.
Büttner ist seit Mitte Juni 2024 Antisemitismusbeauftragter des Landes und soll die Bekämpfung antisemitischer Haltungen und Äußerungen sowie die Beratung betroffener Menschen unterstützen.
Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und Beleidigung. Bütter selbst wird sich nicht einschüchtern lassen und seine Arbeit fortsetzen wird. Der Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke hat die Drohung verurteilt und Büttner die volle Unterstützung und Solidarität des Landtags zugesprochen.
Es handelt sich um den zweiten Angriff auf Bütter in weniger als einem Monat. Am Wochenende war ein Gebäude auf Bütter's privatem Grundstück in Templin in Brand gesetzt worden, wobei auch auf der Haustür ein rotes Dreieck wie das der Hamas angebracht gewesen sei.
Büttner ist seit Mitte Juni 2024 Antisemitismusbeauftragter des Landes und soll die Bekämpfung antisemitischer Haltungen und Äußerungen sowie die Beratung betroffener Menschen unterstützen.