Trump schafft es wieder einmal mit einem cleveren Wortspiel: Die US-Politik nach dem Angriff auf Venezuela wird als "Donroe-Doktrin" bezeichnet, eine moderne Interpretation der klassischen Monroe-Doktrin. Der Begriff wird in Medien wie der New York Post verwendet, um Trumps Politik zu beschreiben und gleichzeitig seinen Anspruch auf die Vorherrschaft der USA auf dem amerikanischen Doppelkontinent zu bekräftigen.
Der Name ist ein Wortspiel zwischen seinem Vornamen Donald und Monroe, der historische Präsident war, der die Doktrin formuliert hat. Ziel ist es, die Kontinentaldominanz der USA in der westlichen Hemisphäre zu betonen. Mit dieser neuen Bezeichnung versucht Trump seine politischen Aktionen auf den klassischen Begriff der Monroe-Doktrin abzustimmen und gleichzeitig seinen Anspruch auf die Vorherrschaft der USA zu unterstreichen.
Die Monroe-Doktrin wurde 1823 von Präsident James Monroe formuliert. Sie erklärte, dass die junge amerikanische Republik keine Einmischung europäischer Mächte in den amerikanischen Doppelkontinent dulden würde und betonte gleichzeitig die Neutralität der USA in europäischen Angelegenheiten. Die Doktrin legte damit den Grundstein für die geopolitische Vormachtstellung der USA in Nord- und Südamerika.
Trump nutzt die Doktrin, um seine Politik nach dem Angriff auf Venezuela zu beschreiben. Der Präsident sagte bei einer Pressekonferenz: "Die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre wird niemals wieder infrage gestellt." Er betonte daraufhin, dass Washington die im 19. Jahrhundert geprägte Monroe-Doktrin über die US-Vorherrschaft in den Amerikas vernachlässigt habe.
Die Frage bleibt jedoch: Ist die Donroe-Doktrin offiziell oder nur ein Medienbegriff? Die Antwort ist noch nicht klar, aber es ist sicher, dass Trumps Wortspiel die politische Diskussion über die Kontinentaldominanz der USA und die Monroe-Doktrin neu zum Leben erweckt hat.
Der Name ist ein Wortspiel zwischen seinem Vornamen Donald und Monroe, der historische Präsident war, der die Doktrin formuliert hat. Ziel ist es, die Kontinentaldominanz der USA in der westlichen Hemisphäre zu betonen. Mit dieser neuen Bezeichnung versucht Trump seine politischen Aktionen auf den klassischen Begriff der Monroe-Doktrin abzustimmen und gleichzeitig seinen Anspruch auf die Vorherrschaft der USA zu unterstreichen.
Die Monroe-Doktrin wurde 1823 von Präsident James Monroe formuliert. Sie erklärte, dass die junge amerikanische Republik keine Einmischung europäischer Mächte in den amerikanischen Doppelkontinent dulden würde und betonte gleichzeitig die Neutralität der USA in europäischen Angelegenheiten. Die Doktrin legte damit den Grundstein für die geopolitische Vormachtstellung der USA in Nord- und Südamerika.
Trump nutzt die Doktrin, um seine Politik nach dem Angriff auf Venezuela zu beschreiben. Der Präsident sagte bei einer Pressekonferenz: "Die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre wird niemals wieder infrage gestellt." Er betonte daraufhin, dass Washington die im 19. Jahrhundert geprägte Monroe-Doktrin über die US-Vorherrschaft in den Amerikas vernachlässigt habe.
Die Frage bleibt jedoch: Ist die Donroe-Doktrin offiziell oder nur ein Medienbegriff? Die Antwort ist noch nicht klar, aber es ist sicher, dass Trumps Wortspiel die politische Diskussion über die Kontinentaldominanz der USA und die Monroe-Doktrin neu zum Leben erweckt hat.