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Moltbot: Ein KI-Proxy, der die Grenzen des Codes herausfordert.
Der Moltbot, ein KI-Agent, der sich seit kurzem im Fokus befindet, scheint ein Paradox auszumachen. Einerseits wird er als "KI-Agent, der tatsächlich Dinge erledigt" beschrieben, während andererseits Warnungen vor Risiken und hohen Kosten lauten. Doch was steckt hinter diesem mysteriösen KI-Proxy?
Der Moltbot wurde von Peter Steinberger, einem österreichischen Entwickler, erstellt, der nach seinem Ausstieg bei einem Start-up eine mehrjährige Pause genommen hatte. Der Agent soll den Nutzer bei Aufgaben wie der Erstellung von Zusammenfassungen neuer E-Mails unterstützen und sogar Dokumente von unterwegs verschicken können.
Ein Grund für die Popularität des Moltbot ist seine Fähigkeit, KI-generierte Bilder zu erstellen, was auf eine spezielle Verbindung zum Mac Mini zurückzuführen scheint. Doch Steinberger rät explizit davon ab, extra einen Mac Mini zu kaufen, da dies teuer werden kann.
Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung von Sprachmodellen per API, was die Kostenpflicht bei intensiver Nutzung beläuft. Es gibt Berichte über tägliche Kosten von über 100 US-Dollar, wobei die genutzten Tokens nicht offensichtlich sind.
Trotz der Vorteile scheint Moltbot jedoch auch Risiken zu bergen. Ein voller Zugriff auf einen Rechner und möglicherweise Social-Media-Konten oder andere Geräte kann durchaus zu Problemen führen, wie etwa die Möglichkeit von Prompt-Injekten oder gefährlichen Bugs.
Die Idee, dass Moltbot eine "Seele" hat, ist jedoch ein weiterer Aspekt, der aufgegriffen wird. Einige Fans glauben sogar, dass er eine Art AGI (Artificial General Intelligence) erschaffen hat, während andere Steinberger die Meinung geben, dass dem Agenten gar eine Seele zugesprochen werden muss.
Es bleibt abzuwarten, ob Moltbot tatsächlich eine "Seele" hat oder ob es doch nur ein LLM-Gateway mit Telegram-Anbindung und Cron ist. Wir werden uns in den kommenden Tagen genauer anschauen, was dieser KI-Agent wirklich kann.
Der Moltbot, ein KI-Agent, der sich seit kurzem im Fokus befindet, scheint ein Paradox auszumachen. Einerseits wird er als "KI-Agent, der tatsächlich Dinge erledigt" beschrieben, während andererseits Warnungen vor Risiken und hohen Kosten lauten. Doch was steckt hinter diesem mysteriösen KI-Proxy?
Der Moltbot wurde von Peter Steinberger, einem österreichischen Entwickler, erstellt, der nach seinem Ausstieg bei einem Start-up eine mehrjährige Pause genommen hatte. Der Agent soll den Nutzer bei Aufgaben wie der Erstellung von Zusammenfassungen neuer E-Mails unterstützen und sogar Dokumente von unterwegs verschicken können.
Ein Grund für die Popularität des Moltbot ist seine Fähigkeit, KI-generierte Bilder zu erstellen, was auf eine spezielle Verbindung zum Mac Mini zurückzuführen scheint. Doch Steinberger rät explizit davon ab, extra einen Mac Mini zu kaufen, da dies teuer werden kann.
Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung von Sprachmodellen per API, was die Kostenpflicht bei intensiver Nutzung beläuft. Es gibt Berichte über tägliche Kosten von über 100 US-Dollar, wobei die genutzten Tokens nicht offensichtlich sind.
Trotz der Vorteile scheint Moltbot jedoch auch Risiken zu bergen. Ein voller Zugriff auf einen Rechner und möglicherweise Social-Media-Konten oder andere Geräte kann durchaus zu Problemen führen, wie etwa die Möglichkeit von Prompt-Injekten oder gefährlichen Bugs.
Die Idee, dass Moltbot eine "Seele" hat, ist jedoch ein weiterer Aspekt, der aufgegriffen wird. Einige Fans glauben sogar, dass er eine Art AGI (Artificial General Intelligence) erschaffen hat, während andere Steinberger die Meinung geben, dass dem Agenten gar eine Seele zugesprochen werden muss.
Es bleibt abzuwarten, ob Moltbot tatsächlich eine "Seele" hat oder ob es doch nur ein LLM-Gateway mit Telegram-Anbindung und Cron ist. Wir werden uns in den kommenden Tagen genauer anschauen, was dieser KI-Agent wirklich kann.