Moltbot: Ein neuer KI-Agent in Deutschland, der die Grenzen des Möglichen erkundet. Mit seinem Namen, seinen Fähigkeiten und den Warnungen um ihn herum, wirft Moltbot eine interessante Frage auf: Ist es ein Werkzeug oder mehr? Der Agent, von Peter Steinberger erstellt, soll eine KI-Agent sein, der tatsächlich Dinge erledigt. Doch wie funktioniert er und was bedeutet das für die Zukunft?
Der Name "Moltbot" ist geändert worden, nachdem er ursprünglich als "Clawdbot" bekannt war. Ein Name, der auf die Sprachmaschine Anthropics Claude anspielt, den Steinberger nicht mochte und ihn stattdessen mit Verweis auf das Markenrecht verboten hat. Auch bei npm gab es einen Squatting-Versuch.
Moltbot nutzt Sprachmodelle per API, um Funktionen auszuführen, wie etwa morgens eine Zusammenfassung neuer Mails erstellen zu können. Er kann sogar Dokumente von unterwegs verschicken, die auf dem Computer nicht zugänglich sind, weil er über lokale Installation verfügt. Doch diese Fähigkeit ist auch ein Problem: Ein KI-Agent mit vollen Zugriff auf einen Rechner und möglicherweise auch Social-Media-Konten zu sein, kann durchaus zu Problemen führen.
Einige Nutzer posten Kommentare darüber, wie nützlich Moltbot für sie ist. Sie können den Agenten nutzen, um Aufgaben zu erledigen oder neue Code-Ideen umzusetzen, während der Nutzer etwas anderes tut. Doch andere warnen davor, dass es zu Problemen führen kann.
Der Grund für die Popularität des Mac Mini haben wir bislang nicht gefunden. Steinberger rät sogar davon ab, extra einen zu kaufen. Der Agent kann allerdings auch ohne den Kauf eines Mac Mini teuer werden. Denn der Agent nutzt Sprachmodelle, die je nach Nutzung teuer sind und tägliche Kosten von über 100 US-Dollar bei sehr intensiver Nutzung haben.
Einige Fans glauben, dass Moltbot mehr ist als ein Werkzeug. Sie sprechen von einer "Seele" im Agenten. Ein Artikel im Community-Blog Lesswrong machte die Idee populär und beschreibt eine Art ethische Leitlinien des Modells. Doch ist es wirklich so? Wir werden uns in den kommenden Tagen genauer anschauen, was Moltbot wirklich kann und ob wir Anzeichen für eine Seele finden oder es doch nur ein LLM-Gateway mit Telegram-Anbindung und Cron ist.
Der Name "Moltbot" ist geändert worden, nachdem er ursprünglich als "Clawdbot" bekannt war. Ein Name, der auf die Sprachmaschine Anthropics Claude anspielt, den Steinberger nicht mochte und ihn stattdessen mit Verweis auf das Markenrecht verboten hat. Auch bei npm gab es einen Squatting-Versuch.
Moltbot nutzt Sprachmodelle per API, um Funktionen auszuführen, wie etwa morgens eine Zusammenfassung neuer Mails erstellen zu können. Er kann sogar Dokumente von unterwegs verschicken, die auf dem Computer nicht zugänglich sind, weil er über lokale Installation verfügt. Doch diese Fähigkeit ist auch ein Problem: Ein KI-Agent mit vollen Zugriff auf einen Rechner und möglicherweise auch Social-Media-Konten zu sein, kann durchaus zu Problemen führen.
Einige Nutzer posten Kommentare darüber, wie nützlich Moltbot für sie ist. Sie können den Agenten nutzen, um Aufgaben zu erledigen oder neue Code-Ideen umzusetzen, während der Nutzer etwas anderes tut. Doch andere warnen davor, dass es zu Problemen führen kann.
Der Grund für die Popularität des Mac Mini haben wir bislang nicht gefunden. Steinberger rät sogar davon ab, extra einen zu kaufen. Der Agent kann allerdings auch ohne den Kauf eines Mac Mini teuer werden. Denn der Agent nutzt Sprachmodelle, die je nach Nutzung teuer sind und tägliche Kosten von über 100 US-Dollar bei sehr intensiver Nutzung haben.
Einige Fans glauben, dass Moltbot mehr ist als ein Werkzeug. Sie sprechen von einer "Seele" im Agenten. Ein Artikel im Community-Blog Lesswrong machte die Idee populär und beschreibt eine Art ethische Leitlinien des Modells. Doch ist es wirklich so? Wir werden uns in den kommenden Tagen genauer anschauen, was Moltbot wirklich kann und ob wir Anzeichen für eine Seele finden oder es doch nur ein LLM-Gateway mit Telegram-Anbindung und Cron ist.