"Milka"-Schokolade zum "Mogelpackung des Jahres". Eine Reduzierung, die nicht nur den Verbrauchern wie im Auge fällt.
Die Füllmenge der Milka-Schokoladen ist wieder gesunken - von 100 auf 90 Gramm. Das ist zwar eine geringe Menge, aber der Preis hat sich um 34 Prozent erhöht. Eine scheinbar kleine Steigerung, die jedoch bereits zum "Mogelpackung des Jahres" erklärt werden kann.
Die Verbraucherzentrale Hamburg sieht in dieser Maßnahme einen klaren Verstoß gegen das Gesetz. Die Reduzierung der Füllmenge sei kaum erkennbar und die Verpackung habe nahezu unverändert geblieben. "Ein Denkzettel, wie man ihn deutlicher kaum geben kann", lautet es von den Experten.
Aber nicht nur die Verbraucherzentrale ist kritisch. Auch die anderen Schokoladenhersteller, wie Dr. Oetker und Kölln, sind mit ähnlichen Maßnahmen konfrontiert. Es scheint also, dass eine neue Trend im Konsummarkt entsteht.
Ein Unternehmen, das jedoch nicht mit dieser "Trendigkeit" einverstanden ist, ist Mondelez Deutschland. Das Unternehmen hat bereits juristische Schritte gegen die Verbraucherzentrale Hamburg eingeleitet. Der Fall wird im April vor dem Landgericht Bremen verhandelt.
Die Zukunft der Konsummarkt-Strategien scheint also ungewiss zu sein. Einigen Experten ist es jedoch klar: Die Reduzierung der Füllmenge ohne entsprechende Aufklärung an den Verbrauchern ist ein klarer Verstoß gegen das Gesetz. Eine Schokolade, die nicht nur den Verbrauchern wie im Auge fällt, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
Die Füllmenge der Milka-Schokoladen ist wieder gesunken - von 100 auf 90 Gramm. Das ist zwar eine geringe Menge, aber der Preis hat sich um 34 Prozent erhöht. Eine scheinbar kleine Steigerung, die jedoch bereits zum "Mogelpackung des Jahres" erklärt werden kann.
Die Verbraucherzentrale Hamburg sieht in dieser Maßnahme einen klaren Verstoß gegen das Gesetz. Die Reduzierung der Füllmenge sei kaum erkennbar und die Verpackung habe nahezu unverändert geblieben. "Ein Denkzettel, wie man ihn deutlicher kaum geben kann", lautet es von den Experten.
Aber nicht nur die Verbraucherzentrale ist kritisch. Auch die anderen Schokoladenhersteller, wie Dr. Oetker und Kölln, sind mit ähnlichen Maßnahmen konfrontiert. Es scheint also, dass eine neue Trend im Konsummarkt entsteht.
Ein Unternehmen, das jedoch nicht mit dieser "Trendigkeit" einverstanden ist, ist Mondelez Deutschland. Das Unternehmen hat bereits juristische Schritte gegen die Verbraucherzentrale Hamburg eingeleitet. Der Fall wird im April vor dem Landgericht Bremen verhandelt.
Die Zukunft der Konsummarkt-Strategien scheint also ungewiss zu sein. Einigen Experten ist es jedoch klar: Die Reduzierung der Füllmenge ohne entsprechende Aufklärung an den Verbrauchern ist ein klarer Verstoß gegen das Gesetz. Eine Schokolade, die nicht nur den Verbrauchern wie im Auge fällt, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.