Es hat sich ein unruhiges Bild im Smartphone-Markt gezeichnet: laut Marktforschungsinstitut Counterpoint wäre das Smartphonemarkt 2026 um rund 6,1 Prozent geschrumpft. Ein Grund dafür sind die steigenden Preise für Arbeitsspeicher.
Die letzten Monate haben sich diese Preise deutlich erhöht, und nun wirken sie auch auf den Smartphone-Markt aus. Die Kosten für Speicher hätten im Jahr 2020 bei einem Oberklasse-Smartphone rund acht Prozent der Gesamtkosten für die Komponenten eingenommen. Heute sind es bereits bei Android-Topgeräten mit 12 bis 16 GByte LPDDR5-RAM und 512 GByte bis 1 TByte UFS-4.0-Speicher 20 Prozent oder mehr des Preises.
Ein weiterer Faktor, der das Smartphone-Markt wahrnehmen wird, ist die knappe Verfügbarkeit an verfügbaren Komponenten. Besonders ältere RAM-Generationen wie LPDDR4 sind knapp, was zu höheren Preisen führt. Hierdurch hat sich auch das Angebot an preiswerter Smartphones verschlechtert.
Doch nicht alle Hersteller werden es so leicht haben. Google könnte aufgrund seiner Stärke im SoC-Markt von 2026 profitieren, laut Counterpoint. Insbesondere Pixel-Smartphones könnten wirtschaftlich stärker gewinnen, da der stärkste wirtschaftliche Druck auf diese gerichtet sein wird.
Eine interessante Prognose ist die des SoC-Marktes: es würde um sieben Prozent schrumpfen. Samsung sieht ein prognostiziertes Wachstum von 7,3 Prozent vor, während Qualcomm und Mediatek wegen Absatzproblemen mit weniger leistungsfähigeren Chipsets sinkende Absätze erzielen sollen - jeweils um 8,8 bzw. 10 Prozent.
Eine Stärkung von Googles Pixel-Smartphones könnte auch eine Folge dieses SoC-Marktes sein. Google-Tensor-Chips werden ausschließlich in den eigenen Geräten eingesetzt, deren Marktanteil weltweit stieg, aber immer noch niedrig ist. Eine stärkere Nachfrage nach KI-Funktionen von Google könnte ein Faktor dafür sein.
Die letzten Monate haben sich diese Preise deutlich erhöht, und nun wirken sie auch auf den Smartphone-Markt aus. Die Kosten für Speicher hätten im Jahr 2020 bei einem Oberklasse-Smartphone rund acht Prozent der Gesamtkosten für die Komponenten eingenommen. Heute sind es bereits bei Android-Topgeräten mit 12 bis 16 GByte LPDDR5-RAM und 512 GByte bis 1 TByte UFS-4.0-Speicher 20 Prozent oder mehr des Preises.
Ein weiterer Faktor, der das Smartphone-Markt wahrnehmen wird, ist die knappe Verfügbarkeit an verfügbaren Komponenten. Besonders ältere RAM-Generationen wie LPDDR4 sind knapp, was zu höheren Preisen führt. Hierdurch hat sich auch das Angebot an preiswerter Smartphones verschlechtert.
Doch nicht alle Hersteller werden es so leicht haben. Google könnte aufgrund seiner Stärke im SoC-Markt von 2026 profitieren, laut Counterpoint. Insbesondere Pixel-Smartphones könnten wirtschaftlich stärker gewinnen, da der stärkste wirtschaftliche Druck auf diese gerichtet sein wird.
Eine interessante Prognose ist die des SoC-Marktes: es würde um sieben Prozent schrumpfen. Samsung sieht ein prognostiziertes Wachstum von 7,3 Prozent vor, während Qualcomm und Mediatek wegen Absatzproblemen mit weniger leistungsfähigeren Chipsets sinkende Absätze erzielen sollen - jeweils um 8,8 bzw. 10 Prozent.
Eine Stärkung von Googles Pixel-Smartphones könnte auch eine Folge dieses SoC-Marktes sein. Google-Tensor-Chips werden ausschließlich in den eigenen Geräten eingesetzt, deren Marktanteil weltweit stieg, aber immer noch niedrig ist. Eine stärkere Nachfrage nach KI-Funktionen von Google könnte ein Faktor dafür sein.