StreitStrategie
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Menschen in Kiew kämpfen gegen eisige Temperaturen und ständige Stromausfälle. Das Viertel Petschersk ist besonders betroffen, wo die Temperaturen in einigen Wohnungen auf drei Grad Celsius fallen. Die massiven Wände der Altbauten erschweren nun das Halten der Wärme.
"Das ist der kälteste Winter, den ich je in dieser Wohnung erlebt habe", sagt Anna Diachenko in einem Interview mit dem "Kyiv Independent". Nach einem russischen Raketenangriff am 9. Januar sind viele Gebäude kaum noch bewohnbar. Die Situation ist extrem, doch die Bewohner von Kiew zeigen anpassungsfähig.
Viele improvisieren mit Heizmethoden und nutzen alles, was verfügbar ist, um ihre Wohnungen warm zu halten. Manche greifen daher laut dem "Kyiv Independent" auf ungewöhnliche Lösungen zurück, wie das Abdichten von Fenstern mit Stofftieren oder das Leben in nur einem Raum der Wohnung.
Familien finden Wege, sich anzupassen. Yulia Slonko hat für ihre Kinder eine "warme Zone" in ihrer Wohnung geschaffen, indem sie Decken und Spielzeug strategisch platziert hat. Trotz der Herausforderungen bleibt sie in Kiew, da eine Flucht mit kleinen Kindern logistisch schwierig ist.
Die Aussicht auf ein baldiges Ende des Krieges bleibt für viele Bewohner fern. Einige bereiten sich bereits auf eine mögliche neue Offensive gegen Kiew vor. Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Einwohner aufgefordert, temporär auszureisen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.
"Das ist der kälteste Winter, den ich je in dieser Wohnung erlebt habe", sagt Anna Diachenko in einem Interview mit dem "Kyiv Independent". Nach einem russischen Raketenangriff am 9. Januar sind viele Gebäude kaum noch bewohnbar. Die Situation ist extrem, doch die Bewohner von Kiew zeigen anpassungsfähig.
Viele improvisieren mit Heizmethoden und nutzen alles, was verfügbar ist, um ihre Wohnungen warm zu halten. Manche greifen daher laut dem "Kyiv Independent" auf ungewöhnliche Lösungen zurück, wie das Abdichten von Fenstern mit Stofftieren oder das Leben in nur einem Raum der Wohnung.
Familien finden Wege, sich anzupassen. Yulia Slonko hat für ihre Kinder eine "warme Zone" in ihrer Wohnung geschaffen, indem sie Decken und Spielzeug strategisch platziert hat. Trotz der Herausforderungen bleibt sie in Kiew, da eine Flucht mit kleinen Kindern logistisch schwierig ist.
Die Aussicht auf ein baldiges Ende des Krieges bleibt für viele Bewohner fern. Einige bereiten sich bereits auf eine mögliche neue Offensive gegen Kiew vor. Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Einwohner aufgefordert, temporär auszureisen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.