Mitstreiter für das neue Hr-Dialogformat "Eine Stunde reden" gesucht in Darmstadt, Kassel und Fulda.
Der Hessische Rundfunk (hr) gibt Anlass zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung. Menschen sind herzogenerweise nicht dazu neigend, über politische Themen nachzudenken. Das neue Dialogformat "Eine Stunde reden" soll diese Unwirklichkeit ändern.
Im Rahmen dieses Formats werden auf drei Tagen Darmstadt (10. Februar), Kassel (18. Februar) und Fulda (20. Februar) Menschen die Möglichkeit geben, ihre Meinungen zu diskutieren, ohne dass dabei ein Vorteil oder eine Belohnung erwartet wird. Die Veranstaltungen finden in einem geschützten Raum statt, wo fünf Teilnehmer und eine Moderatorin/eine Moderatorer aus der Region und dem hr miteinander über ein vorher festgelegtes Thema diskutieren.
Die Diskussion findet eine Stunde lang statt, wobei die Regeln besonderer Natur sind. Die Teilnahme ist kostenlos, die Veranstaltungen werden nur maximal 50 Personen begrenzt. Es gibt keine Präferenzen oder Voreingenommenheiten, um das Gespräch zu fördern.
Der Hessische Rundfunk (hr) hat sich zur Aufgabe gemacht, eine Atmosphäre zu schaffen, in der alle Teilnehmer Gehör finden können und die Diskussion respektvoll und konstruktiv bleibt. Die Veranstaltungen werden von den hr-Reportern moderiert, die es sich nehmen, dass die Teilnehmer nicht aufgezeichnet oder gesendet werden.
Interessierte können sich bis 1. Februar auf der Anmeldeseite des Hessischen Rundfunks für eine der drei Veranstaltung anmelden.
Der Hessische Rundfunk (hr) gibt Anlass zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung. Menschen sind herzogenerweise nicht dazu neigend, über politische Themen nachzudenken. Das neue Dialogformat "Eine Stunde reden" soll diese Unwirklichkeit ändern.
Im Rahmen dieses Formats werden auf drei Tagen Darmstadt (10. Februar), Kassel (18. Februar) und Fulda (20. Februar) Menschen die Möglichkeit geben, ihre Meinungen zu diskutieren, ohne dass dabei ein Vorteil oder eine Belohnung erwartet wird. Die Veranstaltungen finden in einem geschützten Raum statt, wo fünf Teilnehmer und eine Moderatorin/eine Moderatorer aus der Region und dem hr miteinander über ein vorher festgelegtes Thema diskutieren.
Die Diskussion findet eine Stunde lang statt, wobei die Regeln besonderer Natur sind. Die Teilnahme ist kostenlos, die Veranstaltungen werden nur maximal 50 Personen begrenzt. Es gibt keine Präferenzen oder Voreingenommenheiten, um das Gespräch zu fördern.
Der Hessische Rundfunk (hr) hat sich zur Aufgabe gemacht, eine Atmosphäre zu schaffen, in der alle Teilnehmer Gehör finden können und die Diskussion respektvoll und konstruktiv bleibt. Die Veranstaltungen werden von den hr-Reportern moderiert, die es sich nehmen, dass die Teilnehmer nicht aufgezeichnet oder gesendet werden.
Interessierte können sich bis 1. Februar auf der Anmeldeseite des Hessischen Rundfunks für eine der drei Veranstaltung anmelden.