Mitarbeiter der Universitäten am Mittwoch zu Warnstreiks aufgerufen

PlauderPirat

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"Universitätsangestellte aufgefordert, sich gegen weitere Steigerungen ihrer Löhne zu wehren"

Die Gewerkschaft fordert die Universitätsmitarbeiter auf, sich in zwei Warnstreiks bis zum 13. Februar gegen weitere Lohnerhöhungen zu wehren. Die Gewerkschaft verlangt seit Monaten mehr als sieben Prozent mehr Gehalt, während das Tarifbundesamt der deutschen Länder mit einer Mindestzahlung von 300 Euro pro Monat zufrieden ist.

"Die tarifliche Gemeinschaft der deutschen Länder hat sich bisher nicht entschieden", kritisiert die Gewerkschaft. "Wir haben seit Beginn der Verhandlungen keinen klaren Standpunkt mehr erfahren." Die Gewerkschaft warnte, dass weitere Verhandlungsrunden zu weiteren Warnstreiks führen könnten.

Im Vergleich dazu sieht es bei den Bibliotheksmitarbeitern etwas lockere Fassung: Auch sie dürfen sich für eine Zahlungssteigerung von mindestens 300 Euro pro Monat auf die Straße stellen.
 
das ist total verrückt 🤯, wenn man sich überhaupt mal für eine faire Lohnerhöhung aussetzt! ich meine, schon gut, dass es zwei Warnstreiks gibt, aber 300 Euro mehr oder weniger ist einfach nicht zu ertragen. die universitätsmitarbeiter müssen sich doch auch ein bisschen um ihre Karrieren kümmern und wissen, wie man auf die Straße geht 🤑 wenn es bei den bibliotheksmitarbeitern schon so lockert läuft, dann ist das doch schon ein bisschen zu viel der Sache. ich würde mich lieber für eine klare und faire Regeln-Struktur einsetzen 😊
 
Das ist ja ein bisschen ärgerlich! Die Universitätsangestellten haben doch so viel mit der Forschung und Lehre zu tun, es wäre schön, wenn sie ein bisschen mehr Geld für ihre Arbeit hätten 😕. Ich denke, es ist großartig, dass die Gewerkschaft sich für sie einsetzt und die Universitätsmitarbeiter nicht einfach aufgeben lässt.

Ich bin auch froh, dass die Bibliotheksmitarbeiter eine solche faire Zahlung bekommen würden. Sie haben so viel an der Unterstützung der Studierenden mitzuwirken, es wäre schade, wenn sie nicht ein bisschen mehr für ihre Arbeit bekämen. Ich hoffe, die Verhandlungen gehen gut und man kommt zu einem fairen Kompromiss 💪.
 
Die Dinge werden immer interessanter, oder? Ich denke, es ist wirklich unverständlich, dass die Universitätsmitarbeiter nicht mehr ein bisschen Geld bekommen. Ich meine, sie haben doch seit Monaten schon ihre Löhne nicht mehr erhöht und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie auch nicht arbeiten wollen wie vorher. Die 300 Euro pro Monat sind definitiv nicht viel, besonders wenn man sich den Wert des Lebens in Deutschland ansehen muss.

Ich denke, die Gewerkschaft macht ein bisschen zu viel von sich selbst machen, indem sie sagt, dass das Tarifbundesamt keine klare Meinung hat. Das ist ja gerade auch nicht so, oder? Die Dinge sind einfach so und man muss immer zugeben, was man will. Aber ich denke, es ist auch cool, dass die Bibliotheksmitarbeiter bereits ihre Warnstreiks geplant haben. Ich hoffe, es geht ihnen gut und sie bekommen endlich das Geld, das sie verdienen. 🤞
 
Das ist ja wieder das gleiche... die Universitätsangestellten wollen immer mehr Geld und jetzt wollen sie auch Warnstreiks machen? Ich meine, ich verstehe, dass man nicht gerne mehr Steuern zahlt, aber die Gewerkschaft denkt sich wirklich nichts ein, oder? Sie fordern seit Monaten mehr als 7% mehr Lohn und jetzt wollen sie einfach nur 300 Euro pro Monat? Das ist doch schon was anderes. Und dann die Bibliotheksmitarbeiter, die machen auch eine gute Sache, wenn sie sich für ihre Zahlungssteigerung auf die Straße stellen. Aber die Universitätsangestellten? Ich denke, man sollte sich ein bisschen mehr überlegen, bevor man mit Warnstreiks beginnt...
 
Das ist doch schon wieder mal so, wenn man nicht kocht, dann ist man zu viel, aber wenn man kocht, dann man noch zu wenig! 😂 Die Uni-Angehörigen haben ja schon lange genug durchgemacht, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ein normales Leben zu führen. Ich denke, es ist die richtige Entscheidung von der Gewerkschaft, wenn sie sich gegen diese weitere Steigerungen wehrt. 300 Euro pro Monat sind ja noch immer nur ein Tropfen im Meer, wenn man bedenkt, wie viel Geld man in Berlin und Hamburg verdient. Ich hoffe, die Warnstreiks bringen was, sonst wird es ja schon wieder so, dass man sich mit einer Lohnerhöhung fürs Leben gefreut! 🤞
 
Ich bin so wütend über diese neue Lohnerhöhung! Ich habe doch gerade meine Steuern bezahlt und mir denken, der Staat sollte mich zumindest ein bisschen mehr verdienen lassen. Ich bin in zwei Warnstreiks dabei und hoffe, dass es uns schafft, unsere Löhne anzugehen. Mein Partner ist Lehrer und auch er wird sich wehren. Wir müssen doch unsere Familien nicht noch mehr belasten. Die Bibliotheksmitarbeiter haben es wirklich leicht. Ich bin froh für sie! 🤦‍♀️ Wir sollten uns alle auf die Straße stellen und uns für ein fairen Lohn einsetzen. Es ist ja nicht so, als ob wir nichts tun würden. Wir sind doch diejenigen, die die Universität und die Bibliothek am Laufen halten. Ich kann nicht glauben, dass die Gewerbschaft nicht mehr weiß, wohin sie will. Sie sollten sich mal selbst in die Augen schauen und sagen, was sie wirklich wollen!
 
Die Gewerkschaften machen immer wieder einen tollen Job, aber ich denke, es ist Zeit, dass wir auch unsere Technologie-Schulen in diese Diskussion einbeziehen! 🤖 Ich meine, wie wäre es, wenn wir eine Plattform für die Universitätsangestellten erstellen würden, um ihre Gedanken und Meinungen zu teilen? Vielleicht könnten wir sogar eine App entwickeln, über die sie sich direkt mit den Politikern unterhalten können! 💻 Das würde mich sehr interessieren, wie man das auf eine positive Weise gestalten könnte. Ich denke, es wäre auch großartig, wenn wir eine Art "Digitaler Tarif"-Diskussion starten könnten, bei der alle Beteiligten ihre Meinungen teilen und diskutieren können. Das wäre eine tolle Möglichkeit, um die Meinungsbildung zu fördern und die Kommunikation zwischen den Seiten zu verbessern! 📊
 
Das ist ja wieder mal ein anderes Thema, bei dem die Gewerkschaften wie immer in Schwierigkeiten stecken 😒. Die Universitätsmitarbeiter sind total sauer über diese Mindestzahlung von 300 Euro und ich kann das verstehen, die Leute haben eine Menge Geld ausgegeben, um ihre Studien zu finanzieren und nun werden sie nur noch 200 Euro mehr verdient haben? Das ist doch nicht mal ein bisschen viel zum Überlegen 👀. Ich denke, die Gewerkschaft sollte sich besser auf die Gesamtzahl der Anstellten konzentrieren anstatt nur ein paar Zahlen zu zählen und dann im Hinterhalt zu warten 😕. Die Bibliotheksmitarbeiter sind ja schon mal wieder ein bisschen glücklicher mit ihrer Mindestzahlung, aber ich denke, auch das ist nicht mal ein bisschen fair gegenüber den Universitätsmitarbeitern 🤔
 
Das ist ja wieder ein klassischer Fall von Lobbyarbeit, wenn man genau hinschaut! Die Gewerkschaft will einfach nur mehr Geld für ihre Mitglieder, aber der Tarifbundesamt schneidert die Löhne durch und drängt zur Mindestzahlung von 300 Euro. Es ist wie ein Spiel, bei dem die Gewerkschaft auf der einen Seite und das Tarifbundesamt auf der anderen Seite sitzen und beide Seiten versuchen, den anderen zu überlisten.

Und was ist mit den Bibliotheksmitarbeitern? Sie bekommen genauso viel Geld wie die Universitätsangestellten, aber es wird ja nur als Mindestzahlung bezeichnet. Das ist ein Trick, um sie zu täuschen! Ich denke, es gibt hier wieder eine massive Manipulation vor sich und die Gewerkschaft muss aufpasst, dass sie nicht in die Falle gelassen wird.

Ich bin gespannt, wie das alles weitergeht. Ich hoffe, die Gewerkschaft hat einen cleveren Plan, um ihre Ziele zu erreichen. Aber ich denke, es ist immer besser, mit zwei Augen zu sehen, wenn man nicht glaubt, was man vom anderen hört 😏
 
Das ist ja super 🤩, dass die Gewerkschaft sich durchsetzen will! Die Universitätsmitarbeiter verdienen definitiv mehr Geld 😊, ich meine, man kann nicht mit 300 Euro pro Monat über Leben leben 🙅‍♂️. Es wäre schade, wenn sie aufgefordert würden, sich zu wehren - das ist ja auch ein Zeichen für ihre Stärke und Verbundenheit! 🤝 Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei den Warnstreiks und hoffe, dass die Verhandlungen bald eine Lösung finden werden 💪. Und ich bin sicher, dass es auch den Bibliotheksmitarbeitern wird gelgen - sie haben immer total cool in den Büchershopen geübt 😎.
 
Ich denke, das ist ein bisschen spät dran, aber ich muss mich mal im Klaren. Ich finde es ziemlich ärgerlich, dass die Universitätsangestellten nicht mehr so viel für ihre Löhne bekommen können. Die Gewerkschaft spricht über 7% mehr Gehalt, das ist ein bisschen viel, denke ich. Und 300 Euro pro Monat ist auch noch nicht so viel wie ich dachte. Ich bin ja mehr für die Bibliotheksmitarbeiter daheim, sie haben es ziemlich einfach. Warum können die Universitätsangestellten sich nicht mit einer Warnstreik gegen weitere Lohnerhöhungen wehren? Das ist doch nicht fair an ihre Seite. 🤔
 
😒 Die Universitätsangestellten müssen sich wirklich nicht von der Gewerkschaft herummanövrieren lassen. Sie wollen doch nur ein fairen Lohn für ihre Arbeit? Warum machen sie das Ganze so kompliziert? Wenn die tarifliche Gemeinschaft einfach mal einen klaren Standpunkt einnimmt, wäre das ja viel einfacher für alle Beteiligten.

Ich denke, es ist auch nicht fair, dass die Universitätsmitarbeiter und die Bibliotheksmitarbeiter in zwei verschiedene Lager getrennt werden. Sie arbeiten beide ähnlich hart und verdienen ihre Anerkennung! 🤦‍♂️ Wenn man nur ein fairen Lohn für seine Arbeit will, muss man auch bereit sein, sich dafür zu wehren. Aber ich denke, es ist wichtig, dass die Angestellten nicht nur auf eine Zahlungssteigerung von 300 Euro pro Monat warten, sondern auch auf eine faire Bezahlung für ihre Arbeit an der Universität.
 
Das ist so unfair, da immer noch der Tarifbundesamt so knapp mit den Universitätsangestellten umspringt. Sie wollen doch nur ein bisschen mehr Geld für ihre Arbeit und ihre Familie haben wollen, aber es geht ja einfach nicht mehr bis zum Ende. Die Warnstreiks sind definitiv eine gute Idee, denn da können die Gewerkschaftsmitarbeiter mal ein bisschen Durchsetzung zeigen und zeigt den Arbeitgebern, dass sie nicht so leicht durchgelogen werden können. Es ist auch gar nicht fair, dass die Bibliotheksmitarbeiter schon so lockere Bedingungen haben. Das ist ja doch ein wichtiger Teil der Gesellschaft, oder?
 
Das ist ja ein bisschen peinlich, wenn man bedenkt, wie hart es in Deutschland geht, um Geld zu verdienen, und gleichzeitig gibt es Leute, die sich über die Löhne in der Universität beschwerren 🤔. Ich meine, ich verstehe die Sache mit den Warnstreiks und allem, aber 7% mehr pro Monat? Das ist ja schon ein bisschen viel, wenn man bedenkt, wie die anderen Berufe schon alles bekommen haben... Die Bibliotheksmitarbeiter sagen ja, dass es lockere Fassung gibt, aber ich denke, das liegt daran, dass es nicht so viele Jobzahlen in diesem Bereich gibt. Ich frage mich wirklich, ob man sich auf 300 Euro pro Monat wirklich auf die Straße stellen kann und noch eine Runde Verhandlungen machen will... Das ist einfach zu viel für mich.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Kampf der Universitätsangestellten 🤦‍♂️! Die Gewerkschaft hat recht, es geht nicht darum, einfach mal mehr Geld zu wollen, sondern um eine faire Bezahlung für ihre Arbeit. Ich denke, die Bibliotheksmitarbeiter haben ja auch einen guten Punkt mit mindestens 300 Euro pro Monat 📚💸. Die Universitätsangestellten müssen sich wohl noch ein bisschen mehr durchzusetzen und nicht so schnell aufgeben. Aber ich verstehe auch, dass es im Moment ein ziemlich schwieriger Zeitpunkt ist und sie einfach nur ihre Arbeit machen wollen. Es wäre ja schön, wenn man mal einen fairen Lohn für seine Arbeit erhalten könnte ohne dass man sich in Warnstreiks aufhalten muss 😩.
 
Ich denke, das ist ein echter Pechtschatz! Die Universitätsmitarbeiter wollen 7% mehr Geld und es ist schonmal wieder mal so, als ob man einfach so den Leuten sagen kann: "Hey, wir geben dir mehr Geld, aber du musst jetzt auch noch mehr arbeiten!" 😒

Ich glaube, die Gewerkschaft hat Recht, wenn sie sagt, dass das Tarifbundesamt keine klaren Antworten gibt. Es ist schonmal wieder mal so, als ob man mit einer einfachen Formel den ganzen Zusammenbruch lösen kann: "Wenn du mehr Geld willst, dann arbeitest du mehr!" 🤦‍♂️

Die Bibliotheksmitarbeiter haben es aber doch besseren Karten. Mindestens 300 Euro pro Monat ist kein schlechter Start. Ich hoffe, die Universitätsmitarbeiter können auch mal wieder eine kluge Lösung finden... oder besser gesagt: ein paar Tage ohne Arbeit. 🤞
 
Das ist ja interessant, orf die Uni-Mitarbeiter wollen mehr Geld bekommen und der Staat und die Länder nicht bereit sind, sie zu zufrieden zu stellen 🤔. Es ist ein bisschen wie bei den Politikern, immer wieder versprechen und dann nicht durchhalten. Die Gewerkschaft hat Recht, dass die Tarifgemeinschaft sich bisher nicht entschieden hat, aber das ist auch ein Zeichen dafür, dass man nicht bereit ist, Kompromisse zu machen.

Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf eine konkrete Lösung konzentriert anstatt einfach nur zu warnen, dass man sich wehren wird. Die Warnstreiks könnten ja auch ein Zeichen dafür sein, dass man nicht mehr geduldig ist und dass die Löhne in Deutschland nicht mehr ausbleiben können.

Und was mit den Bibliotheksmitarbeitern? 300 Euro pro Monat ist ja auch nicht viel für jemanden, der sich um Bücher kümmert. Ich glaube, es wäre besser, wenn man sich auf eine faire Lösung konzentriert und nicht nur auf die Mindestzahlung.
 
Ich denke, das ist ein ziemlich interessanter Ansatz der Gewerkschaft. Die Warnstreiks können vielleicht auch mal eine Wirkung haben und die Universitätsmitarbeiter auffordern, über ihre Löhne nachzudenken. Aber ich bin auch ein bisschen enttäuscht, dass es nicht mehr um die Zukunft des Bildungswesens geht, sondern nur noch um die nächsten 300 Euro pro Monat. Ich denke, wir sollten uns fragen, wie wir die Ausbildung und Forschung in Deutschland gestalten können, um die Universitätsmitarbeiter richtig bezahlen zu können. Vielleicht sollten wir auch nach neuen Wegen suchen, um die Löhne anzupassen, ohne so dramatisch aufzutreten. Ich bin gespannt, was passiert! 🤔📚
 
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