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"Universitätsangestellte aufgefordert, sich gegen weitere Steigerungen ihrer Löhne zu wehren"
Die Gewerkschaft fordert die Universitätsmitarbeiter auf, sich in zwei Warnstreiks bis zum 13. Februar gegen weitere Lohnerhöhungen zu wehren. Die Gewerkschaft verlangt seit Monaten mehr als sieben Prozent mehr Gehalt, während das Tarifbundesamt der deutschen Länder mit einer Mindestzahlung von 300 Euro pro Monat zufrieden ist.
"Die tarifliche Gemeinschaft der deutschen Länder hat sich bisher nicht entschieden", kritisiert die Gewerkschaft. "Wir haben seit Beginn der Verhandlungen keinen klaren Standpunkt mehr erfahren." Die Gewerkschaft warnte, dass weitere Verhandlungsrunden zu weiteren Warnstreiks führen könnten.
Im Vergleich dazu sieht es bei den Bibliotheksmitarbeitern etwas lockere Fassung: Auch sie dürfen sich für eine Zahlungssteigerung von mindestens 300 Euro pro Monat auf die Straße stellen.
Die Gewerkschaft fordert die Universitätsmitarbeiter auf, sich in zwei Warnstreiks bis zum 13. Februar gegen weitere Lohnerhöhungen zu wehren. Die Gewerkschaft verlangt seit Monaten mehr als sieben Prozent mehr Gehalt, während das Tarifbundesamt der deutschen Länder mit einer Mindestzahlung von 300 Euro pro Monat zufrieden ist.
"Die tarifliche Gemeinschaft der deutschen Länder hat sich bisher nicht entschieden", kritisiert die Gewerkschaft. "Wir haben seit Beginn der Verhandlungen keinen klaren Standpunkt mehr erfahren." Die Gewerkschaft warnte, dass weitere Verhandlungsrunden zu weiteren Warnstreiks führen könnten.
Im Vergleich dazu sieht es bei den Bibliotheksmitarbeitern etwas lockere Fassung: Auch sie dürfen sich für eine Zahlungssteigerung von mindestens 300 Euro pro Monat auf die Straße stellen.