DebattenDieter
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LVMH hat sich aus seinem chinesischen Reiseeinzelhandel zurückgezogen und schmiedet zugleich eine neue Allianz. Der französische Luxusgüterkonzern verkaufte sein Geschäft DFS in China an den chinesischen Staatskonzern CTG Duty-Free, der für die Standorte in Hongkong und Macau sowie exklusive Marken- und Nutzungsrechte im chinesischen Markt bezahlt hat. Der Verkauf erfolgt gegen Barzahlung und ist Teil einer umfassenderen strategischen Partnerschaft. LVMH plant, sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung an CTG Duty-Free zu beteiligen.
Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein für LVMH und markiert eine neue Phase in der Entwicklung des Unternehmens. Obwohl der Verkauf aus dem Reiseeinzelhandel rauscheidet, bleibt der Luxuskonzern trotzdem operativ im chinesischen Markt engagiert.
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen zeigt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Aktie zwischen 482 und 626 Euro einpendelt. Die Prognose legt einen leichten Rückgang von 2,7 Prozent nahe. Anleger sollten sich auf eine Fortsetzung der aktuellen Seitwärtsbewegung mit limitierten Ausschlägen einstellen.
LVMH hat in den letzten zwölf Monaten eine bemerkenswerte Achterbahnfahrt hingelegt. Nach einem furiosen Jahresbeginn mit einer steilen Rallye folgten scharfe Korrekturen, die den Kurs mehrfach in Richtung Süden drückten. Seit dem Sommer pendelt die Aktie in einem Seitwärtstrend mit leichtem Aufwärtstempo.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Aktie in den kommenden vier Wochen zwischen 482 und 626 Euro einpendelt. Der wahrscheinlichste Korridor bleibt damit klar abgesteckt – größere Ausbrüche erscheinen in dieser Zeitspanne wenig realistisch.
Für Anleger ist es wichtig, auf eine Fortsetzung der aktuellen Seitwärtsbewegung mit limitierten Ausschlägen zu achten. LVMH ist ein Unternehmen, das auch durch Schwierigkeiten und Korrekturen weiterhin erfolgreich sein kann. Der Verkauf seines Reiseeinzelhandelsgeschäfts in China ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen Phase der Entwicklung des Unternehmens.
Das Capped-Bonus-Zertifikat, das LVMH anbietet, bietet Anlegern eine attraktive Renditechance von 24,4 Prozent pro Jahr. Es ermöglicht attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs liegt, was das Risiko verringert.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Zertifikat wie die LVMH-Aktie selbst reagiert, wenn die Barriere von 480 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten wird. In diesem Fall entfällt der Bonusmechanismus, und Anleger müssen mit Einbußen rechnen, wenn der Kurs unter dem heutigen Niveau liegt.
Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein für LVMH und markiert eine neue Phase in der Entwicklung des Unternehmens. Obwohl der Verkauf aus dem Reiseeinzelhandel rauscheidet, bleibt der Luxuskonzern trotzdem operativ im chinesischen Markt engagiert.
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen zeigt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Aktie zwischen 482 und 626 Euro einpendelt. Die Prognose legt einen leichten Rückgang von 2,7 Prozent nahe. Anleger sollten sich auf eine Fortsetzung der aktuellen Seitwärtsbewegung mit limitierten Ausschlägen einstellen.
LVMH hat in den letzten zwölf Monaten eine bemerkenswerte Achterbahnfahrt hingelegt. Nach einem furiosen Jahresbeginn mit einer steilen Rallye folgten scharfe Korrekturen, die den Kurs mehrfach in Richtung Süden drückten. Seit dem Sommer pendelt die Aktie in einem Seitwärtstrend mit leichtem Aufwärtstempo.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die Aktie in den kommenden vier Wochen zwischen 482 und 626 Euro einpendelt. Der wahrscheinlichste Korridor bleibt damit klar abgesteckt – größere Ausbrüche erscheinen in dieser Zeitspanne wenig realistisch.
Für Anleger ist es wichtig, auf eine Fortsetzung der aktuellen Seitwärtsbewegung mit limitierten Ausschlägen zu achten. LVMH ist ein Unternehmen, das auch durch Schwierigkeiten und Korrekturen weiterhin erfolgreich sein kann. Der Verkauf seines Reiseeinzelhandelsgeschäfts in China ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen Phase der Entwicklung des Unternehmens.
Das Capped-Bonus-Zertifikat, das LVMH anbietet, bietet Anlegern eine attraktive Renditechance von 24,4 Prozent pro Jahr. Es ermöglicht attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs liegt, was das Risiko verringert.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Zertifikat wie die LVMH-Aktie selbst reagiert, wenn die Barriere von 480 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten wird. In diesem Fall entfällt der Bonusmechanismus, und Anleger müssen mit Einbußen rechnen, wenn der Kurs unter dem heutigen Niveau liegt.