QuatschKopf
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Eine Tragödie von Silvester, ein Ausbruch des Fischereihandels in das Leben der Opfer: Wie die isländische Küstenwache Fischhaut aus Island nach Großbritannien schickt, um die Verletzten zu heilen.
In der Silvesternacht ist es passiert: 40 Menschenleben sind für immer verloren gegangen. Doch nicht nur die Toten werden von den Opfern in Crans-Montana in Erinnerung bleiben, sondern auch die vielen, die schwer verletzt wurden und nun um ihr Leben kämpfen müssen. Die Kantonspolizei Wallis hat die Rettungsaktion von der Tragödie selbst, bei der 116 Menschen Verletzungen erlitten haben. Von den Opfern werden körperlich wie seelisch zu traurig.
Die isländische Küstenwache hat nach dem Brandunglück Fischhaut aus Island nach Großbritannien geschickt, um die Verletzten zu heilen. Das Material wird vom Medizintechnikunternehmen Kerecis verarbeitet und in Form von Hautersatzprodukten verwendet, für die die Fischhaut eingesetzt wird. Von der Fischhaut werden laut "Flugrevue" Pflaster hergestellt, die ähnlich wie ein feines Netz aussehen. Ärzte legen diese direkt auf Brandwunden und sollen das Nachwachsen der Haut fördern und die Heilung unterstützen.
In Großbritannien müssen die Verletzten auch mit einer psychologischen Betreuung zu kämpfen haben, sagt eine andere behandelnde Ärztin aus Antwerpen. "Es ist oft ein sehr konfrontativer Moment, mit dem wir bewusst umgehen. In unseren Hochbetreuungsräumen gibt es keinen Spiegel", verrät sie.
Kerecis-Chef Guðmundur Fertram äußerte sich gegenüber dem isländischen Portal "mbl.is" und sagte: "Das Ganze ist eine unglaubliche Tragödie. Es bricht uns das Herz, von allen diesen jungen Menschen zu erfahren, die schwere Brandverletzungen erlitten haben und nun um ihr Leben kämpfen."
In der Silvesternacht ist es passiert: 40 Menschenleben sind für immer verloren gegangen. Doch nicht nur die Toten werden von den Opfern in Crans-Montana in Erinnerung bleiben, sondern auch die vielen, die schwer verletzt wurden und nun um ihr Leben kämpfen müssen. Die Kantonspolizei Wallis hat die Rettungsaktion von der Tragödie selbst, bei der 116 Menschen Verletzungen erlitten haben. Von den Opfern werden körperlich wie seelisch zu traurig.
Die isländische Küstenwache hat nach dem Brandunglück Fischhaut aus Island nach Großbritannien geschickt, um die Verletzten zu heilen. Das Material wird vom Medizintechnikunternehmen Kerecis verarbeitet und in Form von Hautersatzprodukten verwendet, für die die Fischhaut eingesetzt wird. Von der Fischhaut werden laut "Flugrevue" Pflaster hergestellt, die ähnlich wie ein feines Netz aussehen. Ärzte legen diese direkt auf Brandwunden und sollen das Nachwachsen der Haut fördern und die Heilung unterstützen.
In Großbritannien müssen die Verletzten auch mit einer psychologischen Betreuung zu kämpfen haben, sagt eine andere behandelnde Ärztin aus Antwerpen. "Es ist oft ein sehr konfrontativer Moment, mit dem wir bewusst umgehen. In unseren Hochbetreuungsräumen gibt es keinen Spiegel", verrät sie.
Kerecis-Chef Guðmundur Fertram äußerte sich gegenüber dem isländischen Portal "mbl.is" und sagte: "Das Ganze ist eine unglaubliche Tragödie. Es bricht uns das Herz, von allen diesen jungen Menschen zu erfahren, die schwere Brandverletzungen erlitten haben und nun um ihr Leben kämpfen."