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China hat eine Weltneue Windkraft-Mega-Turbine entwickelt, die 1,5 Kilometer hoch schwebt und Strom in Höhe von über 1.500 Metern in die Erde leitet. Der Leitende CEO der Firma, Beijing Linyi Yunchuan Energy Technology, Dun Tianrui, hat dem Bericht der chinesischen Zeitung "china.org" erklärt, dass diese Turbine als wichtiger Bestandteil der "ökologischen Stromversorgung" dienen soll.
Die Turbine ähnelt einem futuristischen Luftschiff und besteht aus einer Säule, die mit einem 40 Meter breiten und 40 Meter hohen ringförmigen Flügel verbunden ist. Dieser Flügel bildet einen "gigantischen Kanal", in dem die starken Höhenwinde eingefängt werden können. Die Turbine kann bis zu 1,5 Kilometer hoch steigen, wo die Winde besonders konstant und kraftvoll wehen.
Der Kern der Turbine besteht aus einem heliumgefüllten Hauptgassack, in dem zwölf 100-Kilowatt-Windturbinen arbeiten. Diese Generatoren sind in den ringförmigen Kanal integriert, wo sie von den Rotoren angetrieben werden, die die Höhenwinde nutzen. Über kilometerlange Haltekabel wird der erzeugte Strom zur Erde geleitet.
Das System verzichtet auf die schweren Türme traditioneller Windräder und spart Material und Kosten. Die Turbine bietet jedoch auch Herausforderungen: Lange Haltekabel könnten Flugzeuge gefährden, und Sabotage sei ein Risiko. Windenergie-Expert Bram Claeys vom Thinktank RAP sieht Potenzial für entlegene Regionen, weniger aber für dicht besiedelte Gegenden wie Mitteleuropa.
Die Zukunft der S1500 könnte vielversprechend aussehen: Nach dem erfolgreichen Test in der Wüste plant Beijing Linyi Yunchuan, die Technologie in verschiedenen Regionen Chinas weiter zu validieren und bis 2026 soll die Massenproduktion anlaufen.
Die Turbine ähnelt einem futuristischen Luftschiff und besteht aus einer Säule, die mit einem 40 Meter breiten und 40 Meter hohen ringförmigen Flügel verbunden ist. Dieser Flügel bildet einen "gigantischen Kanal", in dem die starken Höhenwinde eingefängt werden können. Die Turbine kann bis zu 1,5 Kilometer hoch steigen, wo die Winde besonders konstant und kraftvoll wehen.
Der Kern der Turbine besteht aus einem heliumgefüllten Hauptgassack, in dem zwölf 100-Kilowatt-Windturbinen arbeiten. Diese Generatoren sind in den ringförmigen Kanal integriert, wo sie von den Rotoren angetrieben werden, die die Höhenwinde nutzen. Über kilometerlange Haltekabel wird der erzeugte Strom zur Erde geleitet.
Das System verzichtet auf die schweren Türme traditioneller Windräder und spart Material und Kosten. Die Turbine bietet jedoch auch Herausforderungen: Lange Haltekabel könnten Flugzeuge gefährden, und Sabotage sei ein Risiko. Windenergie-Expert Bram Claeys vom Thinktank RAP sieht Potenzial für entlegene Regionen, weniger aber für dicht besiedelte Gegenden wie Mitteleuropa.
Die Zukunft der S1500 könnte vielversprechend aussehen: Nach dem erfolgreichen Test in der Wüste plant Beijing Linyi Yunchuan, die Technologie in verschiedenen Regionen Chinas weiter zu validieren und bis 2026 soll die Massenproduktion anlaufen.