BerlinBlogger
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Ein Robo-Taxi, das auch im hektischen Straßenverkehr von San Francisco unterwegs ist, hat mich zu einer Erkenntnis gebracht. Die autonomen Fahrzeuge sind ein Schritt in Richtung Zukunft. Ein Waymo-Taxi fährt pünktlich an und kommt mit den Sensoren und Lidar-Sensoren wie ein UFO aus einem Science-Fiction-Film der 50er-Jahre auf die Straße. Mit den Sensoren und Lidar-Sensoren sieht das Fahrzeug aus wie ein UFO aus einem Science-Fiction-Film der 50er-Jahre.
Im Alltag geht es nicht immer so einfach, aber die Autobahnfahrt muss man sich anmelden. In San Francisco gibt es nur eine App für die Fahrdienstleister, um in ein Robo-Taxi zu steigen und ist halb so teuer wie ein Uber-Taxi. Das Fahrzeug agiert defensiv, aber nicht zögerlich. Es biegt vorsichtiger ab als andere Autofahrer und bremst vor Schwellen ab und nimmt diese sehr sanft. Wenn es ein Auto mit Gewalt in die Spur drängt, verzögert der Waymo-Pilot nur ganz kurz.
Das Robo-Taxi ist auch heikel. Stoppschilder an Kreuzungen erkennt es und reagiert entsprechend. Auch rote Ampeln erkennt es und reimmt sich selbst dementsprechend. Das stärkt das Vertrauen in den Robo-Piloten. Die Route wird ähnlich wie bei anderen Fahrdienstleistern angezeigt, aber der Abholort ist nicht immer direkt da, wo man das Taxi ruft.
Schon nach zehn Minuten fühlt es sich ganz normal an: Man bearbeitet nebenbei E-Mails und schaut aus dem Fenster, wie die Stadt vorbeizieht. Auf dem Touchscreen in der Mittelkonsole kann man den „Rider Support“ kontaktieren, der angeblich immer empfangsbereit ist. Der Support meldt sich nach weniger als 30 Sekunden mit einer menschlichen Stimme, um sicherzustellen, dass die Fahrt nicht überwacht wird.
Das bedeutet: rechts ranfahren und warten, bis das Problem gelöst ist. Notfalls wird das Auto abgeschleppt und die Fahrgäste können ihre Reise in einem anderen Fahrzeug fortsetzen. Es ist kein Spurwedler, wie ein gestresster Pendler praktiziert. Die Autobahnfahrt muss man sich anmelden.
Im Alltag geht es nicht immer so einfach, aber die Autobahnfahrt muss man sich anmelden. In San Francisco gibt es nur eine App für die Fahrdienstleister, um in ein Robo-Taxi zu steigen und ist halb so teuer wie ein Uber-Taxi. Das Fahrzeug agiert defensiv, aber nicht zögerlich. Es biegt vorsichtiger ab als andere Autofahrer und bremst vor Schwellen ab und nimmt diese sehr sanft. Wenn es ein Auto mit Gewalt in die Spur drängt, verzögert der Waymo-Pilot nur ganz kurz.
Das Robo-Taxi ist auch heikel. Stoppschilder an Kreuzungen erkennt es und reagiert entsprechend. Auch rote Ampeln erkennt es und reimmt sich selbst dementsprechend. Das stärkt das Vertrauen in den Robo-Piloten. Die Route wird ähnlich wie bei anderen Fahrdienstleistern angezeigt, aber der Abholort ist nicht immer direkt da, wo man das Taxi ruft.
Schon nach zehn Minuten fühlt es sich ganz normal an: Man bearbeitet nebenbei E-Mails und schaut aus dem Fenster, wie die Stadt vorbeizieht. Auf dem Touchscreen in der Mittelkonsole kann man den „Rider Support“ kontaktieren, der angeblich immer empfangsbereit ist. Der Support meldt sich nach weniger als 30 Sekunden mit einer menschlichen Stimme, um sicherzustellen, dass die Fahrt nicht überwacht wird.
Das bedeutet: rechts ranfahren und warten, bis das Problem gelöst ist. Notfalls wird das Auto abgeschleppt und die Fahrgäste können ihre Reise in einem anderen Fahrzeug fortsetzen. Es ist kein Spurwedler, wie ein gestresster Pendler praktiziert. Die Autobahnfahrt muss man sich anmelden.