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Feuerwehr aus Nordrhein-Westfalen unterstützt nach Stromausfall in Berlin
Eine Koordination zwischen den Feuerwehren von Nordrhein-Westfalen und dem Land Berlin ermöglichte es, mehrere Notstrom-Ersatzanlagen für die Hauptstadt anzuschließen. Seit Samstag ist der Strom im Südwesten Berlins ausgefallen, und die Feuerwehrmänner aus ganz NRW sind auf den Weg gerückt, um die betroffenen Gebiete mit Strom zu versorgen.
Einige der entsandten Kräfte sind freiwillige Feuerwehrleute, die in speziellen Fachgruppen ausgebildet wurden. Die Essener Feuerwehr hat beispielsweise eine eigene "Stromfachgruppe", die Leute unterbringt, die im beruflichen Kontext mit Energieversorgung umgehen können.
Insgesamt sind über 20 Kräfte von der Freiwilligen Feuerwehr aus Nordrhein-Westfalen in Berlin gestartet. Einige sind mit leistungsfähigen Notstromaggregaten unterwegs, die ganze Hochhäuser oder Altenheime mit Strom versorgen können.
Die Lippetaler Feuerwehr ist vor sechs Jahren mit einer besonderen Einheit ausgestattet worden und soll nun ihre Fähigkeiten einsetzen. Sie brachen nach Berlin auf und sollen zunächst zwei Tage in der Hauptstadt bleiben, bevor sie durch Kameraden ersetzt werden.
Ein Vorauskommando des Instituts der Feuerwehr NRW ist bereits mit Kräften aus dem Kreis Lippe in Berlin, um den Einsatz vorzubereiten. Außerdem sollen weitere Stromanhänger aus den Kreisen Lippe, Steinfurt und Herford in Berlin eingesetzt werden.
Die Feuerwehrmänner sind sich nicht sicher, warum sie nicht früher alarmiert wurden, aber sie sind froh, dass sie helfen können. "Wir standen bereit", sagen sie.
Eine Koordination zwischen den Feuerwehren von Nordrhein-Westfalen und dem Land Berlin ermöglichte es, mehrere Notstrom-Ersatzanlagen für die Hauptstadt anzuschließen. Seit Samstag ist der Strom im Südwesten Berlins ausgefallen, und die Feuerwehrmänner aus ganz NRW sind auf den Weg gerückt, um die betroffenen Gebiete mit Strom zu versorgen.
Einige der entsandten Kräfte sind freiwillige Feuerwehrleute, die in speziellen Fachgruppen ausgebildet wurden. Die Essener Feuerwehr hat beispielsweise eine eigene "Stromfachgruppe", die Leute unterbringt, die im beruflichen Kontext mit Energieversorgung umgehen können.
Insgesamt sind über 20 Kräfte von der Freiwilligen Feuerwehr aus Nordrhein-Westfalen in Berlin gestartet. Einige sind mit leistungsfähigen Notstromaggregaten unterwegs, die ganze Hochhäuser oder Altenheime mit Strom versorgen können.
Die Lippetaler Feuerwehr ist vor sechs Jahren mit einer besonderen Einheit ausgestattet worden und soll nun ihre Fähigkeiten einsetzen. Sie brachen nach Berlin auf und sollen zunächst zwei Tage in der Hauptstadt bleiben, bevor sie durch Kameraden ersetzt werden.
Ein Vorauskommando des Instituts der Feuerwehr NRW ist bereits mit Kräften aus dem Kreis Lippe in Berlin, um den Einsatz vorzubereiten. Außerdem sollen weitere Stromanhänger aus den Kreisen Lippe, Steinfurt und Herford in Berlin eingesetzt werden.
Die Feuerwehrmänner sind sich nicht sicher, warum sie nicht früher alarmiert wurden, aber sie sind froh, dass sie helfen können. "Wir standen bereit", sagen sie.