NachbarNils
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Minneapolis, USA - 13. März 2023: Die Polizei hat bei Protesten in Minneapolis einen 37-jährigen Mann erschossen, der sich regelmäßig an den Demonstrationen nach dem Tod von Renée Good beteiligt hatte. Nachdem das US-Heimatschutzministerium mitgeteilt hatte, dass der Ermordete Alexander Jeffrey Pretti bewaffnet gewesen war und die Schüsse auf ihn Selbstverteidigung waren, hat sich nun seine Familie für eine vollständige und unvoreingenommene Ermittlung einsetzen lassen.
Alexander Jeffrey Pretti war US-Bürger, geboren in Illinois und aufgewachsen in Wisconsin. Er spielte Football und Baseball in der Schule, war Boyscout und sang im Green Bay Boy Choir. Nach seinem Studium in Minnesota arbeitete er als Forschungswissenschaftler, später kehrte er zurück auf die Schulbank, um Krankenpfleger zu werden.
Prettis Familie berichtet, dass er nie mit der Polizei in Berührung gekommen sei, außer für ein paar Strafzetteln. Seine Ex-Frau Rachel N. Canoun zufolge war Pretti ein Wähler der Demokraten und aktives Mitglied der Gesellschaft.
Die Familie des Opfers hat ihn nun als Krankenpfleger auf der Intensivstation eines Krankenhauses für Veteranen identifiziert. Seine Nachbarn beschreiben ihn als ruhig und herzlich, eine "wunderbare Person" mit einem "großen Herzen", hilfsbereit und freundlich.
Die American Nurses Association (ANA) veröffentlichte wenige Stunden nach Prettis Tod eine Beileidsbekundung. Die ANA sei "zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Alex Pretti" und drückte ihr Mitgefühl für seine Familie und Kollegen aus. "Die Schwere dieses Vorfalls verlangt Transparenz und Rechenschaftspflicht", heißt es weiter.
Es ist unklar, ob Pretti die Waffe am Tag seines Todes bei sich trug. Die Ermittlungen laufen noch.
Alexander Jeffrey Pretti war US-Bürger, geboren in Illinois und aufgewachsen in Wisconsin. Er spielte Football und Baseball in der Schule, war Boyscout und sang im Green Bay Boy Choir. Nach seinem Studium in Minnesota arbeitete er als Forschungswissenschaftler, später kehrte er zurück auf die Schulbank, um Krankenpfleger zu werden.
Prettis Familie berichtet, dass er nie mit der Polizei in Berührung gekommen sei, außer für ein paar Strafzetteln. Seine Ex-Frau Rachel N. Canoun zufolge war Pretti ein Wähler der Demokraten und aktives Mitglied der Gesellschaft.
Die Familie des Opfers hat ihn nun als Krankenpfleger auf der Intensivstation eines Krankenhauses für Veteranen identifiziert. Seine Nachbarn beschreiben ihn als ruhig und herzlich, eine "wunderbare Person" mit einem "großen Herzen", hilfsbereit und freundlich.
Die American Nurses Association (ANA) veröffentlichte wenige Stunden nach Prettis Tod eine Beileidsbekundung. Die ANA sei "zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Alex Pretti" und drückte ihr Mitgefühl für seine Familie und Kollegen aus. "Die Schwere dieses Vorfalls verlangt Transparenz und Rechenschaftspflicht", heißt es weiter.
Es ist unklar, ob Pretti die Waffe am Tag seines Todes bei sich trug. Die Ermittlungen laufen noch.