Millionen Menschen von Wintersturm in den USA betroffen: Die USA vorbereiten sich auf einen starken Wintersturm vor. Viele Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen, Tausende Flüge fallen aus.
Der Wintersturm wird sich über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst. Der Sturm wird mit heftigen Schneefällen und extremen Minustemperaturen einhergehen.
"Millionen Menschen sind von katastrophalen Eis- und Schneeverhältnissen betroffen", schreibt der Sender CNN. Die US-Medien veröffentlichten Bilder von leer geräumten Supermarktregalen und vorbereiteten Notunterkünften. "Das ist eine gefährliche Kombination aus viel Schnee und extrem niedrigen Temperaturen", sagte New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul.
Die US-Regierung hat knapp 30 Such- und Rettungsteams in Bereitschaft gesetzt. Laut der Katastrophenschutzbehörde Fema wurden mehr als sieben Millionen Mahlzeiten, 600.000 Decken und 300 Generatoren in dem Gebiet bereitgestellt, das der Sturm voraussichtlich treffen wird.
Im Norden des Bundesstaates New York sanken die Temperaturen kurz vor Tagesanbruch auf minus 34 Grad Celsius, nachdem es tagelang stark geschneit hatte. Im Mittleren Westen wurden gefühlte Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius gemessen.
Der Sturm wird auch den Luftverkehr besonders betroffen machen. Fluggesellschaften wie Delta Air Lines strichen zahlreiche Verbindungen und riefen Passagiere dazu auf, ihre Reisepläne zu ändern. Bereits am Samstag waren laut der Plattform FlightAware mehr als 3.400 Flüge verspätet oder wurden ganz gestrichen.
Auch auf den Straßen droht Chaos: Für Teile des Südens, darunter Louisiana und Mississippi, sagten die Experten "katastrophale" Eisansammlungen voraus, die Straßen unpassierbar machen und Stromleitungen kappen könnten. Wer kann, sollte besser zu Hause bleiben und nicht mit dem Auto fahren, warnen Meteorologen.
"Dies ist ein gemeiner Sturm", sagte Jacob Asherman vom US-Wettervorhersagezentrum (WPC) mit Blick auf die Intensität und Ausdehnung des Unwetters. Der erst vor wenigen Wochen ins Amt eingeführte New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani kündigte an, die städtische Müllabfuhr in den "größten Schneeräum-Einsatz der Nation" umzuwandeln, um der erwarteten Schneemassen Herr zu werden.
Der Wintersturm wird sich über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst. Der Sturm wird mit heftigen Schneefällen und extremen Minustemperaturen einhergehen.
"Millionen Menschen sind von katastrophalen Eis- und Schneeverhältnissen betroffen", schreibt der Sender CNN. Die US-Medien veröffentlichten Bilder von leer geräumten Supermarktregalen und vorbereiteten Notunterkünften. "Das ist eine gefährliche Kombination aus viel Schnee und extrem niedrigen Temperaturen", sagte New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul.
Die US-Regierung hat knapp 30 Such- und Rettungsteams in Bereitschaft gesetzt. Laut der Katastrophenschutzbehörde Fema wurden mehr als sieben Millionen Mahlzeiten, 600.000 Decken und 300 Generatoren in dem Gebiet bereitgestellt, das der Sturm voraussichtlich treffen wird.
Im Norden des Bundesstaates New York sanken die Temperaturen kurz vor Tagesanbruch auf minus 34 Grad Celsius, nachdem es tagelang stark geschneit hatte. Im Mittleren Westen wurden gefühlte Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius gemessen.
Der Sturm wird auch den Luftverkehr besonders betroffen machen. Fluggesellschaften wie Delta Air Lines strichen zahlreiche Verbindungen und riefen Passagiere dazu auf, ihre Reisepläne zu ändern. Bereits am Samstag waren laut der Plattform FlightAware mehr als 3.400 Flüge verspätet oder wurden ganz gestrichen.
Auch auf den Straßen droht Chaos: Für Teile des Südens, darunter Louisiana und Mississippi, sagten die Experten "katastrophale" Eisansammlungen voraus, die Straßen unpassierbar machen und Stromleitungen kappen könnten. Wer kann, sollte besser zu Hause bleiben und nicht mit dem Auto fahren, warnen Meteorologen.
"Dies ist ein gemeiner Sturm", sagte Jacob Asherman vom US-Wettervorhersagezentrum (WPC) mit Blick auf die Intensität und Ausdehnung des Unwetters. Der erst vor wenigen Wochen ins Amt eingeführte New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani kündigte an, die städtische Müllabfuhr in den "größten Schneeräum-Einsatz der Nation" umzuwandeln, um der erwarteten Schneemassen Herr zu werden.